Smartphone & Tablet Welche Hilfsmittel für "Unterwegs"-Lernen?

Dieses Thema im Forum "Hilfsmittel (Technik, Software, Zubehör etc.)" wurde erstellt von Amina, 13 Januar 2017.

  1. Bald ist es soweit: Nächste Woche startet mein neuer Job, der allerdings mit ca. 1,5 Stunden Zugfahrt täglich verbunden ist (und 0,5h Fußweg). Ich habe mir fest vorgenommen, die Zugfahrten zum Lernen zu nutzen. Hat jemand von euch Erfahrung damit, im Zug zu lernen? Wenn ja, wie macht ihr das? Welche Hilfsmittel (außer Ohropax) nutzt ihr? Tablet, Notebook, Yoga-Book ? Wenn ja, welches? Oder ganz herkömmmlich Block und Karteikarten? Wenn ja, wie genau?
    Ich weiß, ich bin neugierig....(aber sonst wäre ich ja auch kein FernUni-Student ;-) )
     
  2. Valandriel

    Valandriel

    Ort:
    Hamburg
    Studiengang:
    B.Sc. Wirtschaftsinformatik
    ECTS Credit Points:
    110 von 180
    Ich hab mir die Skripte in DinA 5 ausgedruckt, und nen Hardcover-Block in DinA 5 oder 6 dazu genommen. Der ganz Kleine ist etwas gewühnungsbedürftig weil nicht so viel auf eine Seite past, aber im Nahverkehr recht praktisch.
    Alternativ hab die Skripte auf meinem Tablet, ist eines von Samsung mit 9,7 Zoll Display.
     
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  3. Jeri

    Jeri

    Ort:
    Oldenburg
    Studiengang:
    B.Sc. Wirtschaftswissenschaft
    ECTS Credit Points:
    170 von 180
    Im Zug habe ich schon Skripte gelesen (mache ich meist mehrmals, erst grob, dann genauer mit Marker und dann für die Zusammenfassung mit Block), im Zug allerdings nur die ersten beiden Lesephasen. Ebookreader geht dafür natürlich auch. Karteikarten lernen geht sehr gut und wenn Du Audioversionen hast ist mit Kopfhörer hören gut. Einige Module kommen ja mit Audio-CD und im Forum gab es auch mal einen Hinweis auf Vorlese-Apps für Texte.
     
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  4. Maugli

    Maugli

    Ort:
    Berlin
    Studiengang:
    B.A. Kulturwissenschaften
    ECTS Credit Points:
    135 von 180
    Ich kann aus eigener Erfahrung positiv von zwei technischen Hilfsmitteln berichten:

    kindle Voyage
    iPad

    Auf beide kann man die Skripte als PDFs laden.

    Der kindle kommt leider nur ausreichend mit der Darstellung von PDFs klar. Aber: sollte man mal keinen Sitzplatz in der Bahn ergattern, kann man ihn locker mit einer Hand bedienen und sich mit der anderen festhalten ;-) Außerdem besitzt der kindle integrierte Wörterbücher, sodass man (Fremd-) Wörter ganz schnell ohne Internetverbindung und ohne das PDF schließen zu müssen, nachschlagen kann. Zu Hause schreibe ich mir Dinge, die ich lernen möchte, am Computer auf, speichere sie als PDF und schicke das an meinen kindle und das iPad. Wenn man dabei etwas mit der Schriftgröße experimentiert, kann man das eigene PDF dann super auch auf dem kindle lesen.

    Das iPad hat für mich den großen Vorteil, dass die Skripte von vornherein sehr gut mit dem Acrobat Reader dargestellt werden. Hier können Textpassagen auch super farblich markiert, oder Notizen erstellt werden. Parallel kann man mittels Pages, Numbers, Word oder Excel eigene Gedanken niederschreiben und hat diese dann zusammen mit den Skripten immer dabei.

    Wenn ein Fachbuch durchgearbeitet werden muss, sitze ich mit einer Federtasche in der Bahn, um wichtige Passagen im Buch direkt zu markieren. Heraus schreibe ich dabei nichts, dafür ist nicht genügend Platz in der Bahn. Das mache ich zu Hause. Hat den Wiederholungsfaktor zum Vorteil, wodurch ich mir Fakten besser merke.
     
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  5. Aehzebaer

    Aehzebaer

    Studiengang:
    Master of Laws
    2. Studiengang:
    B.Sc. Wirtschaftsinformatik
    Hallo,
    vor 3 Jahren habe ich zum Geburtstag einen kleinen Laptop geschenkt bekommen: ASUS TA100 mit 10 Zoll Bildschirm der abnehmbar ist (2-in1 Gerät). Der ganz große Vorteil ist, dass der mit Windows 10 läuft und somit alle Windows Programme lauffähig sind. Darum wollte ich auch keinen Reader. Und dem Tablett hat er die vollwertige Tastatur voraus.

    Skripte und sonstige Unterlagen sind als PDFs darauf, Office Programm und PDF Reader (Foxit wird Adobe vorgezogen) ebenso. Erst hatte ich angenommen, dass auf dem Bildschirm alles viel zu klein ist. Das Gerät hat mich aber eines besseren belehrt. PDFs können auf dem (abgenommenen) Bildschirm im Hochformat gelsesen werden.

    Weitere Vorteil ist, dass das Gerät ausschließlich Flash Speicher hat: keinerlei Geräusche durch Festplatte und/oder Lüfter. Schnelles hochfahren beim Start und Batterielaufzeit von rund 9 Stunden.

    Mein 17 Zoll Notebook hat seitdem ausgedient. Derzeit überlege ich beide Geräte gegen einen Acer Switch Alpha 12 auszutauschen, obwohl mir das durch den 12 Zoll Bildschirm schon fast zu groß ist.
     
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  6. FlyingCircus

    FlyingCircus

    Hochschulabschluss:
    Zweites Staatsexamen Jura
    Studiengang:
    B.Sc. Wirtschaftswissenschaft
    ECTS Credit Points:
    30 von 180
    2. Studiengang:
    Master of Laws
    ECTS Credit Points:
    20 von 180
    Hängt etwas von der Lernphase ab. Zunächst nur Skript und Textmarker, später dann die Karteikarten. Diese schreibe ich immer zu Hause, da sie sonst sehr krakelig aussehen.
     
  7. Marco_I

    Marco_I

    Ort:
    Kanton Zürich
    Studiengang:
    B.Sc. Wirtschaftswissenschaft
    Bin zwar nicht so der Unterwegslerner (Arbeitsweg mit Auto macht das eher schwieriger, bzw. gefährlicher :chewingnails:), wer aber ein kleines Notebook sucht, dem kann ich das HP Spectre x360 der aktuellen Generation empfehlen (die 256GB Version ist ausreichend und ein gutes Stück günstiger als die anderen). Sehr leicht, sehr dünn, sehr sehr klein für ein 13.3 Zoller und das Wichtigste: im Gegensatz zum HP XPS13 oder den Mac Notebooks hat es eine richtig gute Tastatur, mit der man auch ohne Probleme längere Text schreiben könnte. Akku ist auch sehr gut (habe es noch nicht mit der Stoppuhr getestet, aber schätze so 7-9 Stunden, je nach Nutzung).
    Und obwohl ich vorher das Surface Pro 3 (mit dem zugegebenermasse super Stift) hatte, ist das Spectre das erste, bei dem ich die Tabletfunktion auch nutze. Das Surface nutze ich seither nur noch als elektronischen Notizblock.
     

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