Frage zu Modul/Klausur Herleitung der Produktionsfunktion vom Typ B (BWL KE1, S. 88)

Ort
Curdestorp
Studiengang
B.Sc. Wirtschaftswissenschaft
Hallo,

ich verstehe nicht so ganz woher oder warum bei der Herleitung der Produktionsfunktion vom Typ B plötzlich das M=xj * tj kommt bzw. genommen wird.
Ausgangspunkt ist die technische Verbrauchsfunktion.

Kann mir da mal jemand auf die Sprünge helfen? !


Gruß
kein_Nick
 
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Ist das M weiter vorne im Skript erklärt?
Das bj scheint ja auch erklärt zu sein vorher, sonst würde man es nicht einfach da in die Formel einsetzen.
 
Ja, es ist beides erklärt.
Und das verstehe eben gerade nicht, warum er aufeinmal M einsetzt.

Auf Seite 84:
Dj= bj/tj
Xj=M/tj
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Vielleicht können wir das Ganze abkürzen:
das Hering Skript ist absolut irrelevant zum Bestehen der Prüfung.

In der Prüfung kommen Aufgaben im Stil seines Klausurbuchs.
Du tätest gut daran dieses abstrakte Skript in den Schrank zu legen, VWL möglichst gut zu üben (anhand vieler alter Klausuren) und die restlichen Punkte zum Bestehen durch üben der Heringbuchaufgaben zu sammeln: http://www.fernuni-hilfe.de/thema/erfahrungsberichte-einführung-wiwi.922/
 
Hallo Münchner Kindl,

das dieses Script nicht zu gebrauchen ist bzw. man das Ganze besser an seinem Buch übern /lernen sollte, habe ich schon mitbekommen.
Das Buch ist ja auch schon im Zulauf. :-)
Nur möchte ich schon irgendwo verstehen, warum dieses und jenes soundso gemacht wird.

Und hier verstehe ich überhauptnicht warum er plötzlich mit M kommt, b kann ich ja noch nachvollziehen.
Leider bin ich so´n Typ, der erst Ruhe gibt, wenn er verstanden bzw. einen Erklärung dafür hat. :-(
 
@kein_Nick Ich habe die Bilder aus den Beiträgen entfernt. Hierbei handelt es sich um urheberrechtlich geschütztes Material (da aus dem Skript abfotografiert), dass so leider nicht hochgeladen werden darf.
Aber du hast ja angegeben, wo es zu finden ist. Insofern kann man gut im eigenen Skript nachschlagen. :-)


Zum Thema an sich: auch wenn es sehr unbefriedigend ist, was ich gut verstehen kann, muss ich Münchner Kindl an dieser Stelle wirklich zustimmen. Das BWL Skript ist ein Graus und wirklich schwer zu verstehen. Man sollte sich da tatsächlich auf das Buch von Herrn Hering stützen. Du hast ja noch viel Zeit bis zur Klausur. Das wird dann auch besser mit dem Verständnis klappen und man lernt mit der Zeit, sich damit abzufinden, dass man nicht unbedingt ALLES nachvollziehen kann. Entweder setzt man dann auf Lücke oder man lernt es einfach auswendig und nimmt es als gegeben hin. ;-)

Und nun noch zu deiner eigentliche Frage, wo es her kommt:
Du hast ja schon selbst gesagt, dass es auf S. 84 definiert wird. Und die Produktionsfunktion hat das Aussehen wie auf S. 88 unten. Um dort hinzu kommen - also um das M dort rein zu bekommen - greift er im 3. Absatz der Herleitung auf die Definition von M zurück und setzt für $x_j \cdot t_j$ einfach das M ein. Mehr ist das im Prinzip nicht. Vorher hat er in diesem Absatz noch die Definition für $b_j$ und $d_j$ eingesetzt und so das $x_j \cdot t_j$ überhaupt erst in die Funktion eingebaut.
 
Hallo Flubber,

Vielen Dank für Deine Ausführungen! :)

Das mit den Bildern merke ich mir ...
Ist halt einfacher als alles abzuschreiben.
 
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