Einsendeaufgaben EA-Besprechung WS 2015/16 EA1 41900 (04.12.2015)

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Berlin
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M.Sc. Wirtschaftswissenschaft
Ich bin zurzeit noch am Bearbeiten, aber sage gern Bescheid, wenn ich so weit bin.
 
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Berlin
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Was ich mich frage bei Aufgabe 3b: im Skript bei dem Beispiel auf Seite 29 ist die Spalte "Kapitalkonsolidierung" noch mal unterteilt in Aufrechnung Bet. und erfolgswirksame Buchungen. In der EA nicht. Sollen wir die dann zusammenfassen? Also jeweils Soll und Haben.
 
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bei mir ist anders:

Neubewertung von EK des Tochterunternehmens:

1.100

+ 550

+ 125

= Konsolidierungspflichtiges EK aus HBII 1.775

+ stille Reserven 350

= neu bewertetes EK des TU 2.125


Aufrechnung des Beteiligungsbuchwertes und des neubewerteten EK:


Buchwert der Beteiligung an TU 3.000

- neu bewertetes EK des TU 2.125

= verbleibender Unterschiedsbetrag (GoF) 875

was habe ich falsch berechnet?
 
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Hamburg
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Meiner Meinung nach hast du dich beim Jahresergebnis vertan. Und zwar sollen wir ja den GoF im Zeitpunkt der Erstkonsolidierung berechnen. Und da lag das Jahresergebnis bei 100 und nicht bei 125...

Wie sehen die anderen das?
 
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Hamburg
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Was ich mich frage bei Aufgabe 3b: im Skript bei dem Beispiel auf Seite 29 ist die Spalte "Kapitalkonsolidierung" noch mal unterteilt in Aufrechnung Bet. und erfolgswirksame Buchungen. In der EA nicht. Sollen wir die dann zusammenfassen? Also jeweils Soll und Haben.
Das habe ich mich auch gefragt! Ich habe im Endeffekt in meiner Word-Datei einfach selber nochmal die Tabelle erstellt und habe es unterteilt. Ich weiß auch nicht, ob die das einfach addiert haben wollten. Dann kann man ja die Berechnung noch weniger nachvollziehen.
 
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Hamburg
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Ja, das habe ich auch so :). Habe nur die Spalten bei Konsolidierung wie o.g. nochmal aufgeteilt... LG
 
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zu 3a): jap, ich sehe es wie Amy.

Das konsol. pflichtige Eigenkapital der Mars AG addiert sich aus dem gezeichneten Kapital (1.100, unverändert zum Vorjahr), den Rücklagen (450, da im Jahr 02 das Jahresergebnis i.H.v. 100 von 01 darin reingestellt wurde; müssen also die 100 wieder abziehen siehe Text) und dem Jahresergebnis in 01 (100, siehe Text). Das ergibt 1.650.

Darauf addiert noch die stillen Reserven (150 + 200).
Ergibt dann 2.000

Buchwert d. Beteiligung 3.000 minus das neu bewertete Eigenkapital 2.000 = 1.000
 
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Aufgabe 2 b) bei mir ist so (da bin ich mir nicht sicher, ob es richtig ist)

Schalke AG ist zum Konzernabschluss verpflichtet, weil

- ein beherrschenden Einfluss an Dortmund AG hat (unmittelbare Beteiligung von 90%)

- ein beherrschenden Einfluss an München AG hat (unmittelbare Beteiligung von 80% und durch Dortmund AG mittelbare Beteiligung von 20%)


München AG ist zum Konzernabschluss verpflichtet, weil

- ein beherrschenden Einfluss an Barcelona AG hat (unmittelbare Beteiligung von 80%)

- ein beherrschenden Einfluss an Madrid AG hat (unmittelbare Beteiligung von 30% und durch Barcelona AG mittelbare Beteiligung von 70%)


Dortmund AG ist zum Konzernabschluss verpflichtet, weil

- ein beherrschenden Einfluss an Wolfsburg AG hat (unmittelbare Beteiligung von 95%)

- ein beherrschenden Einfluss an Freiburg AG hat (unmittelbare Beteiligung von 100%)

- ein beherrschenden Einfluss an Hamburg GmbH hat (mittelbare Beteiligung durch Freiburg GbR von 5% und durch Wolfsburg AG mittelbare Beteiligung von 50%)


München AG, Dortmund AG sind in den Konzernabschluss von Schalke AG einzubeziehen.


Barcelona AG, Madrid AG sind in den Konzernabschluss von München AG einzubeziehen.


Wolfsburg AG, Freiburg AG, Hamburg GmbH sind in den Konzernabschluss von Dortmund AG einzubeziehen.
 
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Berlin
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vom groben Konstrukt her habe ich es wie du. ist echt eine verunsichernde aufgabe.
 
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Könnt ihr mir Aufgabe 3 nochmal Schritt für Schritt erklären?
Ich steh da komplett auf dem Schlauch o.O
 
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Schau dir mal im 2. Skript Seite 28/29 an. Da ist ein analoges Beispiel und es wird auch gut erklärt. :)
 
Aufgabe 2 b) bei mir ist so (da bin ich mir nicht sicher, ob es richtig ist)

Schalke AG ist zum Konzernabschluss verpflichtet, weil

- ein beherrschenden Einfluss an Dortmund AG hat (unmittelbare Beteiligung von 90%)

- ein beherrschenden Einfluss an München AG hat (unmittelbare Beteiligung von 80% und durch Dortmund AG mittelbare Beteiligung von 20%)


München AG ist zum Konzernabschluss verpflichtet, weil

- ein beherrschenden Einfluss an Barcelona AG hat (unmittelbare Beteiligung von 80%)

- ein beherrschenden Einfluss an Madrid AG hat (unmittelbare Beteiligung von 30% und durch Barcelona AG mittelbare Beteiligung von 70%)


Dortmund AG ist zum Konzernabschluss verpflichtet, weil

- ein beherrschenden Einfluss an Wolfsburg AG hat (unmittelbare Beteiligung von 95%)

- ein beherrschenden Einfluss an Freiburg AG hat (unmittelbare Beteiligung von 100%)

- ein beherrschenden Einfluss an Hamburg GmbH hat (mittelbare Beteiligung durch Freiburg GbR von 5% und durch Wolfsburg AG mittelbare Beteiligung von 50%)


München AG, Dortmund AG sind in den Konzernabschluss von Schalke AG einzubeziehen.


Barcelona AG, Madrid AG sind in den Konzernabschluss von München AG einzubeziehen.


Wolfsburg AG, Freiburg AG, Hamburg GmbH sind in den Konzernabschluss von Dortmund AG einzubeziehen.

Ich verstehe nicht, wieso München und Dortmund ihre eigenen Konzernabschlüsse haben? Es wird doch für alle Unternehmen ein Konzernabschluss gemacht.. Ich finde leider keine gesetzliche Grundlage bzw. die Info im Skript, dass die Tochterunternehmen eigene Konzernabschlüsse machen können und dann beim Mutterunternehmen einbezogen werden..

Es klingt plausibel, was du geschrieben hast, aber ich bin der Meinung, dass es insgesamt nur einen Konzernabschluss über das Mutterunternehmen Schalke gibt.

Korrigiert mich bitte, wenn ich falsch liege!

VG Niko
 
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ja, du hast Recht, aber in der Aufgabe steht, dass alle mögliche Befreihungsvorschriften außer Acht zu lassen sind.
 
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