Plauderecke Plauderecke Wirtschaft (Bachelor und Master)

@embi Du schreibst dir doch oft Karteikarten. Machst du das während des Lesens der KE oder liest du die KE erst einmal in Ruhe durch und schreibst dann anschließend die Karteikarten?

Und schreibst du die so wie man es vom Vokabellernen kennt (2 seitig - vorne ein Schlagwort und hinten die Erläuterung) oder einfach wie ne Zusammenfassung alles auf eine Seite, was zusammen gehört?

Es darf natürlich auch gerne noch jemand anderes von seiner Vorgehensweise berichten. Ich hatte nur im Kopf, dass embi davon schon erzählt hat, deshalb frage ich sie direkt mal. :-)
Mir geht es übrigens speziell um UF. Da man da ja viel auswendig lernen muss und es viele Aufzählungen etc gibt, bin ich am Überlegen mir Karteikarten zu schreiben (mein erstes Mal :redface: :-D).
 
Bei UF würde ich nichts in Ruhe durchlesen. Das vergisst man eh alles wieder ;-)
Würde gleich den Stoff in Zusammenfassungen oder Karteikarten komprimieren.
 
Bei UF würde ich nichts in Ruhe durchlesen. Das vergisst man eh alles wieder ;-)
Würde gleich den Stoff in Zusammenfassungen oder Karteikarten komprimieren.

Danke für den Tipp. So versuche ich es jetzt auch mal. Ich hoffe nur, dass mich das nicht zu sehr aufhält.
Habe jetzt mal die Aufzählungen von embi und eine Zusammenfassung aus dem Forum nebenbei offen und bastel da parallel zum Lesen ein bisschen dran rum, wenn nötig. :-)
Die Karteikarten werde ich aber wohl aufgrund des Zeitmangels bis zur EA wirklich erst nach dem Lesen schreiben können.
 
@Flubber Ja, ich bin ein Karteikarten Fan :oops:

Die schreibe ich erst, wenn ich die KEs komplett gelesen und mir dabei eine Zusammenfassung geschrieben habe. So ist es jedenfalls im Normalfall. Bei UF (und WInfo) habe ich jedoch eine Ausnahme gemacht. Da habe ich nur die Skripte gelesen und keine Zusammenfassung geschrieben. Was will man auch zusammen fassen? Das ganze Skript???

Und ich beschreibe die Karteikarten so wie Vokabeln. Vorne die Seite ein Schlagwort oder eine Frage. Auf der Rückseite dann die Lösung. Meist aber nur kurz und knapp die Lösung mit Spiegelstrichen. Auf einer Karteikarte können mehrere Fragen sein. Dann nummeriere ich mir das.

Ich muss das Gelernte auch immer aufschreiben, sonst bleibt es nicht im Kopf. Und ich wiederhole sehr viel. Also, ich lerne eine Karte, dann die zweite und dann geht es wieder zurück zur ersten. Meist schaffe ich so 10 am Tag (ja, bei UF habe ich sogar angefangen die Karteikarten zu zählen :D) und davon bleibt dann dreiviertel hängen. Am nächsten Lerntag wiederhole ich alle nochmal, bevor ich dann Neue anfange.

Hat bisher immer gut geklappt.
 
Ach ja, bei UF habe ich auch keine 100 %ige Quote gehabt. Irgendwann blieb bei der Menge was auf der Strecke. Da konnte ich wiederholen wie ich wollte. Ich habe es geschafft, alle Karteikarten bis zur Klausur durchzugehen, aber die schwierigeren Sachen blieben zum Schluss nicht mehr hängen. Bei der Klausur war auch ein bisschen Glück dabei, dass genau das dran kam, wo ich mir tolle merkwürdige Eselsbrücken gebaut habe.
 
Vielen Dank für die Antwort. Werde morgen nochmal schauen, wie ich es genau mache.

Heute hat das ganz gut funktioniert, so wie ich es oben beschrieben habe. :)
 
Ich hatte UF ja noch nicht (wurde erst im Semester, nachdem ich die A-Module durch hatte, eingeführt), aber ich hatte alle 4 B-Module und 1 C-Modul (das zweite mache ich gerade) von Scherm und Weibler. Daher gehe ich davon aus, dass meine Erfahrungen weitestgehend auch für UF gelten müssten.

Ich kann nur immer wieder raten, hier SELBER eine AUSFÜHRLICHE Zusammenfassung zu schreiben. Kenne jetzt nicht genau den Umfang der KEs in UF, aber bei den B-Modulen kann man da schon problemlos bei rund 400 Seiten KE auf 60-80 Seiten Zusammenfassung kommen...
 
Ich hatte UF ja noch nicht (wurde erst im Semester, nachdem ich die A-Module durch hatte, eingeführt), aber ich hatte alle 4 B-Module und 1 C-Modul (das zweite mache ich gerade) von Scherm und Weibler. Daher gehe ich davon aus, dass meine Erfahrungen weitestgehend auch für UF gelten müssten.

Ich kann nur immer wieder raten, hier SELBER eine AUSFÜHRLICHE Zusammenfassung zu schreiben. Kenne jetzt nicht genau den Umfang der KEs in UF, aber bei den B-Modulen kann man da schon problemlos bei rund 400 Seiten KE auf 60-80 Seiten Zusammenfassung kommen...
Danke für die Antwort. Aber eine komplette Zusammenfassung selbst zu schreiben fällt aus Zeitgründen einfach raus. Ich verzettel mich da immer zu sehr und brauche eine halbe Ewigkeit. Bisher kam ich wirklich immer besser damit klar, mir eine Zusammenfassung von anderen etwas zu ergänzen. Oder eben komplett ohne Zusammenfassung zu arbeiten.

Woran ich aber vorerst auf jeden Fall festhalten werde sind die Karteikarten. Die Zeit werde ich mir vermutlich nehmen. Denn ich glaube nicht, dass ein ständiges Lesen der Skripte allzu viel bringt bzw. dass da viel bei hängen bleibt, wenn ich einfach immer wieder den Fließtext lese. Da sind Karteikarten schon besser und die mache ich natürlich auch selbst. Und mit alten Klausuren üben fällt ja hier auch irgendwie raus...
 
Heißt, du hast "damals" die kleine Diplomarbeit geschrieben? Oder hast du gleich die große gemacht um das für D2 mit abzudecken?
Was musstest du dann jetzt noch draufsatteln?
Schwerpunktfach (wobei ich davon ausgehe, dass du aus einem Wahlpflichtfach ein Schwerpunktfach gemacht hast und ein neues Wahlpflichtfach dazukam?), ein Seminar und ggf. halt die große DA?

Hallo Tornado,

ich habe gleich die große DA geschrieben. Das D1 war nur ein "Mitnahmestück" auf dem Weg zum D2, d.h. bei mir stand von Anfang an fest, dass ich D2 machen möchte. Kurz: 2 Seminare, die große DA, 2 WPF und ein SPF.

Die WPFs sind jeweils 2 B-Module vom gleichen Lehrstuhl, da habe ich Bitz und Weibler.
Und beim SPF kommen 2 B-Module und ein C-Modul noch dazu, da habe ich mich für Controlling entschieden :-).
Aus dem WPF hab ich kein SPF gemacht, ich hab das SPF einfach jetzt nachträglich noch dazu getan. Ich weiß auch gar nicht ob das so einfach geht, weil man dann ja die Note von D1 ggf. verändert und nach der Zeugnisbeantragung darf man an einem Fach die Note nicht mehr ändern. Aber eventuell ist das auch nur bei Verbesserungsversuchen so?
 
So... heute werde ich mich mal an die EA von Investition wagen und bin mal gespannt, was der Herr Hering alles von mir wissen will :-)
 
UFü? Ich fand das Thema an sich spannend, nur das Lernen war doof.
(Abgesehn davon dass ich in aBWL vermutlich nur die netten Teile des Fachs hatte ;-).
 
UFü? Ich fand das Thema an sich spannend, nur das Lernen war doof.
(Abgesehn davon dass ich in aBWL vermutlich nur die netten Teile des Fachs hatte ;-).

Ja, UF...naja ich bin ja zugegebener Maßen noch nicht allzu weit. Aber ich finde das irgendwie nicht so toll. Insbesondere mit dem Hintergedanken, dass man das theoretisch alles auswendig lernen muss. :chewingnails:
 
Weil sich bisher so gar nichts wiederholt. Ich habe die Klausuren bei UF nur dazu verwendet, dass ich alle bisher verwendeten Fragestellungen auf meinen Karteikarten gestrichen habe. :-D Aber da meine UF-Klausur die 2. oder 3. Klausur des Lehrstuhls zu dem neuen Modul war, konnte ich das noch gut machen. Weiß nicht, wie es jetzt ist.
 

Naja allzu viele Klausuren gibt es nicht. Lange hält einen das also nicht auf. Ich werde sie natürlich bearbeiten, um den Aufgabentyp kennen zulernen. Aber anders als z.B. in TdM wird es vermutlich keinen allzu großen Lerneffekt geben, da sich nichts wiederholt. Und wenn ich etwas nicht wusste, muss ich es halt einfach noch auswendig lernen - das kann ich dann aber genauso gut über die Karteikarte.

Will damit sagen, dass ich - anders als in anderen Modulen - mein Lernen nicht so stark auf die Klausuren ausrichten werde. In TdM, VWL, Ext. Rewe,... habe ich sehr früh mit Klausuren angefangen und bin diese immer und immer wieder durch. Dadurch habe ich den nötigen Stoff gelernt. Aber in UF werde ich die Klausuren erst bearbeiten können (bzw. ist er erst dann sinnvoll), wenn ich den Stoff weitestgehend drauf habe.
 
Aber anders als z.B. in TdM wird es vermutlich keinen allzu großen Lerneffekt geben, da sich nichts wiederholt.

Das liegt aber vermutlich daran, dass es noch nicht so viele Klausuren gibt.
Bei den B- und C-Modulen von Scherm wiederholen sich auch die Aufgaben und durchaus auch innerhalb von 4-5 Klausuren. WÜrde davon ausgehen, dass das auch bei UF der Fall sein könnte.

In TdM, VWL, Ext. Rewe,... habe ich sehr früh mit Klausuren angefangen und bin diese immer und immer wieder durch. Dadurch habe ich den nötigen Stoff gelernt. Aber in UF werde ich die Klausuren erst bearbeiten können (bzw. ist er erst dann sinnvoll), wenn ich den Stoff weitestgehend drauf habe.

Das liegt ganz einfach schon daran, dass es ein "Text"- statt "Zahlen"-Modul ist. Im Grundstudium des Bachelors gibt's da nichts vergleichbares, bei den B- und C-Modulen kommt dies aber deutlich häufiger vor.
 
Ich denke wichtig sind die Abbildungen und die Aufzählungen, oder?
Da wird sich die Art der Prüfung ja nicht so sehr unterscheiden im Vergleich zu den B-Modulen oder? Würde ich mal behaupten. Also: Bilder scannen, drucken, in der Wohnung aufhängen. Jeden Tag eins, ... der Adventskalender der anderen Art. Süßes erst, wenn du das Bild kannst :-p.
 
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