Hallo
ich habe eine Frage bzgl des optimalen Sachinvestitionsvolumens, wenn eine Fisher-Hirshleifer-Aufgabe vorliegt.
In diesen soll das Sachinvestitionsvolumen ja immer bestimmt werden, Ich habe dafür bisher immer den Kapitalwert bestimmt, wenn der positiv war, investiert man voll. Das war bisher ja in allen Klausuren so. Wenn der Kapitalwert mal negativ wäre, würde man natürlich nichts investieren
Mir stellen sich nun aber zwei Fragen:
1. In den Aufgaben ist ja meist nach dem sachinvestitionsvolumen gefragt, bevor man offiziell den Kapitalwert berechnen soll - wie würde man es denn sonst offiziell machen?
2. Kann es einen Fall geben, in dem das optimale Volumen irgendwo zwischen nichts und voll liegt (ausnahme wenn das EK geringer ist als das, was investiert werden kann?) Wie würde sowas aussehen
vielen Dank
ich habe eine Frage bzgl des optimalen Sachinvestitionsvolumens, wenn eine Fisher-Hirshleifer-Aufgabe vorliegt.
In diesen soll das Sachinvestitionsvolumen ja immer bestimmt werden, Ich habe dafür bisher immer den Kapitalwert bestimmt, wenn der positiv war, investiert man voll. Das war bisher ja in allen Klausuren so. Wenn der Kapitalwert mal negativ wäre, würde man natürlich nichts investieren
Mir stellen sich nun aber zwei Fragen:
1. In den Aufgaben ist ja meist nach dem sachinvestitionsvolumen gefragt, bevor man offiziell den Kapitalwert berechnen soll - wie würde man es denn sonst offiziell machen?
2. Kann es einen Fall geben, in dem das optimale Volumen irgendwo zwischen nichts und voll liegt (ausnahme wenn das EK geringer ist als das, was investiert werden kann?) Wie würde sowas aussehen
vielen Dank