Hilfe zur Klausuraufgabe Klausur Sep 2010 (SS 2010)

Ort
Rhein-Main-Gebiet
Hochschulabschluss
Bachelor of Science
2. Hochschulabschluss
Master of Science
Studiengang
M.Sc. Wirtschaftswissenschaft
ECTS Credit Points
60 von 120
Hallo,

ich stelle mal zur Diskussion, was ich bisher an Ergebnissen zu dieser Klausur zusammengesammelt habe.

Aufgabe 1a) max 2 u1 + 3 u2
udN
3 u1 + 2 u2 <= 5
4 u1 - 2 u2 <= 4

Aufgabe 1b) u1, u2 vorzeichenunbeschränkt. Optimale Lösung (0, 5/2, 0, 9)

Aufgabe 2a) max 1000 x1 + 600 x2 + 400 x3
udN
10 x1 + x2 + x3 <= 48
x1 + 2 x2 + x3 <= 24
x1 + x2 + 2 x3 <= 12
x1, x2, x3 >= 0

Aufgabe 2b) zusätzliche Bedingung 2 x2 - x3 = 0

Aufgabe 2c) Vereinfachung x3 = 2 x2
max 1000 x1 + 1400 x2
udN
10 x1 + 5 x2 <= 48
x1 + 4 x2 <= 24
x1 + 5 x2 <= 12
x1, x2, >= 0

Aufgabe 2d)
max 1000 x1 + 1400 x2
udN
10 x1 + 5 x2 + s1 <= 48
x1 + 4 x2 + s2 <= 24
x1 + 5 x2 + s3 <= 12
x1, x2, s1, s2, s3 >= 0

Aufgabe 2e) primale Ausgangslösung (x1, x2, s1, s2, s3) = (0, 0, 48, 24, 12). Entspricht dem Ruhezustand, keine Produktion, alle Rohstoffe verfügbar.

Aufgabe 2f) Produktion x1 = 4, x2 = 8/5, wegen Vereinfachung folgt x3 = 2 x2 = 16/5
Gewinn 6240
Rest Rohstoff 68/5 Unzen Silber

Aufgabe 2g) $ \lambda_{min} = -13 \frac{10}{11} $ und $ \lambda_{max} = 72 $
 
Aufgabe 3: F(2,2) = 4 mit x1 = 2

Aufgabe 4: Optimierungsmodell ablesen. Nach Reduktionen R3 und zweimal R2 habe ich als Lösung (1,1,1,0) mit Zielfunktionswert 2+2+1=5

Aufgabe 5a) $ X^* = \lbrace \binom{x_1}{x_2} | \binom{x_1}{x_2} = \lambda \binom{12}{0} + (1- \lambda ) \binom{0}{6}, 0 \le \lambda \le 1 \rbrace $

Aufgabe 5b) Ich dachte, ich hätte es verstanden, aber irgendwie ist dem nicht so. Werde noch mal in mich gehen :paperbag:
 
2g) Meine Lösung: λmin=−68/5 und λmax=unendlich

4) Also ich habe das mit dem Partitionsproblem noch nicht geschnallt, gebe ich ehrlich zu. Ich habe hier allerdings folgende Lösung:
- Regel 3: Streichen von Zeile 3
- Regel 3P: Streichen von Spalte 4
- Regel 2: Streichen Zeile 4 & Spalte 3
- Regel 2P: Streichen von Spalte 1
Lösung: x2 = 1, x3 = 1, x0 = 3
Wobei ich die Regel 2P noch nicht verstanden habe. :dead:
 
2g) Meine Lösung: λmin=−68/5 und λmax=unendlich
Kann es sein, dass Du bei der Sensitivitätsanalyse nach (0,1,0) gegangen bist? In meiner Version der Klausur soll nach (1,1,0) durchgeführt werden.

4) Also ich habe das mit dem Partitionsproblem noch nicht geschnallt, gebe ich ehrlich zu. Ich habe hier allerdings folgende Lösung:
- Regel 3: Streichen von Zeile 3
- Regel 3P: Streichen von Spalte 4
- Regel 2: Streichen Zeile 4 & Spalte 3
- Regel 2P: Streichen von Spalte 1
Lösung: x2 = 1, x3 = 1, x0 = 3
Wobei ich die Regel 2P noch nicht verstanden habe. :dead:
Ich verlaufe mich bei diesem Algorithmus auch gerne :rolleyes: Habe gerade noch mal gerechnet un muss mein Ergebnis von oben revidieren. Allerdings komme ich nicht ganz auf Deines. Ich haben denselben Regel-Pfad wie Du komme aber auf x1 = und x3 = 1, x0 =3
 
Kann es sein, dass Du bei der Sensitivitätsanalyse nach (0,1,0) gegangen bist? In meiner Version der Klausur soll nach (1,1,0) durchgeführt werden.
Also ich habe auch (1, 1, 0).
Wenn ich λ mit der Einheitsmatrix berechne (ich formuliere das einfach mal so), erhalte ich (1/9, 1, 0).
x1: 4 + 1/9 λ => λ = -36
s2: 68/5 + λ=> λ = -68/5
x3: kein Einfluss von λ

Da beide λ positiv sind, ist λmax = unendlich
λmin = max (-36, -68/5) = -68/5

Wie bist du denn auf die Werte gekommen?

Ich verlaufe mich bei diesem Algorithmus auch gerne :rolleyes: Habe gerade noch mal gerechnet un muss mein Ergebnis von oben revidieren. Allerdings komme ich nicht ganz auf Deines. Ich haben denselben Regel-Pfad wie Du komme aber auf x1 = und x3 = 1, x0 =3
Ich habe jetzt gerade nur die Lösung abgeschrieben. Wie gesagt, den letzten Schritt kann ich bei der Lösung nicht nachvollziehen. Wie bist du denn jetzt genau vorgegangen?
 
Also ich habe auch (1, 1, 0).
Wenn ich λ mit der Einheitsmatrix berechne (ich formuliere das einfach mal so), erhalte ich (1/9, 1, 0).
x1: 4 + 1/9 λ => λ = -36
s2: 68/5 + λ=> λ = -68/5
x3: kein Einfluss von λ

Da beide λ positiv sind, ist λmax = unendlich
λmin = max (-36, -68/5) = -68/5

Wie bist du denn auf die Werte gekommen?

Ach, hat sich erledigt. Wenn man irgendwo vorher einen Rechnenfehler macht, zieht sich das durch :haumichwech:
Deine Werte sind richtig. Meine Einheitsmatrix war falsch. Das passiert, wenn man zwischendurch zu faul zum Rechnen ist. :whistling:
 
Deine Werte sind richtig.
Ich bin beruhigt :thumbsup:

Wie bist du denn jetzt genau vorgegangen?
Beim ersten R2P habe ich x3 = gesetzt. Beim zweiten R2P habe ich x1 = 1 gesetzt. Du streichst die Zeile i* = 2, und die einzelne 1 steht in Spalte k = 1. Also streichst Du auch Spalte k = 1. Weil in Zeile i = 1 in Spalte k = 1 eine 1 steht, streichst Du auch Zeile 1. Damit ist schon alles weg. Aber R2P streicht dann auch noch Spalte l (kleines L) = 2, weil a11 = 1 und a12 = 1.
 
Beim ersten R2P habe ich x3 = gesetzt. Beim zweiten R2P habe ich x1 = 1 gesetzt. Du streichst die Zeile i* = 2, und die einzelne 1 steht in Spalte k = 1. Also streichst Du auch Spalte k = 1. Weil in Zeile i = 1 in Spalte k = 1 eine 1 steht, streichst Du auch Zeile 1. Damit ist schon alles weg. Aber R2P streicht dann auch noch Spalte l (kleines L) = 2, weil a11 = 1 und a12 = 1.
Ich kann das vollkommen nachvollziehen. Ich wunder mich dennoch über die andere Lösung. Ich werde das hoffentlich noch durchschauen. Also Partitions- und Überdeckungsprobleme sind an sich ja keine große Rechnerei, aber das ist echt nicht meins.

Aufgabe 5b) Ich dachte, ich hätte es verstanden, aber irgendwie ist dem nicht so. Werde noch mal in mich gehen :paperbag:
Hat sich da der Knoten bei dir mittlerweile gelöst? Ist ja schon eine Zeit her. Ich weiß zwar noch nicht so genau, wieso ich da rumrechne, aber ich weiß, was ich machen muss (zumindest glaube ich das). :-D
Meine Lösung für 5b) x = (0, 6) mit x0 = 12
 
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