Sonstiges Wer belegt dieses Modul im WS 19/20

Dieses Thema im Forum "32671 Zukunftsweisende Führung" wurde erstellt von munich91, 30 September 2019.

  1. Hallo,

    habe überlegt dieses Modul im WS 19/20 zu belegen. Kann aber leider gar nicht einschätzen in welche Richtung es geht.

    Sind Mitstreiter vorhanden? :)
    Würde mich über einen Austausch freuen.

    Viele Grüße
     
  2. Wirbelwind

    Wirbelwind

    Hochschulabschluss:
    Bachelor of Science
    Studiengang:
    M.Sc. Wirtschaftswissenschaft
    Hi,

    belege das Modul auch dieses Semester. Vielleicht können wir uns ja austauschen wenn es so langsam an die EA geht. :-)
     
  3. Hallo Zusammen,

    Bin auch dabei!
     
  4. Clausi

    Clausi

    Hochschulabschluss:
    Bachelor of Arts
    Studiengang:
    M.Sc. Wirtschaftswissenschaft
    ich bin auch dabei und sitze gerade an der EA... wie weit seid ihr?
     
  5. PiZan

    PiZan

    Ort:
    Köln
    Studiengang:
    M.Sc. Wirtschaftswissenschaft
    Hallo zusammen,

    Ich bin auch an der EA dran. Schon zum zweiten Mal, bin letztes Semester leider durchgefallen :-(
    Habt ihr schon Lösungansätze gefunden? Würde mich über einen Austausch freuen.

    Danke und liebe Grüße :-)
     
  6. Wirbelwind

    Wirbelwind

    Hochschulabschluss:
    Bachelor of Science
    Studiengang:
    M.Sc. Wirtschaftswissenschaft
    Guten Morgen,

    also ich habe Aufgabe 1 und 2 soweit durchgearbeitet denke ich. Hier mal ein paar Stichpunkte zu der 2. Aufgabe:

    Aufgabe 2.1
    -Bedeutung der Reaktionen anderer Gruppenmitglieder auf das Erheben eines Anspruches auf Führung eines Individuums wird untermauert
    -Konstruktion von Leader- und Follower-Identitäten ist relationaler und ausgehandelter Prozess
    -Reaktionen anderer Teammitglieder auf das Handeln eines Akteurs (z. B. jemand. der Führung beansprucht), beeinflussen das Urteil der Beobachter über die Leader-Identität des Individuums
    -Erweiterung des Grundmodells von DeRue/ashford: Individuen nehmen die Kompetenz des Individuums für eine bestimmte Aufgabe wahr, so wird die Wahrnehmung von Leadership-Identitäten geformt
    -Außerdem: weibliche Beobachter Gewichten interpersonale Dynamiken und Interaktionen in ihrem Eindruck von Leader-Identitäten stärker als männliche Beobachter
    -praktische Implikationen: wer wiederholt als Leader der Gruppe anerkannt wird, empfiehlt sich für höhere Positionen in Unternehmen
    -explizites Verhalten im Besprechungen kann die Wahrnehmung als eine Person mit Leader-Identität steigern

    Aufgabe 2.2
    -zwei verschiedene Formen der Netzwerk-Partizipation bilden sich heraus
    -es kommt darauf an, wie man in das Netzwerk eingebunden ist, ob aufgabenbasiert oder über eine gemeinsame Motivation (Netzwerkidentität)
    -ein Netzwerk agiert führungslos, bei dem anderen entwickelt sich shared leadership
    -Koordinatoren haben eine wichtige Funktion für den Erfolg des Netzwerks, werden aber nicht als Leader wahrgenommen
    -Marchiondo et al. beziehen nicht die Möglichkeit ein, dass sich auch gar keine Leader- und Follower-Identitäten herausbilden können
    -der Beeinflussungsprozess kann auch von der Gruppe als Kollektiv ausgehen bei Weibler; bei Marchiondo wird das nicht berücksichtigt
    -das Schaffen einer informellen Atmosphäre durch die Koordinatoren ist für die Entwicklung von shared Leadership wichtig

    Schönes WE :-)
     
  7. NEUMEIXX

    NEUMEIXX

    Hochschulabschluss:
    Bachelor of Arts
    Studiengang:
    M.Sc. Wirtschaftswissenschaft
    Hallo zusammen,

    bin auch gerade dabei die EA fertig zu machen. Mag sich jemand von euch austauschen?
     
    Tequila9494 gefällt das.
  8. Hallo zusammen,

    bin leider auch etwas lost bei der Bearbeitung der Einsendearbeit.
    Ich verstehe manchmal nicht so genau, worauf die Fragestellung genau abzielt.

    Zu Aufgabe 1.1
    S. 22-27

    Zu Aufgabe 1.2
    S. 84 - 90, dabei die Absätze "Entwicklung von Führungsbeziehungen", "Antezendenzien", "institutionalisierte Formen der Gewährung" und "Aufmerksamkeitsverschiebung"

    Zu Aufgabe 2.1 und 2.2
    Habt ihr die kompletten Texte einbezogen, wie zum Beispiel die ganzen Hypothesen und Ergebnisse für Aufgabe 2.1?

    Und Bei Aufgabe 3 bin ich noch auf der Suche nach irgendwelchen Erkenntnisse.


    Ich weiß aber leider gar nicht, ob das richtig ist, was ich rausgesucht habe.

    Wäre auch dankbar für Ideen und Rückmeldungen.

    Schöne Grüße
     
  9. Wirbelwind

    Wirbelwind

    Hochschulabschluss:
    Bachelor of Science
    Studiengang:
    M.Sc. Wirtschaftswissenschaft
    Hi,

    bei Aufgabe 1.1 habe ich zu den Seiten 22-27 noch 38f. und 99f. reingepackt. Aufgabe 1.2 habe ich mich auch eigentlich nur auf die Seiten 84-91 bezogen.
    Zu Aufgabe 2 habe ich beide Texte komplett gelesen, war aber auch ein ganz schöner Batzen. Am wichtigsten sind aber mMn jeweils die Einleitung, die Diskussion der Ergebnisse und der Ausblick.

    Bei Aufgabe 3.1 habe ich zuerst die Rahmenbedingungen für shared leadership verglichen. Dann das Team San Diego anhand von DeRue/Ashford und Marchiondo analysiert. Team Zürich habe ich dann mehr auf den Text von Weibler bezogen.

    Aufgabe 3.2 kann man dann aus den Ergebnissen aus 3.1 ableiten und noch S.202f. aus dem Skript nutzen, denke ich.

    Schönen Sonntag euch!
     
  10. Wie viele Seiten habt ihr den insgesamt?
    Kann man bei Aufgabe 3.1 sich nicht nur hauptsächlich auf Endres/Weibler und Studienbrief beziehen? Bei Team San Diego handelt es sich um tasked-based und führerlosen Netzwerk und bei Team Zürich Shared Leadership (joint-motivational network identity), oder? Ich hätte bei 3.2 den Studienbrief und Endres/Weibler S.23-24 verwendet.
     
    Zuletzt bearbeitet: 9 Dezember 2019 um 13:13 Uhr
  11. Wirbelwind

    Wirbelwind

    Hochschulabschluss:
    Bachelor of Science
    Studiengang:
    M.Sc. Wirtschaftswissenschaft
    Also ich habe 17 Seiten geschrieben, das linke Drittel ist auf jeder Seite aber Korrekturrand. Bei 3.1 habe ich auch geschrieben, dass San Diego tasked-based und führerlos ist, habe aber auch miteinbezogen, dass der Konstruktionsprozess der Leadership-Identitäten scheitert (deshalb ein bisschen Marchiondo) und beim Team Zürich dann joint-motivational mit shared leadership einbezogen
     

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