Einsendeaufgaben EA-Besprechung | 32841 | WS 2018/19 | EA2 42320 | 03.01.2019

Dieses Thema im Forum "32841 Wirtschaftsprüfung" wurde erstellt von Antonio, 3 Oktober 2018.

  1. Antonio

    Antonio Fernuni-Hilfe

    Ort:
    München
    Hochschulabschluss:
    Bachelor of Science
  2. LilaLisa

    LilaLisa

    2. Studiengang:
    M.Sc. Wirtschaftswissenschaft
    Hallo,

    ich sitze bereits an der zweiten EA und hänge an Aufgabe 2. Kann mir jemand auf die Sprünge helfen? Ich habe im Skript bisher nichts dazu finden können, auch die "Cut-Off-Prüfung" taucht meines Erachtens nirgends auf.

    LG Lisa
     
  3. Knirin

    Knirin

    Ort:
    Großraum München
    Hochschulabschluss:
    Bachelor of Engineering
    Studiengang:
    M.Sc. Wirtschaftswissenschaft
    ECTS Credit Points:
    50 von 120
    Ja, ging mir auch so... ich habe dann mal Google bemüht und mir etwas "aus den Fingern gesogen"... :-D
     
  4. LiBa

    LiBa

    Studiengang:
    M.Sc. Wirtschaftswissenschaft
    An Aufgabe 2 hänge ich auch gerade - hat da mittlerweile jemand etwas im Skript oder im Buch gefunden? Die zweite Kurseinheit ist so schlecht gegliedert, dass ich mich trotz mehrfachem Durchlesen immer noch nicht wirklich gut zurecht finde. :-/
     
  5. WolleD79

    WolleD79

    Ort:
    Kumhausen
    Hochschulabschluss:
    Bachelor of Science
    Studiengang:
    M.Sc. Wirtschaftsinformatik
    bei Aufgabe 2 habe ich so geantwortet:
    a)
    Hier eignet sich z.B. eine Rechnung (Existenz) in Verbindung mit einer Auskunft beim Kunden (Existenz) – letzteres, wenn eine Wesentlichkeitsgrenze überschritten ist. Die Genauigkeit der Überprüfung kann durch nachrechnen der Rechnungspositionen nachvollzogen werden.


    b)
    Unterschieden werden können die „Einzelfallprüfung“ und „analytische Prüfungshandlungen“. Bei Einzelfallprüfungen wird z.B. ein bestimmter Beleg geprüft (hier die Rechnung im Rahmen eines „Soll-Ist-Vergleichs“) – analytische Prüfungen dienen dazu, bei einem Sachverhalt zu prüfen, ob er logisch, sinnvoll und inhaltlich nachvollziehbar ist – hierfür wird der Sachverhalt in Beziehung zu anderen Daten gesetzt.

    a. Unterausprägungen „Einzelfallprüfung“

    i. Belegprüfung

    ii. Inaugenscheinnahme

    b. Unterausprägung „analytische Prüfungshandlung“

    i. Vergleich

    ii. Summarische Kontrollrechnung

    iii. Trendanalyse

    iv. Regressionsanalyse


    c)
    Geht man davon aus, dass die Existenz einzelner Forderungen im Rahmen der Debitorenliste geprüft werden soll, um darauf zu schließen, ob der gesamte Forderungsbestand stimmt, so sind analytische Prüfungshandlungen nicht in Betracht zu ziehen, sondern Einzelfallprüfungen von (stichprobenartig) ausgewählten Belegen und darauf aufbauen weitergehende Einzelfallprüfungen (z.B. Einholung von Kundenbestätigungen, ob die Forderungen auch bestehen). Mit analytischen Prüfungshandlungen auf dem Forderungsbestand lässt sich nicht hinreichend genau eine sichere Prüfungsaussage treffen.


    d)
    Das cut-off-Verfahren dient dazu, die Prüfung „effizient“ durchzuführen, sowohl nach wirtschaftlichen Gesichtspunkten, als auch nach fehleraufdeckenden Gesichtspunkten. Dabei wird unterstellt, dass die Prüfung die „Bedeutung“ von Fehlern berücksichtigen soll und dementsprechend eine Wesentlichkeit bei den zu prüfenden Sachverhalten gegeben sein muss. Im Rahmen des Forderungsbestands könnte somit zunächst durch analytische Handlungen (z.B. Filterung von „Kleinbeträgen nach Empfänger, identischen Buchungstagen, etc.) eine Prüfung vorgenommen werden, und im Rahmen der cut-off-Prüfung eine Einzelfallprüfung aller (oder einer bestimmten Anzahl) Forderungen, die über einer festgelegten Wesentlichkeitsgrenze liegen. Im Rahmen der Debitorenprüfung benötigt man die Debitorenliste, um Anzahl der Debitoren und Betragsverteilung (und / oder Fälligkeit) festzustellen, um daraus die Wesentlichkeitskriterien festzulegen, nach denen die Cut-Off-prüfung stattfinden wird.


    ... wer weiß, ob es richtig ist...
     
  6. Olavus Rotator

    Olavus Rotator

    Ort:
    Stahnsdorf
    Hochschulabschluss:
    Bachelor of Laws
    Studiengang:
    Bachelor of Laws
    ECTS Credit Points:
    210 von 210
    2. Studiengang:
    Master of Laws
    ECTS Credit Points:
    30 von 90
    Ich denke, dass bei Aufgabe 2 Saldenbestätigungen gemeint sind.
     
  7. Stephy

    Stephy

    Ort:
    Oldenburg
    Studiengang:
    M.Sc. Wirtschaftswissenschaft
    ECTS Credit Points:
    0 von 180
    Hier mein Vorschlag - wie immer ohne Gewähr ;)
     

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