FAQ Welche Master-Module soll ich nehmen?

Münchner Kindl

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M.Sc. Wirtschaftswissenschaft
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Die Rückmeldung für das nächste Semester läuft ja schon, und da muß man ja gleichzeitig sagen, welche Fächer man nächstes Semester belegen will.
Die Regeln für die Belegung von Wahlpflichtmodulen stehen hier (nur maximal zwei Bachelor-Module, die beginnen mit 31...), die meisten nehmen wahrscheinlich:

  • 5 BWL Fächer aus der Modulgruppe I, und
  • 1 VWL/Informatik-Fach aus der Modulgruppe II.
Um die Entscheidung ein bißchen zu erleichtern, habe ich die Klausurstatistik des WS2012/13 etwas aufbereitet, sortiert ist nach Bestehens-Prozentsatz.

Modellierung von Informationssystemen und Informationsmanagement sind Pflichtfächer bei den Wirtschaftinformatikern und das verfälscht die Ergebnisse, da viele Leute mit Vorbildung auf dem Gebiet unter den Teilnehmern sind.

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Jetzt nun das Ganze nochmal, aber nur noch Fächer, bei denen mindestens 60 Leute mitgeschrieben haben.

Meiner Meinung nach sind gute Ergebnisse bei Fächern mit wenig Teilnehmern nicht aussagekräftig, die Leute haben es wahrscheinlich genommen, weil sie dort Vorkenntnisse hatten.

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Diplom-Verwaltungswirt (FH)
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Master of Science
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M.Sc. Volkswirtschaftslehre
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M.A. Politikwissenschaft
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Interessante Statistik. Aber ich würde immer dazu raten (zumindest als grobe Orientierung), dass zu wählen, was die folgenden drei Kriterien erfüllt: 1. Was liegt mir? (Mathe-lastig, Text-lastig, ...) 2. Was interessiert mich? 3. Was bringt mich beruflich weiter?
 
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Interessante Statistik. Aber ich würde immer dazu raten (zumindest als grobe Orientierung), dass zu wählen, was die folgenden drei Kriterien erfüllt: 1. Was liegt mir? (Mathe-lastig, Text-lastig, ...) 2. Was interessiert mich? 3. Was bringt mich beruflich weiter?

Kleine Ergänzung: Natürlich muss jeder für sich gewichten, was ihm wichtiger ist. Ist die Note entscheidend, dann zählt Kriterium 1 mehr, wenn das Studium mehr "Selbstverwirklichung" ist, dann zählt Kriterium 2 mehr, wenn es vor allem um die Karriere geht, dann Kriterium 3. Und natürlich können die Kriterien auch im Widerspruch zueinander stehen. Mir liegt z. B. das Mathematische mehr als der Text, inhaltlich interessieren mich aber die Module, die wenig bis gar kein Mathe haben.
 

Münchner Kindl

Tutorin und Forenadmin
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Also nach Kriterium 1 habe ich schon 2 Fächer gefunden:
- Optimierungsmethoden des Operations Research
- Problemlösen in graphischen Strukturen

Ich glaube Du warst es mit der Aussage, daß Konzerncontrolling von der Art Richtung Unternehmensführung geht, sprich auswendiglernen. Das gefällt mir schon mal garnicht.
 
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Konzerncontrolling geht zum Teil in diese Richtung, ja. Es ist eine Mischung aus Auswendiglernen und Formeln anwenden. Wenn du eher mathematisch-versiert bist, dann dürften die VWL-Module ja auch etwas für dich sein.
 

Münchner Kindl

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VWL paßt bei mir beruflich nicht so gut, im Bachelor ist es mir egal, aber der Master soll schon in Richtung BWL gehen.
Auf dem Gebiet der Bilanzierung/Steuern hätte ich Vorkenntnisse, aber die Durchfallquoten bei Prof. Meyering sind auch nicht ohne...

Ist denn Konzerncontrolling sehr viel mehr auswendigzulernen als die anderen beiden Controlling-Fächer?
...fragt sie hoffnungsvoll ;-)
 
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VWL paßt bei mir beruflich nicht so gut, im Bachelor ist es mir egal, aber der Master soll schon in Richtung BWL gehen.
Auf dem Gebiet der Bilanzierung/Steuern hätte ich Vorkenntnisse, aber die Durchfallquoten bei Prof. Meyering sind auch nicht ohne...

Ist denn Konzerncontrolling sehr viel mehr auswendigzulernen als die anderen beiden Controlling-Fächer?
...fragt sie hoffnungsvoll ;-)

Machst du denn jetzt den Bachelor oder den Master? Unabhängig davon: Wenn man im Master BWL machen will, sollte man im Bachelor auch da besser den Schwerpunkt haben, ganz einfach deswegen, weil die Module im Master mehr oder weniger auf den entsprechenden Modulen im Bachelor aufbauen. Die Durchfallquoten bei Meyering könnten auch daran liegen, dass er ja noch sehr neu an der FernUni ist und dementsprechend keine Vorerfahrungen da sind, was er verlangt in Prüfungen. Der Anteil an Auswendiglernen ist in Konzerncontrolling meiner Meinung nach höher als in Instrumente des Controlling. Zu Innovationscontrolling kann ich nichts sagen, weil ich es nicht hatte.
 

Münchner Kindl

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Machst du denn jetzt den Bachelor oder den Master?
Die letzten Bachelor-Module schreibe ich im September, die Bachelorarbeit hoffentlich im WS 2013/14.

Aber es ist nicht sicher, ob ich wirklich auch eine Bachelorarbeit bekomme, also muß ich jetzt schon festlegen, welche Module für den Master ich für nächstes Semester belege.

Wenn man im Master BWL machen will, sollte man im Bachelor auch da besser den Schwerpunkt haben, ganz einfach deswegen, weil die Module im Master mehr oder weniger auf den entsprechenden Modulen im Bachelor aufbauen.
Fortführende Module der Lehrstühle bei denen ich B-Module gemacht habe sind da eher rar:

  • Konzerncontrolling (Lehrstuhl Littkemann). Instrumente des Controllings und Inovationscontrolling schon im Bachelor gemacht.
  • Finanz- und bankwirtschaftliche Modelle (Lehrstuhl Baule). Finanzwirtschaft Grundlagen und Vertiefung, sowie Banken&Börsen schon im Bachelor gemacht.
IT Governance als Fortführung von Informationsmanagement werde ich garantiert nicht nehmen.

Also werde ich nicht darum herum kommen, Fächer anderer Lehrstühle zu nehmen.

Die Durchfallquoten bei Meyering könnten auch daran liegen, dass er ja noch sehr neu an der FernUni ist und dementsprechend keine Vorerfahrungen da sind, was er verlangt in Prüfungen.
Das mit den Durchfallquoten bei den Steuer-Fächern von Prof. Meyering verstehe ich schon, ich habe mir ein paar seiner Klausuren angeschaut, das sind enorm viele Aufgaben für die 2 Stunden.
Wenn man da nicht sehr fit ist und alles sofort weiß, kommt man da nicht durch.
Auch so habe ich Zweifel ob selbst dann geht, vielleicht für jemanden der Steuern beruflich macht.
Also hoffe ich da nicht auf Verbesserung, Prof. Meyering trainiert die Leute halt für die ebenfalls so umfangreiche Steuerberaterprüfung ;-)

Der Anteil an Auswendiglernen ist in Konzerncontrolling meiner Meinung nach höher als in Instrumente des Controlling. Zu Innovationscontrolling kann ich nichts sagen, weil ich es nicht hatte.
Vielen Dank für deine Einschätzung, Innovationscontrolling ist auch mehr auswendig zu lernen als Instrumente des Controllings (die Zusammenfassung wurde doppelt so dick), aber glücklicherweise teilweise Sachen, mit denen ich beruflich schon zu tun hatte, also halb so wild.
 
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Wenn du die Finanzwirtschaftsmodule gemacht hast, könnte "Investitionstheorie und Unternehmensbewertung" interessant für dich sein.
 
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Hering ist speziell...
 
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Hallo,

interessante Statistik und Diskussion. Ich habe mich gerade erst für den WiWi Master eingeschrieben und kann daher noch kein Wissen zur FernUni beisteuern, kenne mich jedoch aufgrund meines Bachelors und meiner beruflichen Tätigkeit mit dem Thema Steuern aus und möchte daher etwas hierzu beitragen.

Zunächst ist anzumerken, dass die Noten bei steuerlichen Fächern grundsätzlich schlechter sind als die von reinen BWL-Fächern. Dies lässt sich an unterschiedlichen Institutionen beobachten. Vielleicht liegt es daran, dass es ein eher juristisches Fach ist. Und bei den Juristen sind die Noten ja auch niedriger angesiedelt.

Darüber hinaus eine Einschätzung zu den Steuer-Klausuren (habe diese mal durchgeschaut für meinen eigenen Lehrplan):

Das Master Modul (32651 - Betriebswirtschafftliche Steuerlanung) scheint steuerlich schon auf einem hohen Niveau zu sein. Dies zu belegen macht m.E. (und wie ja auch bei dem Modul selbst angegeben) nur Sinn, falls man auch die steuerlichen Bachelormodule gewählt hat (31691 und 31681).

3 von 8 Kursen jedoch aus dem Steuerrecht zu wählen erscheint aber wohl nur als sinnvoll, wenn man auch beruflich in diese Richtung gehen will. Falls man andererseits nicht in diese Richtung gehen will, würde ich hingegen nicht die zwei im Master wählbaren Bachelormodule für die Thematik "verschwenden".

Davon, nur das Mastermodul zu wählen, ohne vorher ein steuerliches Bachelormodul gehört zu haben, möchte auf Grundlage dessen, was ich bei den Klausuren gesehen habe, unbedingt abraten.

Viele Grüße

Bene
 
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Der eine oder andere hat ja wahrscheinlich schon eine mehr oder minder genaue Planung der Module vorgenommen.





Ich plane mit folgenden Modulen:
Integrale Führung, Konzerncontrolling, Internationales Management, Dienstleistungskonzeptionen, Dienstleistungsmanagement, Rechnungslegung und Ökonomische Theorie der Politik (Mathe/Statistik wurde mir angerechnet)

Prinzipiell als Alternativen (bzw. zur Notenverbesserung im Rahmen von 6 aus 8) hätte ich noch folgende Module bisher auf dem Schirm:
Arbeitsvertragsrecht, Innovationscontrolling und FiWi: Vertiefung

Im Bachelor hatte ich neben den Pflichtmodulen Personalführung, Organisation, Verhalten in Organisationen, Planung, Instrumente des Controlling und Markt und Staat.

Grundsätzlich möchte ich mich gerne Richtung Personal/Organisation/Controlling in der Dienstleistungsbranche orientieren.
Auf der einen Seite interessieren mich die Inhalte der "Auswendiglern"-Module eher, liegen tun mir aber eigentlich mehr die mathelastigen Module. Die Inhalte haben unterm Strich aber tendenziell die höhere Priorität. Die Themenfelder Steuern und (Wirtschafts-)Informatik schließe ich für mich eigentlich aus.

Könnt ihr die Wahl der Module so nachvollziehen? Was sagt ihr zu den Alternativen? Ist FiWi: Vertiefung ohne FiWi: Grundlagen beherrschbar?
Würdet ihr mir eine andere Belegung empfehlen? Welches Modul sollte ich mir vielleicht noch einmal genauer anschauen?

Welche Kombination überlegt ihr aus welchem Grund für euch selber?
 

Münchner Kindl

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Vertiefung habe ich als leichter als Grundlagen empfunden (heute sind die Noten für Vertiefung gekommen, 98% :allsmiles:)
Meine Zusammenfassung für Vertiefung wurde auch nur halb so dick wie die von Grundlagen, also ist es auch nur die Hälfte vom Stoff.

Vom Inhalt kam auch nichst anderes als in dem Pflichtfach Finanzierung und entscheidungstheoretische Grundlagen dran, hauptsächlich ein paar Kapitalbarwerte und Erlöse aus Aktienemissionen.

Die Module basieren nicht aufeinander, schau mal in meine Erfahrungsberichte:


Die Vorbereitung auf Vertiefung lief auch recht locker, insgesamt haben die Baule-Fächer auch sehr viel weniger Zeit beansprucht als die Littkemann-Fächer.

Bei Innovationscontrolling wurde meine Zusammenfassung 1,5 mal so dick wie die von Instrumente (und ca. 4-mal so dick wie die von Vertiefung), und das, obwohl ich von KE4 Projektcontrolling fast garnichts in die Zusammenfassung genommen hatte, da ich das meiste eh schon wußte, da ich das beruflich mache.

Das Problem bei Innovationscontrolling ist, daß es sehr viel Theorie gibt, aus der die Theoriefragen kommen können.

Also zur Notenverbesserung rate ich eindeutig zu eher zu Finanzwirtschaft Vertiefung als zu Innovationscontrolling.
 
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Vielen Dank schon mal! Könnte es denn sein, dass Vertiefung leichter war, weil du vorher Grundlagen schon hattest? Auf der einen Seite sagst du, dass die beiden nicht aufeinander aufbauen, auf der anderen Seite schreibst du beim Erfahrungsbericht aber, dass Vertiefung ein Best of auch von Grundlagen sei...
 

Münchner Kindl

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Nein, nein ;-)

Das Pflichtfach (A-Modul) "Finanzierung und entscheidungstheoretische Grundlagen der BWL" war ein "Best of" der B-Module Grundlagen, Vertiefung und Banken&Börsen.

Inzwischen wurde das A-Modul ja in "Investition und Finanzierung" umbenannt, seitdem das Fach zwischen Prof. Hering und Prof. Baule aufgeteilt wurde.
Aber Du hast ja noch wie ich auch nach den alten Skripten gelernt, und da alle von Bitz stammten, merkt man wirklich, wie er den zweiten Teil des Pflichtfachs (entscheidungstheoretische Grundlagen) in Finanzwirtschaft Grundlagen wieder aufgreift, während der erste Teil des Pflichtfachs (Finanzierung) in Finanzwirtschaft Vertiefung immer wieder zitiert wird. Er hat da wirklich Fußnoten drinnen, die auf die jeweiligen Bereiche aus dem Pflichtfach verweisen :-)

Und daß Vertiefung leichter gewesen sein soll, weil ich Grundlagen hatte, glaube ich nicht. Ich sehe da wirklich keine Überschneidung.
Es war leichter, weil ich direkt im Semester davor das A-Modul "Finanzierung und entscheidungstheoretische Grundlagen der BWL" hatte, das ja.

Finanzwirtschaft Grundlagen war all die anspruchsvollen Teile aus "Finanzierung und entscheidungstheoretische Grundlagen der BWL", also der Teil "entscheidungstheoretische Grundlagen der BWL", wie z.B. die ganzen Rechnungen mit Unsicherheit, Bernouilli, μ-σ-Analyse, also der nicht ganz so anschauliche Teil.

Finanzwirtschaft Vertiefung war dagegen all die anschaulichen und leicht verständlichen Teile wie Aktienemissionen, Anleihen, Kredite, Skonto, also der Teil "Finanzierung" aus dem A-Modul.
 
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Ok, das klingt ganz gut. Ja der erste Teil bei BWL II war deutlich verständlicher als der zweite... Ist leider nur ne Weile her bei mir (WiSe 10/11 glaub ich...)! Und wenn ich es mache, dann wahrscheinlich nachdem ich meinen eigentlichen Wunsch-Kanon durch habe...
 
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Auch meiner Einschätzung nach war FiWi Vertiefung leichter als Grundlagen, die Note dementsprechend besser. Daher würde ich Vertiefung empfehlen.
Wie Tornado schon sagte, Konzerncontrolling ist sehr viel zum Auswendiglernen, aber ich habe die Klausuren des Lehrstuhls immer als sehr fair empfunden (habe alle drei geschrieben). Natürlich kommt immer mal was dran, was noch in keiner alten Klausur dran war, oder im Skript nicht ganz so tief behandelt wurde - sowas hieß früher in der Schule "Einserbremse" - , trotzdem kann man die Fächer mit einer soliden Vorbereitung gut abschließen. Die benötigte Zeit ist allerdings nicht zu unterschätzen. Wenn es noch weitere Module des Lehrstuhl gäbe, würde ich sie wählen. Auch werde ich versuchen, Seminar und Masterthesis dort zu schreiben.
Mein Plan für die folgenden Semester sieht so aus:
WS 13/14: habe die drei Marketingmodule belegt und möchte alle drei schreiben (da ich bereits alle Interessefächer abgeschlossen habe, möchte ich noch ein Themengebiet abarbeiten, das in den Modulen relativ umfassend vertreten ist. M.M.n. macht es keinen Sinn, eine bunte Mischung aus allen möglichen Bereichen zu wählen)
SS 14: zweites Pflichtmodul und (hoffentlich) Seminararbeit. Bin mir noch nicht sicher ob Öffentliche Ausgaben oder Rechnungslegung, schwanke da immer wieder...
WS 14/15: Masterthesis
Bereits abgeschlossen habe ich: Vertiefung Mathe/Statistik, Konzerncontrolling, Internationales Management und IT-Governance.
Die Wahlmodule im Bachelor waren: FiWi Grundlagen und Vertiefung, Banken und Börsen, Instrumente des Controlling, Innovationscontrolling und Markt und Staat, Seminar bei Bitz.
Bisher war nichts dabei, wo ich sagen würde, die Belegung war ein Fehler.
 
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Hallo, ich bin bezüglich der Modulwahl noch unentschlossen. Möchte das Studium Richtung Personal ausrichten. Leider gibt es da nicht viel Auswahl. Nun überlege ich einen weiteren Bereich zu vertiefen- speziell Controlling würde mich interessieren. Ich hatte im Bachleor keine Berührungspunkte mit diesem Bereich- brauche ich spezielle Vorkenntnisse? Wenn ja, gibt es hierzu gute Literatur oder Module, die ich bearbeiten kann?

Ich lerne gerne auswendig. Welche Module könnt ihr mir empfehlen?

Bis jetzt habe ich mir folgende Module rausgesucht:

Internationales Management
Integrale Führung
IT-Governance (quantitativ/vwl)

Rechnungslegung
Vertiefung Wirtschaftsmathematik

(evtl. Konzerncontrolling und Innovationscontrolling wenn ich den Bereich Controlling vertiefen würde)

Über Feedback freue ich mich.
 
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Also für Personal bist du schon mit IF und IM gut aufgehoben.
IF ist halb Personal, halb Organisation.
IM deckt im Prinzip die komplette Managementfunktionen und damit auch Personal und Organisation ab.
Beide Module sind reines Auswendiglernen.

Wenn man davon ausgehet, dass Personal und Organisation sehr zusammenhängen, ist man schon quasi beim allgemeinen Management, also auch Planung und Controlling.
Daher ist dein Controlling-Gedanke durchaus passend.
KC (und wohl auch InnoC) ist auch zum großen Teil Auswendiglernen, ergänzt um einige leichte Rechenaufgaben (und ganz wenigen schwierigen).

Darüber hinaus musst du schauen, was dich dann eher trifft.
Arbeitest du eher im Dienstleistungsbereich oder eher in der Industrie?

Als Beispiel: ich spezialisiere mich auch auf Personal/Organisation und bin auf den Dienstleistungsbereich ausgerichtet.
Ich habe genommen/nehme als Wahlmodule:
Integrale Führung
Konzerncontrolling
Internationales Management
Dienstleistungskonzeptionen
Dienstleistungsmanagement
Ökonomische Theorie der Politik

(DLK und DLM sind übrigens auch Auswendiglern-Module.)
 
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