Infos und Tipps Allgemeine Tipps für die Modulwahl (WiWi)

Dieses Thema im Forum "Campus Wirtschaftswissenschaft" wurde erstellt von Tornado, 4 März 2014.

  1. Tornado

    Tornado

    Ort:
    Bielefeld
    Hochschulabschluss:
    Diplom-Verwaltungswirt (FH)
    2. Hochschulabschluss:
    Master of Science
    Studiengang:
    M.Sc. Volkswirtschaftslehre
    ECTS Credit Points:
    50 von 120
    2. Studiengang:
    M.A. Governance
    ECTS Credit Points:
    0 von 120
    An verschiedenen Stellen werden ja immer wieder spezifische Tipps in Bezug auf die Modulwahl gegeben und dabei auch teilweise allgemeine Tipps, die viele aber nicht zu Gesicht bekommen, da sie den Thread nicht öffnen, da der Titel doch zu spezifisch und für sie nicht passend ist (Beispiele kommt ein allgemeiner Tipp im Rahmen einer Frage zu einem konkreten Modul, was aber von vielen, die diesen allgemeinen Tipp gern wüssten, nicht gelesen wird, weil dieses konkrete Modul für sie nicht in Frage kommt).

    Lange Vorrede... vielleicht können wir hier ja allgemeine Tipps (gerne auch mit konkreten Beispielen) nennen, die bei der Modulwahl berücksichtigt werden können/sollten. (Vielleicht einfach die Tipps fortlaufend nummerieren...)

    1.) Inhalte statt Titel
    Mir ist es selber passiert, weiß es von einigen anderen und erschließe aus einigen Diskussion, dass viele sich eher nach dem Titel eines Moduls richten statt nach den konkreten Inhalten. Dies ist insbesondere dann gefährlich, wenn man nicht weiß, was sich eigentlich dahinter verbirgt (denn das ist oft anders, als es "am Stammtisch" propagiert wird).
    Beispielsweise lassen sich viele vom Namen "Internationales Management" blenden, weil sie zum einen denken "international + Management = große Karriere", zum anderen ein völlig unzureichendes Bild von Management haben.
    Ein anderes Beispiel ist "Controlling", was viele überstürzt als langweilig abtun, weil sie meinen, dass da nur ganz stumpf auf irgendwelche Zahlen geschaut und kontrolliert wird.
    Daher sollte man sich anhand von Erfahrungsberichten, den Modulbeschreibungen etc. mit den konkreten Inhalten vertraut machen, um zu schauen, was eigentlich dahinter steckt.
    Und beim Blick auf das Ziel einer bestimmten Note sollte man neben den Inhalten auch schauen, was in Klausuren gefordert ist und überlegen, ob es einem liegt oder nicht, denn selbst wenn einen der Inhalt interessiert, kann es sein, dass die Art und Weise wie es in einer Prüfung abgefragt wird, einem gar nicht entgegen kommt. (Beispiel: Ich interessiere mich für alles rund um Organisation, bin aber "technisch" eher ein mathematischer Typ, in den Prüfungen wird aber (auswendig gelernter) Text verlangt)

    2.) inhaltliche Synergien
    Das Synergien hilfreich sein können, wird eigentlich nie bestritten. Aber meist richtet sich das eher auf die Frage, welche Module man innerhalb eines Semesters oder in aufeinander folgenden Semestern absolvieren sollte, also auf die zeitliche Abfolge.
    Man sollte aber auch inhaltlich schauen, welche Module man überhaupt absolvieren möchte. Dabei ist auch das unter 1.) gesagte wichtig, denn viele Synergien sind allein aus dem Titel eines Moduls nicht ablesbar. Beispielsweise war für mich allein aufgrund der Titel "Planung" und "Instrumente des Controlling" nicht klar, welche Überschneidungen es da gibt bzw. dass es überhaupt welche gibt.
    Ob es für die meisten (fast alle) nennenswerte Synergien gibt, kann ich natürlich nicht sagen, aber bei meinen Modulen gab es die sehr und zwar lehrstuhlübergreifend (Personalführung, Verhalten in Organisationen, Organisation, Planung, Instrumente des Controlling, Integrale Führung, Konzerncontrolling, Internationales Management, ...).

    Danach sollte man dann natürlich auch überlegen, wie man die Reihenfolge anordnet, wobei da jeder für sich schauen muss, was für ihn das beste ist.
    Ich persönlich mag es, wenn die Klausuren nicht am gleichen Tag sind und am besten ein paar Tage auch dazwischen liegen. So habe ich PF und Orga in einem Semester gehabt, hiervon habe ich im folgenden Semester bei Plan. und vor allem ViO Vorteile gehabt.

    3.) Seminar/Abschlussarbeit
    Da an den meisten Lehrstühlen für die Seminarteilnahme (die wiederum in der Regel die Voraussetzung für eine Abschlussarbeit am Lehrstuhl ist) eine BESTANDENE Klausur am Lehrstuhl vorausgesetzt wird, sollte man frühzeitig überlegen, an welchem Lehrstuhl man Seminar und letztlich auch die Abschlussarbeit schreiben möchte. Für diesen Lehrstuhl sollte man möglichst früh (=erstes Semester nach den A-Modulen im Bachelor) eine entsprechende Klausur abgeschlossen haben. Auch eine zweite Klausur (soweit vorhanden) am selbigen Lehrstuhl schadet nicht, zum einen als kleiner Pluspunkt beim Auswahlverfahren, zum anderen aber auch um inhaltlich noch etwas umfassender für mögliche Themen in Seminararbeit und Abschlussarbeit aufgestellt zu sein.

    4.) langfristige Perspektive (Master)
    Wer zu dem Zeitpunkt schon auch eine Auge auf den Master geworfen hat, sollte nicht nur träumen sondern ernsthaft überlegen, welche Mastermodule für ihn in Frage kommen. Diese Überlegungen sollten auch bei der Wahl der Bachelormodule berücksichtigt werden. Selbst wenn es nicht explizit in der Modulbeschreibung als (inhaltliche) Voraussetzung genannt wird, so kann das Wissen aus dem einen oder anderen Modul helfen. Dies betrifft natürlich vor allem die Module vom gleichen Lehrstuhl. Aber auch lehrstuhlübergreifend kann dies sein, so fand ich die Kenntnisse aus Organisation, Planung und Verhalten in Organisationen für das Modul Konzerncontrolling hilfreich, sowie umgekehrt von Instrumente des Controlling für Internationales Management (ganz abgesehen von den Überschneidungen der Module von Scherm und Weibler).
    Zusätzlich sollte man aber auch beachten, dass jeder Lehrstuhl im Regelfall nur ein (originäres) Mastermodul anbietet, entsprechend wird man nicht darum kommen, auch andere Lehrstühle im Master zu berücksichtigen bei der Modulwahl, es sei denn man streut dies im Bachelor bereits. Man kann aber auch nutzen, dass man teilweise Bachelor-Module im Master macht. So habe ich im Master den Lehrstuhl Fließ neu hinzubekommen, absolviere hier aber auch das Bachelor-Modul, da dies für den Master zugelassen ist. Andersherum, also ein Fließ-Modul im Bachelor zu absolvieren und dafür eines der Weibler- oder Scherm-Module im Master zusätzlich zu machen, wäre nicht gegangen.
    Auch diese Aspekte kann man bei der Planung berücksichtigen.
     
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  2. Tornado

    Tornado

    Ort:
    Bielefeld
    Hochschulabschluss:
    Diplom-Verwaltungswirt (FH)
    2. Hochschulabschluss:
    Master of Science
    Studiengang:
    M.Sc. Volkswirtschaftslehre
    ECTS Credit Points:
    50 von 120
    2. Studiengang:
    M.A. Governance
    ECTS Credit Points:
    0 von 120
    Da ja auch immer wieder nach konkreten Empfehlungen für Module gefragt wird, obwohl die Antwort immer individuell ist, habe ich mir mal den Spaß und die Mühe gemacht, alle meine bisher abgeschlossenen Module an der FernUni in eine Rangfolge zu bringen.
    3 Kriterien: Note (bzw. Klausurpunkte), Inhalt, Didaktik
    Ordinalskala

    Top 3 (insgesamt):
    1. Instrumente des Controlling
    2. Markt und Staat
    3. Internes Rechnungswesen und funktionale Steuerung

    Flop 3 (insgesamt):
    16. Einführung in die Wirtschaftswissenschaft
    17. Finanzierungs- und entscheidungstheoretische Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre (Investition und Finanzierung)
    18. Grundzüge der Wirtschaftsinformatik


    Top 3 (Noten/Punkte):
    1. Internes Rechnungswesen und funktionale Steuerung
    2. Instrumente des Controlling
    3. Theorie der Marktwirtschaft

    Flop 3 (Noten/Punkte):
    16./17. Finanzierungs- und entscheidungstheoretische Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre (Investition und Finanzierung)
    16./17. Integrale Führung
    18. Einführung in die Wirtschaftswissenschaft


    Top 3 (Inhalt):
    1. Organisation: Theorie, Gestaltung, Wandel
    2. Integrale Führung
    3. Planung: Theorien, Strategien, Instrumente

    Flop 3 (Inhalt):
    16. Makroökonomie
    17. Grundzüge der Wirtschaftsinformatik
    18. Statistische Methodenlehre


    Top 3 (Didaktik):
    1. Instrumente des Controlling
    2. Markt und Staat
    3. Konzerncontrolling

    Flop 3 (Didaktik):
    16. Grundzüge der Wirtschaftsinformatik
    17. Integrale Führung
    18. Wirtschaftsmathematik
     
  3. Jeri

    Jeri

    Ort:
    Oldenburg
    Studiengang:
    B.Sc. Wirtschaftswissenschaft
    ECTS Credit Points:
    130 von 180
    Antonio gefällt das.
  4. Tornado

    Tornado

    Ort:
    Bielefeld
    Hochschulabschluss:
    Diplom-Verwaltungswirt (FH)
    2. Hochschulabschluss:
    Master of Science
    Studiengang:
    M.Sc. Volkswirtschaftslehre
    ECTS Credit Points:
    50 von 120
    2. Studiengang:
    M.A. Governance
    ECTS Credit Points:
    0 von 120
    Ja, die Tabelle zeigt im Prinzip, welche Module früher/bisher im Diplomstudiengang zusammen jeweils ein Fach ergeben haben. Diese Module haben entsprechend starke Schnittstellen bzw. Überschneidungen. Das schließt aber Überschneidungen und Schnittstellen mit anderen Modulen nicht aus und ggf. können sogar andere Module sogar noch mehr Überschneidungen haben (so hat z. B. Organisation mehr Überscheidungen mit Verhalten in Organisationen als mit Planung).
     
    Jeri gefällt das.
  5. schmetterling

    schmetterling

    Hochschulabschluss:
    Diplom-Kauffrau
    Studiengang Diplom:
    Diplom Wirtschaftswissenschaft
    Status Diplom:
    abgeschlossen
    Aus diesem Grund gab es zu Diplomzeiten bzw. für die restlichen Dinosaurier wie mich Kombinationsverbote. Es war/ist z.B. nicht erlaubt die Fächer von Weibler und Scherm für das Diplom zu belegen.
     
  6. Tornado

    Tornado

    Ort:
    Bielefeld
    Hochschulabschluss:
    Diplom-Verwaltungswirt (FH)
    2. Hochschulabschluss:
    Master of Science
    Studiengang:
    M.Sc. Volkswirtschaftslehre
    ECTS Credit Points:
    50 von 120
    2. Studiengang:
    M.A. Governance
    ECTS Credit Points:
    0 von 120
    Ja, wobei ich es gut finde, dass es solche Kombinationsverbote nicht mehr gibt. 1. kann man eh nicht alle Überschneidungen verbieten und 2. halte ich es für sinnvoll, dass auch Kombinationen mit starken Überschneidungen zugelassen werden, damit sich jemand entsprechend spezialisieren kann, wenn er will.
     
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  7. Jeri

    Jeri

    Ort:
    Oldenburg
    Studiengang:
    B.Sc. Wirtschaftswissenschaft
    ECTS Credit Points:
    130 von 180
    Das heisst man kommt auf die Module mit Synergieeffekten, wenn man die Fächer mit gleichem Titel aber unterschiedlicher SWS aus Euren Kombinationsverboten rauszieht? Hier noch mal die komplette Liste. :O_o:

    Kombinationsverbote (laut Prüfungsordnung Diplomstudiengang WiWi) Von folgenden Fächern kann nur jeweils eines gewählt werden:
    • Marketing (12 SWS) oder Marketing (18 SWS)
    • Geld und Kredit (12 SWS) oder Geld- und Währungspolitik (18 SWS)
    • Produktionswirtschaft (12 SWS) oder Industriebetriebslehre (18 SWS)
    • Operations Research (12 SWS) oder Operations Research (18 SWS)
    • Finanzwissenschaft (12 SWS) oder Finanzwissenschaft (18 SWS)
    • Betriebliches Steuerwesen(12 SWS) oder Betriebswirtschaftliche Steuerlehre (18 SWS)
    • Organisation und Planung (12 SWS) oder Organisation und Planung (18 SWS) oder Personalführung und Organisation (12 SWS) oder Personalführung und Organisation (18 SWS)
    • Wirtschaftsinformatik (12 SWS) oder Wirtschaftsinformatik (18 SWS)
    • Bankbetriebslehre (12 SWS) oder Bank- und Börsenwesen (18 SWS) oder Finanzwirtschaft und Banken (12 SWS) oder Finanzwirtschaft und Banken (18 SWS)
    • Finanzwirtschaft (16 SWS) oder Finanzwirtschaft und Banken (12 SWS) oder Finanzwirtschaft und Banken (18 SWS)
    • Umweltökonomie (12 SWS) oder Umwelt- und Institutionenökonomik (18 SWS)
    • Unternehmensgründung und Unternehmensnachfolge (12 SWS) oder Unternehmensgründung und Unternehmensnachfolge (18 SWS)
    • Dienstleistungsmanagement (12 SWS) oder Dienstleistungsmanagement (18 SWS)
    • Unternehmensrechnung und Controlling (12 SWS) oder Unternehmensrechnung und Controlling (18 SWS)
     
  8. schmetterling

    schmetterling

    Hochschulabschluss:
    Diplom-Kauffrau
    Studiengang Diplom:
    Diplom Wirtschaftswissenschaft
    Status Diplom:
    abgeschlossen
    Ich glaube ich verstehe deine frage nicht so ganz. Kannst du sie bitte noch mal anders formulieren?
     
  9. Tornado

    Tornado

    Ort:
    Bielefeld
    Hochschulabschluss:
    Diplom-Verwaltungswirt (FH)
    2. Hochschulabschluss:
    Master of Science
    Studiengang:
    M.Sc. Volkswirtschaftslehre
    ECTS Credit Points:
    50 von 120
    2. Studiengang:
    M.A. Governance
    ECTS Credit Points:
    0 von 120
    Nein, dass das nicht geht/ging, ist ja klar. Da geht es im Prinzip nur darum, dass man das gleiche Fach nicht sowohl als Schwerpunktfach als auch als Wahlpflichtfach absolviert.
     
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  10. pierce

    pierce

    Hochschulabschluss:
    Bachelor of Arts
    Studiengang:
    M.Sc. Wirtschaftswissenschaft
    ECTS Credit Points:
    0 von 120
    Hallo,
    vielleicht könnt ihr mir ja ein paar Tipps geben bezüglich der Modulwahl.

    1. Im Bachelor hatte ich meinen Schwerpunkt auf Finanzen gelegt. Wollte diesen Schwerpunkt jetzt auch weiter im Master machen. Nur lese ich hier überall, dass die Finanzmodule im Master nicht so gut sind. Naja, was heißt nicht so gut: viele schreiben, dass der Prof. von einem ziemlich viel verlangt. Besonders in dem Modul Investitionstheorie und Unternehmensbewertung fallen viele durch. Hab jetzt etwas Angst, dass ich es nicht packe. :chewingnails: Ist es wirklich so schwer?
    2. Im Master wollte ich auch noch gerne mehr in die Richtung Controlling und Rechnungslegung gehen. Ich wollte die Module Innovatonscontrolling, Konzerncontrolling und Jahresabschluss nach HGB und IFRS belegen. Zu dem letzteren Modul habe ich nicht viel gefunden. Belegt es so gut wie keiner oder wurde dieses Modul erst vor kurzem eingeführt?
    3. So. Und nun weiß ich nicht so recht welche Module noch zu den Schwerpunkten gut passen würden. Habt ihr irgendwelche Vorschläge? Zumal ich absolut keine Ahnung habe welches Modul ich aus dem VWL-Bereich wählen soll.
    Da ich hier viele gute Ratschläge gelesen habe, würde ich mich freuen, wenn mir einer helfen könnte :-)
     
  11. Kiwi1979

    Kiwi1979

    Hochschulabschluss:
    Bachelor of Science
    Studiengang:
    M.Sc. Wirtschaftswissenschaft
    ECTS Credit Points:
    120 von 120
    2. Studiengang:
    B.Sc. Mathematik
    ECTS Credit Points:
    0 von 180
    HGB/IFRS wurde erst zum WS 13/14 eingeführt.
     
  12. Tornado

    Tornado

    Ort:
    Bielefeld
    Hochschulabschluss:
    Diplom-Verwaltungswirt (FH)
    2. Hochschulabschluss:
    Master of Science
    Studiengang:
    M.Sc. Volkswirtschaftslehre
    ECTS Credit Points:
    50 von 120
    2. Studiengang:
    M.A. Governance
    ECTS Credit Points:
    0 von 120

    zu 1)
    Du wirst zu jedem Modul Leute hören, die es schwer fanden. Das liegt daran, dass der Student dazu neigt, das, was er selber gemacht hat, als besonders schwer einzustufen.
    Es ist zwar richtig, dass der Lehrstuhl dieses Moduls nicht als studentenfreundlich gilt, aber auch da haben Generationen an Studenten studiert und sind durchzukommen. Danach solltest du nicht gehen bei der Modulwahl.

    Ergänzung: weitere Finanzmodule, die du belegen kannst, sind z. B.:
    Finanzwirtschaft: Vertiefung
    Finanz- und bankwirtschaftliche Modelle
    außerdem die diversen Steuer-Module


    zu 2)
    So wie es Kiwi schreibt: Das Modul ist neu

    zu 3)
    Ein paar Vorschläge habe ich ja unter 1) genannt.
    Aus der Modulgruppe 2 könnten Markt und Staat, Preisbildung und Steuern und ökonomische Anreize vielleicht etwas sein. Da geht es um Themen, die mehr oder weniger direkt auch ein Unternehmen betreffen.
     

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