Frage zu Modul/Klausur Fragen zu KE 1

Ich bin die KE 1 durchgegangen und wäre dankbar, wenn mir jemand bei der Beantwortung folgender Fragen helfen könnte:


  • Frage zu S.15: Wie lassen sich Wirtschaftsinformatik und Informationsmanagement genau voneinander abgrenzen?
  • Laut der Beschreibung auf S. 52 besteht das Entscheidungsfeld aus Umweltzuständen, Handlungsalternativen und Konsequenzen, das Zielsystem aus Präferenzen und den Ergebnissen. Laut Abb. 18 auf S. 52 besteht das Entscheidungsfeld aus Umweltzuständen, Handlungsalternativen und Ergebnismenge, das Zielsystem aus Präferenzen und Zielgrößen. Sind die Konsequenzen die Ergebnismenge und die Ergebnisse die Zielgrößen - wurden also nur unterschiedliche Bezeichnungen verwendet, oder stimmt da etwas nicht?
  • Auf S. 52 heißt es :"Die Entscheidungssituation in der normativen Entscheidungstheorie ist durch mindestens eines der nachfolgenden Merkmale gekennzeichnet: ...Sicherheit...Risiko...Unsicherheit" - Vom Verständnis her kann die Situation doch nicht gleichzeitig Sicherheit und Unsicherheit, ebensowenig wie Sicherheit und Risiko sein, oder? Was soll uns das Wort "mindestens" hier sagen?
  • Auf S. 58 ist die Rede von einem externen Umfeld - was wäre denn ein Beispiel für ein internes Umfeld? Gibt es das? Ist das interne Umfeld das Gleiche wie die direkten Einflussfaktoren?
  • Was ist die Prozesslandkarte SOLL?
Vielen Dank schon mal für die Antworten!
 
Bei liegt IM schon ein Weilchen her. Mein Skript ist vom SS11 und hat eine andere Seitennummerierung. Ich versuche, mal Deine Fragen zu beantworten, kann aber keine Seitenangaben machen.
  • Frage zu S.15: Wie lassen sich Wirtschaftsinformatik und Informationsmanagement genau voneinander abgrenzen?

  • IM ist eine Querschnittsfunktion, die sich mit den Aufgabenbereichen Unterstützung der Informationslogistik und Management der Informatik beschäftigt. Die Wirtschaftinsformatik kümmert sich um Informations- und Kommunikationssystemen in Wirtschaft und Verwaltung. Salopp gesagt: WI ist "Hardware" und IM die "Software".
  • Laut der Beschreibung auf S. 52 besteht das Entscheidungsfeld aus Umweltzuständen, Handlungsalternativen und Konsequenzen, das Zielsystem aus Präferenzen und den Ergebnissen. Laut Abb. 18 auf S. 52 besteht das Entscheidungsfeld aus Umweltzuständen, Handlungsalternativen und Ergebnismenge, das Zielsystem aus Präferenzen und Zielgrößen. Sind die Konsequenzen die Ergebnismenge und die Ergebnisse die Zielgrößen - wurden also nur unterschiedliche Bezeichnungen verwendet, oder stimmt da etwas nicht?

  • Es wurden nur unterschiedliche Begriffe zur Verwirrung verwendet...
  • Auf S. 52 heißt es :"Die Entscheidungssituation in der normativen Entscheidungstheorie ist durch mindestens eines der nachfolgenden Merkmale gekennzeichnet: ...Sicherheit...Risiko...Unsicherheit" - Vom Verständnis her kann die Situation doch nicht gleichzeitig Sicherheit und Unsicherheit, ebensowenig wie Sicherheit und Risiko sein, oder? Was soll uns das Wort "mindestens" hier sagen?

  • Ich verstehe das so, dass es folgende Varianten geben kann: Sicherheit oder Risiko oder Unsicherheit oder Risiko und Unsicherheit. Es gibt eine Entscheidungssitiuation ohne eines der drei Merkmale.
  • Auf S. 58 ist die Rede von einem externen Umfeld - was wäre denn ein Beispiel für ein internes Umfeld? Gibt es das? Ist das interne Umfeld das Gleiche wie die direkten Einflussfaktoren?

  • Als Umfeld fällt mir zu intern nicht so viel ein. Ich verstehe Umfeld eher extern, so um das Unternehmen herum. Interne Einflussfaktoren sind aus meinem Verständnis heraus direkte Faktoren, weil sie vom Unternehmen unmittelbar beeinflusst werden können. Somit könnte man - wenn man ein internes Umfeld definiert - dieses als direkten Einflußfaktor vestehen.
  • Was ist die Prozesslandkarte SOLL?

  • Die konnte ich in meiner Skript-Ausgabe nicht finden.
Vielen Dank schon mal für die Antworten![/quote]
Allgemein kann ich nur raten, das Skript nicht zu sehr verstehen zu wollen. Es ist didaktisch nicht besonders gut und inhaltlich... Konzentriere Dich auf das Auswendiglernen, auch von Nebensätzen, um die Klausur zu bestehen.
 
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