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Dieses Thema im Forum "55108 Sachenrecht, Kredits. u. Insolvenzrecht" wurde erstellt von aabbcc, 15 November 2019.

  1. aabbcc

    aabbcc

    Studiengang:
    Bachelor of Laws
    Auf gehts....
     
  2. Hat schon jmd begonnen ?
     
  3. SasaBa

    SasaBa

    Ort:
    Berlin
    Studiengang:
    Bachelor of Laws
    ECTS Credit Points:
    60 von 210
    Ich möchte meine Ergebnisse gerne mit euch diskutieren. So einfach ist es nämlich gar nicht...!

    1 A B E (C und D gibt es, zu E habe ich nichts finden können)
    2 D E (B habe ich ausgeschlossen, bei A und C bin ich unsicher)
    3 B E
    4 E
    5 B
    6 E ( A schließe ich wegen des Wortes „stets“ aus aufgrund der Eigentümergrundschuld)
    7 A B D E
    8 D ( A?)
    9 C (streitig) D E
    10 C D ( bei A in der Regel, aber nicht immer, E?)

    Über eure Antworten und Überlegungen freue ich mich.
     
  4. Das ist meine Lösung:

    1 BE
    2 DE
    3 BE
    4 AB
    5 BD
    6 AE
    7 BDE
    8 BE
    9 CD
    10 CDE
     
  5. Warum hast du bei 4. A nicht?
     
  6. SasaBa

    SasaBa

    Ort:
    Berlin
    Studiengang:
    Bachelor of Laws
    ECTS Credit Points:
    60 von 210
    Bei 4 A dachte ich, dass dies auch konkludent geschehen kann.
     
  7. SasaBa

    SasaBa

    Ort:
    Berlin
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    60 von 210
    Ich denke bei 4 B hast du Recht. Das kommt zwar nur in Frage, wenn die zu pfändende Sache im Besitz des Vollstreckungsschuldners ist, wenn dies aber der Fall ist, besteht die Möglichkeit der Drittwiderspruchsklage durch den Käufer.

    Warum schließt du 4 E aus? Ich denke, dass damit die Sonderregelung des § 216 II 2 BGB gemeint ist!
     
  8. Kari L.

    Kari L.

    Studiengang:
    Bachelor of Laws
    Hallo zusammen!

    Warum habt ihr bei 3 E? Der Sicherungsgeber ist doch unmittelbarer Fremdbesitzer, nicht mittelbarer und der Sicherungsnehmer ist mittelbarer, nicht unmittelbarer Eigenbesitzer. Also ist E doch falsch oder ?

    LG
     
  9. LAW

    LAW

    Ist denn überhaupt sicher, dass wir die Fragen und jeweiligen Antworten in der selben Reihenfolge sehen?
     
  10. LAW

    LAW

    Ich denke auch nicht, dass A richtig ist.
    Hier steht ja nur, dass er den Eigentumsvorbehalt erklären muss, nicht ob das ausdrücklich oder konkludent gesehen soll. Allerdings muss er das nicht bei der Übergabe der Sache erklären, sondern bei Vertragsschluss, oder?
     
  11. SasaBa

    SasaBa

    Ort:
    Berlin
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    Bachelor of Laws
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    60 von 210
    Davon gehe ich eigentlich aus. Es wird ja eine Musterlösung geben.
     
  12. SasaBa

    SasaBa

    Ort:
    Berlin
    Studiengang:
    Bachelor of Laws
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    60 von 210
    Grundsätzlich kann der Eigentumsvorbehalt auch erst bei der Übergabe erklärt werden. Aber eben nicht nur ausdrücklich, sondern auch konkludent. Ich bin eben unschlüssig, wie die Aussage "muss erklärt" werden zu verstehen ist. Ich verstehe darunter ausdrücklich durch Worte. Es geht aber eben auch durch schlüssiges Verhalten. Daher würde ich 4 A nicht ankreuzen.
     
  13. SasaBa

    SasaBa

    Ort:
    Berlin
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    60 von 210
    Das stimmt. Also nur 3 B!
     

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