Einsendeaufgaben EA-Besprechung | 31311 | WS 2018/19 | EA2 42500 | 03.01.2019

Dieses Thema im Forum "31311 IT-Governance" wurde erstellt von Antonio, 3 Oktober 2018.

  1. Antonio

    Antonio Fernuni-Hilfe

    Ort:
    München
    Hochschulabschluss:
    Bachelor of Science
  2. AnjaKoel

    AnjaKoel

    Studiengang:
    M.Sc. Wirtschaftswissenschaft
    Hallo liebe Mitstreiter :)
    Anbei meine Lösungsvorschläge zu den Aufgaben 1 & 4.
    Zu welchem Ergebnis seit ihr bei 1.1 gekommen?
    Für mich ist die Auswahl der richtigen Antwort unklar, da sowohl a, als auch c als Aufgaben eines Projektstrukturplanes aufgeführt. Ich tendiere jedoch eher zu c, da ich diese Aufgabe als umfassender und richtungsweisend für weitere Aufgaben des Planes ansehe.
    Ich freue mich auf Antworten.
    Beste Grüße
    Anja

    Aufgabe 1.1
    Welche Aufgabe hat ein Projektstrukturplan zu erfüllen?
    Entweder
    a) Ordnen aller Arbeitspakete nach deren Zusammengehörigkeit
    oder
    c) Schaffung einer gemeinsamen Sichtweise des Projektgegenstandes
    -> Siehe S3 S.24

    Nicht b) -> Verknüpfen der Teilablaufpläne über ihre Nahtstellen ist Teil der Entwicklung eines Ablaufplans - Schritt 4 von 4 (vgl. S3 S.25 Ablaufplan)
    Nicht d) ->Zerlegen der Arbeitspakete in Vorgänge ist Teil der Entwicklung eines Ablaufplans aus einem Strukturplan - Schritt 2 von 4 (vgl. S3 S.25 Ablaufplan)

    Aufgabe 1.2
    Auf den Begriff IT-Projekt trifft zu:
    b) Der Begriff IT-Projekt ist in der Literatur nicht eindeutig definiert

    Nicht a -> „Abhängig davon, wie der Begriff IT-Projekt definiert wird, werden IT-Projekten
    bestimmte Charakteristika zugesprochen“ (vgl. S3 S.9)
    Nicht c -> Aussage trifft nur auf die Definition von Baumöl und Ickler zu, nicht jedoch auf alle
    Nicht d -> Aussage bezieht sich auf ähnliche Begriffe, wie Softwareprojekt und Datenverarbeitungs-Projekt

    Aufgabe 1.3
    Bei der Bewertung von IT-Projekten kann es zu Problemen der Nutzenbewertung kommen. Dies lässt sich durch folgenden Sachverhalt begründen:
    c) Multiplikatorenproblem (vgl. S3 S.63ff)

    Nicht a -> „Bei der Bewertung des Nutzens von Projekten lässt sich das mit einem Projekt verbundene Risiko nur bedingt darstellen und berücksichtigen.“ (vgl. S3 S.64 Risiko des Projektes)
    Nicht b -> „Im Vorfeld eines Projektes lassen sich der zu er- wartende finanzielle Nutzen und auch die entstehenden Kosten nur abschätzen.“ (vgl. S3 S.65 Probleme bei der Bewertung)
    Nicht d -> Hoher Abstand zur Wertschöpfung ist eines der sechs wesentlichen Probleme der Nutzenermittlung und -bewertung, welche Huber für den Bereich der Informatik identifiziert hat (vgl. S3 S.65 Sechs Probleme der Nutzenermittlung und -bewertung)

    Aufgabe 1.4
    Um ein Projekt zielgerichtet durchzuführen, bedarf es eines iterativen Prozesses der Projektlenkung. Welche der folgenden Aussagen ist hierzu korrekt?
    c) Bei der Projektplanung werden Vorgaben zur Durchführung des Projektes erarbeitet. Mit der Kontrolle wird ein Soll-Ist-Vergleich durchgeführt, der eventuelle Abweichungen an die Projektsteuerung meldet.

    Nicht a -> Soll-ist-Vergleich liefert Grundlage für Projektkontrolle
    Nicht b -> Planung erarbeitet Vorgaben zur Durchführung des Projektes
    Nicht d -> Iterativ daher, weil sich auf Grund der Aufgabenstellung eines Projektes eine Detailplanung im Vorfeld oft nicht realisieren lässt, die Planung stellt jedoch immer die Erarbeitung der Vorgaben zur Durchführung des Projektes dar und steht somit zu Beginn des interaktiven Prozesses der Projektlenkung

    Aufgabe 4
    4.1) F (hier beschrieben: Forschungsprojekt)
    4.2) F (Kosten, Ergebnis, Zeit)
    4.3) R
    4.4) R
    4.5) R
    4.6) F (Zielfeld der Internen Prozessperspektive)
    4.7) R
    4.8) F (Investitionszusammenhang statt Intensitätszusammenhang)
    4.9) R
    4.10) F (Multifaktorenproblem)
     
  3. grasch

    grasch

    Studiengang:
    B.Sc. Wirtschaftsinformatik
    @AnjaKoel ich habe noch nichts gemacht, habe noch einige andere Aufgaben davor.
    Melde mich Ende nächster Woche, denke ich .
     
  4. @AnjaKoel Ich habe mit der Bearbeitung gerade angefangen. Aber bei der Aufgabe 1.1. sind a) sowohl als c) eigentlich richtig (laut Skript). Also vermute ich, dass die Aufgabenstellung schon wieder einen Fehler enthält. Ich tendiere aber zu a), da es auf der Seite 24 unten folgendes steht: "Der Inhalt eines fertigen Strukturplans soll eine vollständige und strukturierte Gliederung der Projektaufgaben und deren Aufteilung in Arbeitspakete umfassen"
     
    Zuletzt bearbeitet: 26 Dezember 2018
  5. alexa2018

    alexa2018

    Hochschulabschluss:
    Bachelor
    Studiengang:
    B.Sc. Wirtschaftsinformatik
    2. Studiengang:
    B.A. Kulturwissenschaften
    Hallo zusammen,

    habt Ihr Vorschläge für diese Aufgabe 2 (siehe im Anhang)? ich tue mich etwas schwer, eine Lösung zu finden. @AnjaKoel
    @Sedolm
     

    Anhänge:

    Zuletzt bearbeitet: 28 Dezember 2018
  6. @alexa2018 Hallo, Ich mache gerade selbst diese Aufgabe. Für 2.1. findest du die Antwort auf der Seite 74. (KE3)
    Für 2.2. Seite 76 ff.
     
    Zuletzt bearbeitet: 28 Dezember 2018
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  7. alexa2018

    alexa2018

    Hochschulabschluss:
    Bachelor
    Studiengang:
    B.Sc. Wirtschaftsinformatik
    2. Studiengang:
    B.A. Kulturwissenschaften
  8. Hallo zusammen, gibt es schon Ideen für Aufgabe 2 & 3?

    So in etwa?

    Aufgabe 2:
    3.1
    Das Budget der Informatik kann z. B. entweder nach Kostenarten oder nach Leistungsbereichen untergliedert werden. Auch kann eine Untergliederung sowohl nach Kostenarten und Leistungsbereichen erfolgen. Denkbare Kostenarten sind z. B. Personalkosten, Sachkosten, Investitionen usw. Beispiele für Leistungsbereiche sind Applikationsentwicklung, Softwarelizenzen, Benutzerservice, Wartung usw. Die Untergliederung nach Kostenarten kann nach im Unternehmen gültigen Budgetstrukturen erfolgen, die interne und zwischenbetriebliche Budgetvergleiche zulassen. Soll ein mehr strategieorientiertes Controlling stattfinden, eignet sich hingegen eine Untergliederung nach Leistungsbereichen besser. Bei einer Untergliederung nach Leistungsbereichen lassen sich leichter Ansatzpunkte zur Effizienz- und Effektivitätsverbesserung finden. Leistungsbereiche, wie z. B. die Applikationsentwicklung oder die Wartung sind hier erste Lieferanten von Indikatoren für notwendige Rationalisierungsmaßnahmen.
    Ebenfalls im Interesse des Controllings steht die Analyse der Budgetansätze. Als ein mögliches Instrumentarium schlagen Kargl und Kütz (2007, S. 79) das Zero Based Budgeting (ZBB) vor. Das ZBB soll dabei helfen, Kosten generell zu senken oder zur Verfügung stehende Mittel von Aufgaben mit geringer Priorität auf Aufgaben mit hoher Priorität umzuverteilen. Der Ansatz des ZBB basiert darauf, alle Posten im Budget in Frage zu stellen und zu überprüfen, ob überhaupt eine Notwendigkeit für den jeweiligen Posten besteht. Dazu erfolgt eine kritische Prüfung, ob das Vorhaben oder die Leistung erforderlich sind oder nicht, und ob Alternativen existieren, die kostengünstiger sind. Gegenüber traditioneller Ansätze zur Budgeterstellung, die in der Regel input-orientiert sind, ist das ZBB outputorientiert, da nach dem Ergebnis des Budgetansatzes gefragt wird. Grundlegende Frage ist: Warum ist die budgetierte Leistung notwendig, und in welcher Qualität wird sie benötigt? Ein mögliches Vorgehen beim ZBB kann nach den folgenden Schritten erfolgen (vgl. Kargl/Kütz 2007, S. 79):
    - Unterteilung des Budgets eines Bereiches in Leistungsarten.
    - Ermittlung und Analyse der Ziele für die einzelnen Leistungsarten.
    - Erarbeitung und Definition eines angemessenen Qualitätsniveaus jeder Leistungsart.
    - Suche nach Alternativen der jeweiligen Leistungsart bzw. für deren Qualität.
    - Bewertung der gefundenen Alternativen.
    - Ermittlung und Analyse der Konsequenzen, die durch den Wegfall einer Leistungsart oder durch gesenkte Qualität entstehen.
    - Auswahl einer angemessenen Alternative.
    - Ermittlung der Kosten für die gewählte Alternative.

    3.2
    Hat die Informatik lediglich den Status eines Cost-Centers, ist keine Verrechnung der Kosten und Leistungen notwendig. Die Informatik ist dann eine Vor- oder Hilfskostenstelle des betrieblichen Rechnungswesens, die nur eine Sammelfunktion der anfallenden Kosten hat. Die entstandenen Kosten dieser Kostenstelle müssen auf die Hauptkostenstellen durch Umlage zugerechnet werden. Der Rückfluss muss durch die Erlöse dieser Kostenstellen sichergestellt werden. Beim Status eines Service Centers wird der Informatik, wie zuvor beschrieben, bereichsweise Budget zugeteilt. Daher ist eine Verrechnung der Leistungen erforderlich, da die Informatik einen Erfolgsnachweis vorlegen muss, der In der Form eines Budgetausgleichs zu erfolgen hat. Hat die Informatik hingegen den Status eines Profit-Centers, ist sie eine eigenständige innerbetriebliche Einheit, die sich selbst finanzieren muss. In diesem Fall ist die Informatik selbst verantwortlich für die Gestaltung des Budgets und die anzubietenden Leistungen und deren Preise. Die Verrechnung der Leistung ist auch hier notwendig, da der Erfolg des Profit-Centers am Gewinn gemessen wird, der erwirtschaftet wurde.
    Eine Kostenumlage auf die Fachbereiche, nach einem Verrechnungsschlüssel, ist der einfachste Ansatz zur Verrechnung der Kosten. Dieser Ansatz liefert dem Leistungsempfänger keinerlei Transparenz über die Auswirkungen seiner Entscheidung und ebenfalls keinen Anreiz die Kosten zu senken (vgl. Gadatsch/Mayer 2005, S. 143). Im eigentlichen Sinne handelt es sich daher bei diesem Ansatz nicht um eine Verrechnung von Leistungen sondern lediglich um eine Verteilung der angefallenen Kosten. Die Kostenumlage sollte daher nur bei dem zuvor beschriebenen organisatorischen Status eines Cost-Centers stattfinden. Eine wesentliche Herausforderung der Kostenumlage ist es, einen Verteilungsschlüssel zu finden, der die entstandenen Kosten weitestgehend verursachungsgerecht zuteilt. Einige mögliche Schlüsselgrößen können hier sein (vgl. Horváth 2006, S. 713; Kargl/Kütz 2007, S. 82):
    - Beanspruchte CPU-Zeit (im Fall einer zentralen IT-Infrastruktur)
    - Anzahl getätigter Transaktionen
    - Anzahl von Zugriffen
    Bei der Kostenumlage empfiehlt es sich dabei nicht nur eine Schlüsselgröße zu verwenden, sondern mehrere zu kombinieren. Neben dem Vorteil der Einfachheit hat die Kostenumlage den wesentlichen Nachteil, dass sie die mit einer Kosten- und Leistungsrechnung verfolgten Ziele nicht erfüllt werden können.
    Während die Kostenumlage die entstandenen Kosten für die Leistungen nur möglichst verursachungsgerecht verteilt, kann mit Hilfe von Verrechnungspreisen die Inanspruchnahme von Leistungen gesteuert werden und eine Erfolgskontrolle der Informatik stattfinden (vgl. Horváth 2006, S. 713). Damit eine Leistungsverrechnung über Verrechnungspreise erfolgen kann, müssen zunächst Bezugsgrößen, nach denen die Leistung auf die Empfänger verrechnet wird, definiert werden. Kargl und Kütz (2007, S. 83) schlagen hier produktionsorientierte und produktorientierte Bezugsgrößen vor. Produktorientierte Bezugsgrößen umfassen eine vom Leistungsempfänger bezogene Dienstleistung oder ein Produkt, für die die jeweiligen Ressourcen verwendet werden. Beispiele sind:
    - Anwendungsentwicklung, Einführung und Anpassung von Standard-Anwendungen
    - Intranet/Internet (Anzahl der Anschlüsse/Seitenaufrufe pro Anschluss)
    - Arbeitsplätze, differenziert nach fachspezifischen Anforderungen
    Die Grundidee hinter der produktorientierten Leistungsverrechnung ist die Zusammenführung der unterschiedlichen Leistungen zu einem vordefinierten Produkt, das zu einem festen Preis dem Leistungsempfänger angeboten wird. Der Preis, der für das Produkt veranschlagt wird, kann entweder auf Basis der mit der Leistungserbringung verbundenen Kosten (kostenorientiert) ermittelt werden oder auf der Basis vergleichbarer Produkte von externen Anbietern (marktpreisorientiert) (vgl. Schröder/Kesten/Hartwich 2007, S. 54). Wichtig ist dabei, dass der gewählte Preis über den Kosten für die Erstellung des jeweiligen Produktes liegt und so das Erzielen eines Gewinns für den Leistungserbringer ermöglicht wird.
     
  9. grasch

    grasch

    Studiengang:
    B.Sc. Wirtschaftsinformatik
    Wir müssen diese EA schriftlich einreichen. Dabei werde ich die 1a) als richtig angeben und gleich daneben auch anmerken, dass eigtl. gem. KE3 , S. 24 auch 1c als korrekt angesehen werden könne.

    Was meint ihr? Stelle ich mir ein Bein dadurch?
    Ich beginne zu verstehen, warum die Kollegen solche Angst vor Prüfungen beim Baumöl-LS haben
     
  10. grasch

    grasch

    Studiengang:
    B.Sc. Wirtschaftsinformatik
    Ich habe soeben die Frage in dem FeU-Forum gestellt .
     
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  11. AnjaKoel

    AnjaKoel

    Studiengang:
    M.Sc. Wirtschaftswissenschaft
    @grasch Diese Vorgehensweise habe ich auch gewählt und soeben meine Aufgaben zur Post gebracht. Ich habe auf dem Lösungsbogen vermerkt, dass laut Skript beide Antwortmöglichkeiten richtig sind. Sollte die Aufgabenstellung jedoch nicht als uneindeutig anerkannt werden, so ist Antwortmöglichkeit A zu favorisieren.
    Nun hoffen wir mal das Beste :)

    Hat jemand Erfahrungen wie lange es dauert, bis Feedback zu den EAs kommt?
     
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  12. grasch

    grasch

    Studiengang:
    B.Sc. Wirtschaftsinformatik
    Ich habe mich schon vorsichtshalber zur Klausur angemeldet :-D für den Fall, dass ich wenigstens eine der beiden EAs bestehe und somit die Zulassung bekomme.
    Mit einer baldigen Antwort ist nicht zu rechnen, fürchte ich .
     
  13. Goofy

    Goofy

    Studiengang:
    B.Sc. Wirtschaftsinformatik
    Na ja, die Frage in Moodle, ob die Begrenzung auf 40 Wörter in einer Aufgabenstellung der EA1 ein Fehler war oder nicht, wurde bis heute nicht beantwortet. Also von daher erwarte ich beim LS Baumöl nichts.

    Anderes Thema: Ich tendiere bei der Aufgabe 4.9 zu falsch, da es auch andere Matrizen gibt, die genannte ist nur eine Möglichkeit. Das macht die Antwort für mich nicht so ganz richtig. Aber eben auch nicht komplett falsch.
    Es ist einfach ein Krampf. :panik:

    Wenn ich bei der Aufgabe 2 die falsche Numerierung sehe und den Fehler bei 1.1, vermute ich mal, die Kursbetreuung hat die EA auch nur schnell und schlampig zusammengestellt und genauso wenig Lust darauf wie wir Studis.
     
  14. grasch

    grasch

    Studiengang:
    B.Sc. Wirtschaftsinformatik
    ich fühle mit dir !
    ich habe mich wirklich zusammen genommen, um nicht eventuell schnippisch zu fragen - wer weiss, wie sie meine Frage auffassen?
    Von der Anzahl der Beiträgen in Moodle kann man schon gewisse Rückschlüsse ziehen.
     
  15. Goofy

    Goofy

    Studiengang:
    B.Sc. Wirtschaftsinformatik
    Ich habe ganz kurz daran gedacht, mal zum Telefon zu greifen, weil sie dann nur schlecht ausweichen können - wenn sie überhaupt erreichbar sind derzeit. Aber nach meinen Erfahrungen mit dem LS müßte ich erstmal eine Weile in einem tibetischen Kloster verbringen für die nötige Gelassenheit, innere Ruhe und Freundlichkeit.
     
  16. grasch

    grasch

    Studiengang:
    B.Sc. Wirtschaftsinformatik
    ich werde um diese Punkte wirklich kämpfen. Man hat zwar schlechte Karten, weil sie immer sagen 'was ? jetzt erst? 5 vor 12?'
    es ist nicht so, dass ich nicht will, rechtzeitig diese EAs zu bearbeiten.
    Aber genau weil sie so schlecht gestellt werden, demotiviert mich halt.
    Ich wollte schon vor Weihnachten das Thema abschliessen, immer wieder nachgegrübelt ...
    Dumm nur, dass in der Prüfung keine Zeit ist zum Nachgrübeln.
    Dort zählt das Bauchgefühl .
    Und der ist nicht immer gleich wie das vom Lehrstuhl ;-)
     
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  17. Goofy

    Goofy

    Studiengang:
    B.Sc. Wirtschaftsinformatik
    Das sagt ja auch jeder, mit dem ich bisher über die beiden Baumöl-Module gesprochen habe. Man kann selbst daheim in aller Ruhe mit den Skripten als Hilfe manche Klausurfrage nicht beantworten. Wie soll man das dann in der Prüfungssituation schaffen? Zusammen mit den grottigen Skripten und der tollen Kursbetreuung kann ja auch keine Motivation für die Kurse aufkommen, jedenfalls bei mir. Und das führt dann zu einer negativen Feedbackscheife und viel Frust.

    Jetzt wird das auch bei mir wieder eine Last-Minute-Angelegenheit und ich wollte den Kram genau wie du im alten Jahr abschließen.
     
  18. Goofy

    Goofy

    Studiengang:
    B.Sc. Wirtschaftsinformatik
    Frage zu Aufgabe 2.3:
    Wenn in der KE3 steht, dass es sich bei der Informatik um einen klassischen Gemeinkostenbereich mit hohem Fixkostenanteil handelt, dann kann ich doch die These, dass die Kosten ausschließlich fix seien, eigentlich nur ablehnen, oder?
     
  19. grasch

    grasch

    Studiengang:
    B.Sc. Wirtschaftsinformatik
    Wichtig ist ( denke ich) den 'anteil' in 'Fixkostenanteil' . Smit verstehe ich, dass nicht nur Fixkosten vorhanden sind, sondern auch variable. Demnach können nicht 'ausschliesslich' fix sein.
     
  20. grasch

    grasch

    Studiengang:
    B.Sc. Wirtschaftsinformatik
    Eine kurze frage bitte - damit ich sicher stellen kann, dass ich korrekt verstanden habe. Ist bei diesem Kurs nicht immer der Fall :-(

    Mit
    'Das Budget der Informatik kann z. B. entweder nach Kostenarten oder nach Leistungsbereichen untergliedert werden. Auch kann eine Untergliederung sowohl nach Kostenarten und Leistungsbereichen erfolgen.' ist es so gemeint , dass:

    - das B.d.I kann entweder nach Kostenarten ODER nach Leistungsbereichen untergliedert werden , also exklusiv Oder ?
    - auch kann es aber sowohl nach Kostenarten und Leistungsbereichen (womit dann einen Mix aus den Beiden gemeint ist ?)

    Hilfe, bitte, nach diesem Kurs werde ich das Gras wachsen hören - fürchte ich ...
     
  21. Goofy

    Goofy

    Studiengang:
    B.Sc. Wirtschaftsinformatik
    Für Baumöl benötigt man mehrere Semester Germanistik, speziell Textinterpretation.

    Obige Stelle interpretiere ich als es gibt A, B und einen Mix aus A und B. Und das z.B. impliziert dass man in der Praxis noch viele weitere individuelle Varianten findet, da dort niemand sich an die reine theoretische Lehre hält.
     
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  22. Goofy

    Goofy

    Studiengang:
    B.Sc. Wirtschaftsinformatik
    Ich finde es ja extrem sympathisch von der Kursbetreuung, dass selbst jetzt immer noch keine Erklärung der Aufgabe oder der Lösung erfolgt.
     
  23. grasch

    grasch

    Studiengang:
    B.Sc. Wirtschaftsinformatik
    ich hoffe aber immer noch, dass wir bald die Rückmeldung bekommen, ob's bestanden oder nicht.
    Die Klausur ist am 14. März, das sind gerade 2 Monate bis dahin und bestimmt sind alle, die hier schrieben wollen, nicht nur mit diesem einzigen Modul beschäftigt.
     
    Zuletzt bearbeitet: 10 Januar 2019
  24. Goofy

    Goofy

    Studiengang:
    B.Sc. Wirtschaftsinformatik
    Mal was positives: Meine EA2 lag gestern im Briefkasten. Über genau vier Wochen Bearbeitungszeit kann man an der FU nicht meckern und über die Anzahl der Punkte wäre ich in der Klausur mehr als glücklich. :kaffee:
     

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