Lernen und Organisation

  1. Effektiv Lesen mit der SQ3R-Methode und den Cornell Notes

    Die SQ3R-Methode (Survey, Question, Read, Recite und Review) zum effektiven, kritischen und aktiven oder verstehenden Lesen wurde von Francis P. Robinson entwickelt und in seinem Buch „Effective Study“ (1946) erstmals vorgestellt. Diese Methode, wenn auch leicht abgewandelt, begleitet mich schon viele Jahre und ich möchte sie, speziell bei wissenschaftlichen Texten nicht mehr...
  2. Webseiten lokal als PDF-Dateien speichern

    Wie verwaltest Du Deine Internet-Quellen und Fundstücke?
    Browser-Lesezeichen und Online-Dienste haben sich bei mir nicht bewährt. Deshalb speicher ich seit mehreren Jahren alle interessanten Fundstücke aus dem Internet lokal auf meinem Rechner als PDF-Dateien.

    Für mein im Oktober beginnendes Jura-Studium habe ich mir dazu einen "JuraWebothek"-Ordner eingerichtet,...
  3. Notieren, exzerpieren, zusammenfassen und memorieren mit den „Cornell Notes“

    Wie gehst Du vor?
    Ich habe viele Jahre nach der für mich optimalen Methode gesucht, bis ich Ende des letzten Jahrtausends die Cornell Notes kennen und schätzen lernte.


    Die Methode geht zurück auf Walter Pauk von der Cornell University, NY, USA. Vor ein paar Wochen, nachdem ich mich entschlossen hatte an der Fernuni Hagen zu studieren, überlegte ich, wie...
  4. Leitung: Herr Brandt vom Regionalzentrum Frankfurt
    Ort/Datum: Regionalzentrum Frankfurt / 09.07.2918

    Auf der Veranstaltung ging es um die Fragen:
    1. Was bedeutet Präsentieren?
    2. Wie bereitet man eine Präsentation vor?
    3. Wie hält man eine Präsentation?
    4. Wie geht man mit Lampenfieber um?
    Hier einige Stichpunkte zu den obigen Fragen:

    Zu 1.: Was bedeutet Präsentieren?
    Gute ReferentInnen informieren nicht nur sondern regen zum Nachdenken...
  5. Es hat sich etwas verändert in der Unibibliothek.
    Seit Januar 2014 haben sie den Kopierservice abgeschafft. Als ich ihn nicht mehr auf der Webseite fand konnte ich es nicht glauben und habe in der Unibibliothek angerufen, es ist wirklich so.

    Normalerweise gilt ja die Regel, daß man Bücher/Zeitschriften, die in der Unibibliothek Hagen vorhanden sind, direkt bei ihnen bestellt, und nur Sachen, die sie nicht selber haben, über die Fernleihe.
    Bei der...
  6. Die Unibibliothek (im Folgenden UB ;-)).

    Das war für mich lange ein Buch mit sogar mehr als 7 Siegeln - im Grundstudium hab ich sie nicht gebraucht und im Hauptstudium hab ich mich fast ein bisschen zu spät gekümmert. Nämlich als ich die Zusage für mein erstes Seminar hatte.

    Das Benutzen der UB beginnt nämlich mit der Beantragung einer Zugangskennung. Seminarthema da und sofort lossuchen?...
  7. Ich weiß nicht, wie es Euch geht, aber so um die drei Monate vor der Klausur fängt bei mir die Panik an. Auf dem Kalender sieht man die Klausurtermine bedrohlich nahe rücken und irgendwie fühlt man sich unvorbereitet.

    Jetzt ist es an der Zeit, sich nur noch auf das Eine zu konzentrieren: die Klausur.
    Und es ist nun einmal so, daß die beste Vorbereitung für die eigene Klausur das Rechnen von alten Klausuren ist.

    Als erstes müßt Ihr die alten Klausuren...
  8. „Du bist was du isst“ – Der Einfluss unserer täglichen Ernährung auf unsere körperliche und geistige Leistungsfähigkeit ist nicht zu unterschätzen. Gerade in Zeiten der Prüfungsvorbereitung und während der Prüfung ist unser Gehirn besonders gefordert. Mit der richtigen Ernährung bzw. speziellem „Brainfood“ können Konzentrations- und Lernfähigkeit sowie die Gedächtnisleistung positiv beeinflusst werden.

    Unser Gehirn verbraucht fast ein Viertel unserer gesamten...
  9. Eigentlich mein Lieblingstipp.

    Es geht um ein einfaches Hilfsmittel, dass schon für wenig Geld zu haben ist. Ohrenstöpsel oder auch Ohropax genannt.

    Ich kenne ehrlich gesagt kein einfacheres und genialeres Hilfsmittel das so oft ignoriert wird. Es beginnt schon beim Schlafen. Man hört immer wieder Personen jammern, dass es in dem Urlaubshotel so laut war und man nicht schlafen konnte. Wenn ich verreise sind immer welche im Gepäck!

    Auch beim Lernen für die...
  10. Dahoam für daheim sollte mittlerweile auch den Nordlichtern ein Begriff sein. Zumindest seit dem Bayern Debakel im Championsleague Finale 2012 ;)

    In meinem letzten Artikel "Die eigene Klausur ist die schwerste" hatte ich ja erwähnt, dass ich mir eine alte Klausur bis zum Ende der Prüfungsvorbereitung aufhebe und diese als eine Art Generalprobe unter...
  11. Der Begriff des „Mindmapping“ geht auf Tony Buzan zurück und bezeichnet eine Kreativtechnik für verschiedene Anwendungsmöglichkeiten. Die bekannteste ist wohl mit Hilfe von Assoziationen Ideen und Gedanken zu einem bestimmten Thema zu entwickeln, zu ordnen und zu strukturieren (ähnlich dem „Brainstorming“). Als Ergebnis dieses Prozesses entsteht eine sog. „Mindmap“, mit der jedoch auch komplexe Beziehungen zwischen unterschiedlichen Begriffen dargestellt werden...
  12. von Yara im Bereich Lernen und Organisation
    200 Seiten „Auswendiglernen“. Formeln über Formeln – wie soll das alles in meinen Kopf? Und vor allem: in welcher Qualität kommt es da wieder raus?
    Jeder hat so sein System, wie er Faktenwissen im Kopf am besten unterbringt und gut abrufbar bereit stellt.

    Ein uraltes System möchte ich Euch heute vorstellen: das Lernen mit Karteikarten. Und zwar klassisch mit Papier und Stiften. Und da das Semester noch frisch ist und gute Vorsätze Schlange stehen: ab...
  13. Dieser Tipp wurde hier im Forum zwar schon mal gegeben...aber ich glaube nur als Beitrag in einem anderen Thema und das scheinen die meisten nicht gesehen zu haben.

    Mit einer einfachen Erweiterung für Chrome könnt ihr euch von Beginn eures Studiums an die Altklausuren der einzelnen Module abspeichern und so im Laufe des Studiums eine große Klausurensammlung anlegen. :-)
    Diese Erweiterung heißt...
  14. Ich habe nur die Abschlussarbeit an der FUH geschrieben und meine letzte wissenschaftliche Arbeit lag viele Jahre zurück. Daher beziehen sich die folgenden Tipps auf meine Erfahrungen mit der Abschlussarbeit, gelten sicherlich aber auch für Seminararbeiten.

    Vorbereitungen vor Bearbeitungsbeginn

    Grundsätzlich: einiges muss, anderes kann vor Bearbeitungsbeginn erledigt werden. Alles, was vorher erledigt werden kann, sollte auch erledigt werden, um sich...
  15. Über Facebook bin ich gerade über einen Artikel über das elektronische Langzeitarchiv der Fernuni gestolpert und fand diesen ganz interessant. Hier ein kurzer Auszug, worum es geht:



    Hier kam ja schon oft die Frage auf, ob es irgendwo veröffentlichte Abschlussarbeiten als Vorlage gibt. Auf dem Publikationsserver der Unibib gibt...
  16. Angesichts der folgenden Frage:

    Weiß jemand, wo ich diesen DStZ Artikel bekommen kann:
    Meyering, Stephan/Gröne, Matthias/Portheine, Kea: Entwurf eines BMF-Schreibens zur Teilwertabschreibung wegen voraussichtlich dauernder Wertminderung – Einordnung, Überblick und kritische Analyse der Definition einer voraussichtlich dauernden Wertminderung –, DStZ 2014, Heft 9, S. 302-310.​

    denke ich, eine Anleitung, wie man online an einen Artikel...
  17. Vor ca. 5 Jahren wurde ich zum ersten Mal mit dem Thema Speed Reading konfrontiert. Neben diversen Artikeln im Internet gab es auch eine Auswahl von Büchern. Auch bei Dr. Kawashimas Gehirn-Jogging, ein millionenfach verkauftes Nintendo-Spiel, musste man schnell lesen. Je schneller desto besser!

    Ich habe mich damals schon gefragt, wozu das gut sein soll? Wer schnell liest, ist natürlich schneller fertig und spart sich somit Zeit. Aber wichtiger ist es doch, die...
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