Sonstiges Klausurenphase März 2021

Studiengang
B.Sc. Wirtschaftsinformatik
Dafür brauchen sie einen richterlichen Beschluss, den sie nicht "einfach so" bekommen. Gefahr im Verzug ist die Ausnahme...
Es gibt dazu z. B. Ausnahmen im Waffengesetz und seit Corona ist auch der Seuchenschutz als "Gefahr im Verzug" zu werten. Soetwas sehe ich eher als "krasser" Eingriff, der unfreiwillig erfolgt.

Das sollte nur von Deinem Scheinargument mit den "wildfremde Leute" abgrenzen. Wenn Du letzteres zulässt, ist es ja ein von Dir gewollter Eingriff in Deine Privatsphäre.

aber solche Situationen haben nichts mit der Prüfungssituation zu tun, bei denen nicht nur im begründeten Verdachtsfall kontrolliert wird, sondern per se jeder mindestens einen Raumscan machen muss. Um vorab, "in Präsenzklausuren wird auch kontrolliert" zu beantworten: das stimmt zwar grundsätzlich aber lässt sich nicht vergleichen. Dort wird die Identität geprüft und die Hilfsmittel. Das ist völlig ok. Die sehen sich aber nicht nach Belieben in deinem Privatumfeld um und filmen das Ganze noch...
In der Präsenzklausur ist es halt kaum möglich, dass ein Berater sich unter dem Tisch versteckt oder gar neben dir steht oder aber jemand hinter der Tür die Lösungen mit einem Morse-Code durch-hustet. Solche Fälle hat es wohl schon gegeben.

Deswegen gibt es den Raum-Scan und die Mikrofon-Überwachung. Ohne das wären Online-Klausuren komplett unsinnig.

Aber Gegenmaßnahmen wurden ja schon genannt: Dedizierte Festplatte, Wohnung mit Bettlaken verhängen oder Hotel-Zimmer...

Das aktuelle Prüfungsformat hat sicher viele Nachteile aber auch Vorteile. Damit sollte man sich produktiv auseinandersetzen, anstatt immer weitere Einwände konstruieren zu wollen. Das ist doch weitgehend alles bekannt (auch der Fernuni) - Die Würfel sind gefallen.

Wichtig wäre doch jetzt, dass jeder der an der Klausur-Kampagne teilnehmen will, sich auf die neuen Gegebenheiten bestmöglichst vorbereitet. Auch manche technische Probleme können überwunden oder umgangen werden.
 
In der Präsenzklausur ist es halt kaum möglich, dass ein Berater sich unter dem Tisch versteckt oder gar neben dir steht oder aber jemand hinter der Tür die Lösungen mit einem Morse-Code durch-hustet. Solche Fälle hat es wohl schon gegeben.

Deswegen gibt es den Raum-Scan und die Mikrofon-Überwachung. Ohne das wären Online-Klausuren komplett unsinnig.

Aber Gegenmaßnahmen wurden ja schon genannt: Dedizierte Festplatte, Wohnung mit Bettlaken verhängen oder Hotel-Zimmer...


Und während der erlaubten Toilettenpause, schau ich eben mal im Nebenzimmer in meine Unterlagen? Wer sich 'n bischen auskennt, weiß bestimmt auch wie man die so notwendige Onlineüberwachung manipulieren kann.

Deine Wohnung/ Zimmer kannst du verhüllen, wie du lustig bist, dass ändert nichts daran, dass von dir persönlich Aufnahmen getätigt werden. Wenn dir also deine Persönlichkeitsrechte egal sind, dann ist das so. Man kann aber auch einfach mal Verständnis dafür haben bzw. akzeptieren, dass dies nicht für alle gilt.

Das aktuelle Prüfungsformat hat sicher viele Nachteile aber auch Vorteile. Damit sollte man sich produktiv auseinandersetzen, anstatt immer weitere Einwände konstruieren zu wollen. Das ist doch weitgehend alles bekannt (auch der Fernuni) - Die Würfel sind gefallen.

Wichtig wäre doch jetzt, dass jeder der an der Klausur-Kampagne teilnehmen will, sich auf die neuen Gegebenheiten bestmöglichst vorbereitet. Auch manche technische Probleme können überwunden oder umgangen werden.

Und wenn man jetzt Bedenken hat, heißt das im Umkehrschluss man will gar nicht teilnehmen?

Btw, wenn offenbar für dich die Vorteile überwiegen, warum versuchst du eigentlich andere davon so krampfhaft zu überzeugen? Naivität, wirst du dafür entlohnt oder ists einfach nur vorauseilender Gehorsam?
 
Zuletzt bearbeitet:
Studiengang
B.Sc. Wirtschaftsinformatik
Tja, was soll man da jetzt in so einem Thread voller Emotionen, dramatischen Abgängen und Neuanmeldungen schreiben – Wenn ein Erstposter gleich mit erfundenen und sogar ehrabschneidenden Vorwürfen (Spekulation, dass ich dafür entlohnt werde) hier schreibt?

Und während der erlaubten Toilettenpause, schau ich eben mal im Nebenzimmer in meine Unterlagen? Wer sich 'n bischen auskennt, weiß bestimmt auch wie man die so notwendige Onlineüberwachung manipulieren kann.
Diese Schwächen sind doch allgemein bekannt. Man kann auch in einer Präsenz-Klausur mogeln.

Deine Wohnung/ Zimmer kannst du verhüllen, wie du lustig bist, dass ändert nichts daran, dass von dir persönlich Aufnahmen getätigt werden.
Bei diesen Bedenken kann man halt nicht an einer Online-Klausur teilnehmen. Fertig - Ende - Aus. Die Entscheidung ist gefallen...


Wenn dir also deine Persönlichkeitsrechte egal sind, dann ist das so. Man kann aber auch einfach mal Verständnis dafür haben bzw. akzeptieren, dass dies nicht für alle gilt.
Ich habe schon dargelegt, dass mir die Eingriffe in die Privatsphäre nicht egal sind. Aber mach doch dafür bitte ein neues Thema auf, falls Du wirklich darüber diskutieren möchtest. Hier bringt es gar nichts und lenkt nur ab, wie gesagt, die Würfel sind gefallen...


Und wenn man jetzt Bedenken hat, heißt das im Umkehrschluss man will gar nicht teilnehmen?
:confused:

Btw, wenn offenbar für dich die Vorteile überwiegen, warum versuchst du eigentlich andere davon so krampfhaft zu überzeugen? Naivität, wirst du dafür entlohnt oder ists einfach nur vorauseilender Gehorsam?
:confused:Sorry, Du redest wirr und wirst dazu noch sehr beleidigend.

Dass für mich die Vorteile überwiegen, wusste ich noch gar nicht. Ich dachte, dass würde sich erst nach der Klausur herausstellen.

Ich sehe für mich persönlich Nachteile und Vorteile (obwohl ich da sicherlich noch nicht alle kenne). Bei meinen Postings berücksichtige ich aber auch die Einschätzung wie es anderen dabei geht. Und ich berücksichtige da auch die möglichen Motive von Dritten, hier also der Fernuni.
 
Studiengang
B.Sc. Wirtschaftsinformatik
Btw, wenn offenbar für dich die Vorteile überwiegen, warum versuchst du eigentlich andere davon so krampfhaft zu überzeugen? Naivität, wirst du dafür entlohnt oder ists einfach nur vorauseilender Gehorsam?
Du wirkst hier übrigens wie eine klassische Sockenpuppe. Das ist wohl auch etwas der Historie des Threads geschuldet.

Falls es Dir wirklich ernst ist empfehle ich Dir, hier erstmal über andere Themen hinweg reinzuschnuppern. Und festzustellen was der übliche und gewünschte Tonfall ist.

Du kannst Dich ja daraufhin neu anmelden.
 
Studiengang
B.Sc. Wirtschaftsinformatik
ECTS Credit Points
150 von 180
Deine Wohnung/ Zimmer kannst du verhüllen, wie du lustig bist, dass ändert nichts daran, dass von dir persönlich Aufnahmen getätigt werden. Wenn dir also deine Persönlichkeitsrechte egal sind, dann ist das so. Man kann aber auch einfach mal Verständnis dafür haben bzw. akzeptieren, dass dies nicht für alle gilt.
Stimmt! Manchen Leuten fällt, aus welchen Gründen auch immer, sehr schwer zu verstehen, dass es Leute gibt, die eben nicht "BigBrother" spielen möchten.
Btw, wenn offenbar für dich die Vorteile überwiegen, warum versuchst du eigentlich andere davon so krampfhaft zu überzeugen?
Hab ich mich auch schon gefragt...
 
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Diese Schwächen sind doch allgemein bekannt. Man kann auch in einer Präsenz-Klausur mogeln.


Bei diesen Bedenken kann man halt nicht an einer Online-Klausur teilnehmen. Fertig - Ende - Aus. Die Entscheidung ist gefallen...



Ich habe schon dargelegt, dass mir die Eingriffe in die Privatsphäre nicht egal sind. Aber mach doch dafür bitte ein neues Thema auf, falls Du wirklich darüber diskutieren möchtest. Hier bringt es gar nichts und lenkt nur ab, wie gesagt, die Würfel sind gefallen...

Von was genau lenkt das ab?

Aber da du ja jetzt bereits zum 2ten Mal die Diskussion für beendet erklärst, könnte man auch über Meinungsfreiheit reden, vielleicht behagt dir das besser?!

Ich sehe für mich persönlich Nachteile und Vorteile (obwohl ich da sicherlich noch nicht alle kenne). Bei meinen Postings berücksichtige ich aber auch die Einschätzung wie es anderen dabei geht. Und ich berücksichtige da auch die möglichen Motive von Dritten, hier also der Fernuni.

Kling ja interessant, was passiert denn dann im Falle dessen, dass die Prüfungen ansich oder deren Durchführung nicht deinen Vorstellungen entsprechen?

Du wirkst hier übrigens wie eine klassische Sockenpuppe. Das ist wohl auch etwas der Historie des Threads geschuldet.

Falls es Dir wirklich ernst ist empfehle ich Dir, hier erstmal über andere Themen hinweg reinzuschnuppern. Und festzustellen was der übliche und gewünschte Tonfall ist.

Du kannst Dich ja daraufhin neu anmelden.

Worauf genau willst du hinaus? Du hast doch jetzt Gleiches mit Gleichem vergolten, da brauchts den Hinweis mit dem "Tonfall" nicht mehr.
 

OHM

Ort
Ingolstadt
Studiengang
B.Sc. Wirtschaftswissenschaft
ECTS Credit Points
150 von 180
Soll das jetzt Chancengleichheit begünden? Oder hast du noch mehr zu bieten?
Kannst du mal deine Aggressionen runterschrauben? Das hier sollte ein kooperatives Forum sein wo man sich hilft - das wurde und wird hier auch versucht, aber an den Onlineprüfungen kann niemand hier etwas ändern.
Schreibt dem Dekanat, dem Landesdatenschutzbeauftragten, der Fachschaft oder direkt Frau Merkel - die Studenten können nichts ändern außer Tipps geben und Sympathien teilen. Aber wenn man anderer Meinung ist, dann ist das zu respektieren, wie ein normaler Mensch.
 
Kannst du mal deine Aggressionen runterschrauben?
Eigentlich ist der ganze Thread hier eine einzige Agression, versteh die Aufregung da jetzt nicht unbedingt.
Das hier sollte ein kooperatives Forum sein wo man sich hilft - das wurde und wird hier auch versucht, aber an den Onlineprüfungen kann niemand hier etwas ändern.
Das klingt ja als würde ich mich hier marodierend durch das geamte Forum arbeiten. Soweit ich weiß hab ich mich nur in ein paar ziemlich schnippische Bemerkungen eingemischt, weil es speziell in diesem Thread alles andere als hilfreich und kooperativ zu geht.
Schreibt dem Dekanat, dem Landesdatenschutzbeauftragten, der Fachschaft oder direkt Frau Merkel - die Studenten können nichts ändern außer Tipps geben und Sympathien teilen.
Mal ohne Wertung und rein objektiv, Frau X in Moodle mit Brief + Unterzeichnungen und allein die Existenz dieses Threads lassen andere Schlüsse zu. Ist aber auch egal, bin ohnehin raus aus dem Thema.
Aber wenn man anderer Meinung ist, dann ist das zu respektieren, wie ein normaler Mensch.
Hmm, na dann, wünsch ich allen Normalos mal viel Erfolg für die Prüfungen. ;-)
 
Studiengang
Bachelor of Laws
ECTS Credit Points
150 von 210
2. Studiengang
Erste Juristische Prüfung
Corona tut einigen scheinbar echt nicht gut. Alter Schwede, geht doch Bäume anschreien, wenn ihr schlecht drauf seid. Jeder hat seine Meinung, seine Ansicht - die einen finden Online-Prüfungen gut, die anderen nicht. Und nun? Is wie es is. Wir werden das nicht ändern, da könnt ihr noch soviel zurückätzen wie ihr wollt. Die Entscheidung, teilzunehmen oder nicht, trifft letztlich jeder für sich selbst und die sollte man einfach auch jedem überlassen. :popcorn::popcorn:
 
Corona tut einigen scheinbar echt nicht gut. Alter Schwede, geht doch Bäume anschreien, wenn ihr schlecht drauf seid. Jeder hat seine Meinung, seine Ansicht - die einen finden Online-Prüfungen gut, die anderen nicht. Und nun? Is wie es is. Wir werden das nicht ändern, da könnt ihr noch soviel zurückätzen wie ihr wollt. Die Entscheidung, teilzunehmen oder nicht, trifft letztlich jeder für sich selbst und die sollte man einfach auch jedem überlassen. :popcorn::popcorn:
Kann mich deinen Ausführungen nur anschließen. Vorallem wie viel Energie einige da auch noch reinstecken.

Mal ne ernshafte Frage (weil mich das wirklich intertessiert) an alle die mit der aktuellen Situation unzufrienden sind und hier so einen Terz machen. Was erhofft man sich davon? Die Uni wird die Rahmenbedingungen nicht ändern egal wie laut man sich beschwert und die Kommilitonen die man angiftet können schon garnichts ändern. Die Energie die man da reinsteckt ist reine Kraft und Zeitverschwendung. Die Situiation nicht so anzunehmen wie sie ist schlichtweg irrational und der Glaube daran so kurzfristig etwas daran verändern zu können reine Hybris. Die Situation ist wie sie ist. Findet euch damit ab. (*geblitzdingst*:cool:) Ja die Situtaion ist nicht für jeden optimal. Für mich ist sie auch alles andere als vorteilhaft. Aber man hat es halt nicht in der Hand. Das einzige was man machen kann, ist das Beste für sich rauszuholen. Sprich: Zeit nutzen, lernen, und sich die Technische Infrastruktur beschaffen und die Rahmenbedingungen für sich so gestalten, dass man die Prüfung schreiben zu kann.

1. Wer keine passenden Geräte hat: AUSLEIHEN! Im zweifel auch gegen Geld bei einem gewerblichen Verleiher. Gibt es, man muss nur eine Internetsuchmaschine benutzen können.

2. Wer keine ausreichende Bandbreite hat: Bei Freunden oder Verwandten schreiben oder im Hotel (Beherbergungsverbot gilt je nach BL nur für Touristen) oder sich mal darüber schlau machen bei welechem Anbieter das LTE am Wohnort gut ist (gibts auf Monatsbasis als Prepaid), dann Hotspot anmachen und gut ist. Ist auch das LTE zuhause bescheiden (1,5 Mbit Upload reicht) dann halt Ort wechseln. Meinetwegen auch auf der grünen Wiese direkt neben dem Funkmast. Campingstuhl und Tisch aufbauen und Zack läuft das mit dem Internet. Klingt doof, löst aber das Problem zu 100%. Heißt ja nicht umsonst Mobilfunk. Ihr seit mobil und könnt dahin wo der Funkempfang gut ist und die Uni verbietet euch auch nicht an ungewöhnlichen Orten zu schreiben, sofern da keiner ist der euch die Lösungen einflüstert.

3. Datenschutz: Jeder der sich technisch einigermaßen auskennt, weiß das das ganze verhältnismäßig harmlos ist. Jeder der Whatsapp, Facebook, Google-Suche, Youtube, Android, Apple-Geräte, Amazon Prime or whatever nutzt sollte sowieso ganz kleine Brötchen in Punkto Datenschutz backen. Und ich wette mit euch, dass 99% der chronischen Lamentierer ab und zu zumindest einen der aufgezählten Dienste benutzen. Aber bei Online-Klausuren ist der Datenschutz plötzlich wichtig. Sehr interessant. Ich habe die Vermutung, dass der Datenschutz von den meisten als Scheinargument benutzt. Jetzt mal zu den technischen Fakten: Ja der Ton wird temporär aufgenommen und nach der Prüfung gelöscht. Im Prüfungsaal hört die Aufsicht auch was ihr sagt. Ja das Bild wird auch temprär aufgenommen. so what? Im Prüfungsaal sieht euch der Prüfer auch. Und was die Aufnahmen in den eigenen vier Wänden betrifft: Dann schreibt man auf einem leeren Schreibtisch vor einer blanken weißen Wand (oder meinetwegen auch lila-getupft). Mehr wird nicht gefilmt. Persönliche Dinge einfach währender Klausur verhängen oder rausräumen. Der Raumscan beschränkt sich darüber hinaus auf den Schreibtisch bzw. alles was ihr vor euch seht. Der Rest ist für die Uni irrelevant. Wer nicht möchte ,dass seine blanke weiße Wand hinter einem gefilmt wird und da mit dem Thema Datenschutz argumentiert. hat schlichtweg einen an der Waffel. Klingt hart ist aber so. Und selbst dann kann man immernoch wo anders schreiben. man muss sich halt nur um einen alternative Ort bemühen. und Ja das geht wenn man will. Z. B. bei Freunden, Verwandten, im Garten, Hotel, Arbeit, Stadtpark, neben dem Funkmast, beim Nachbarn auf der Toilette, bei McDonalds aufm Parkplatz, zwischen den Müllcontainern beim Fressnapf oder wo auch immer, werdet halt kreativ. Nächster Punkt: Zoom und Prüfster. In beiden Fällen hat man keinen wirklichen Zugriff auf dem Rechner. Es wird nur Bild von der Webcam, Ton vom Mikro und das Bild eures Bildschirms übertragen werden. persönliche Daten können nicht begutachtet werden, wenn ihr die nicht während der klausur öffnet und Daten und Prozesse verändern kann der Prüfer schon garnicht. Selbst die Browser-Historie kann nicht von der Aufsicht eingesehen werden. Man erteilt dem Addon von Prüfster zwar eine Berechtigung die gegenteiliges vermuten lässt, die Berechtigung dient aber nur dazu, dass der Prüfer die aktuell geöffneten Tabs sehen kann. Mehr gibt der Programmcode des Addons nicht her. Eure Pornhub-Historie bleibt also nach wie vor unentdeckt, keine Sorge. Wer mir nicht glaubt, kann zur Sicherheit immer noch ein neues Anonymes Browser-Profil erstellen oder sogar einen Browser exklusiv nur für die Prüfung installieren den man danach wieder löscht. Wer aus datenschutzrechtlichen Gründen keine Lust auf Google Chrome hat muss es auch nicht verwenden. Einzige Vorraussetung ist ein Browser der auf Chromium basiert. Da gibt es auch datenschutzfreundliche alternativen wie z.B Iridium, Ungoogled Chromium und Millionen andere. Seit halt keine DAUs (Dümmster anzunehmender User) und informiert euch bevor ihr wegen Datenschutz rumheult ohne überhaupt Ahnung von der Materie zu haben.

4. Ihr habt Kinder die während der Klausur stören könnten: Wo wären die Kinder denn gewesen, wenn ihr eine Präsenzklausur geschrieben hättet??? Schickt die doch genau dahin! Und selbst wenn das Kind das Arbeitzimmer stürmt, seit ihr deswegen noch lange nicht durchgefallen. (steht explizit so in Moodle).

5. Die Möglichkeit zu spicken: Geht bei Präsenzklausuren teilweise sogar besser, da man im großen Hörsaal nicht permanent unter Beobachtung steht. Darüber hinaus kann es euch doch egal sein was Andere evtl. machen, sofern ihr mit fairen Mitteln spielt.

Falls euch noch andere Argumente einfallen warum Online-Klausuren nicht in Frage kommen. Gerne hier im Forum melden, damit ich meine Liste hier erweitern kann. An alle anderen: Frohes gelingen! :thumbsup:
 
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Sagt der, der einen der längsten Beiträge hier schreibt und über Kommilitonen mault, ihnen Scheinargumente etc. unterstellt. Negativer als du, hat hier kaum einer geschrieben.
Da hast du recht. Ich kann mir das aber auch erlauben, da ich bestens vorbereitet bin. Die Technik steht bei mir, Der Klausurort steht und den Stoff behersche ich aus dem FF. Ich habe also die Zeit das zu tun. Ich kritisiere ja genau die jenigen, die prüfungstechnisch eigentlich keine Zeit mehr zu verlieren haben aber trotzdem ihre Zeit verschwenden anstatt die persönlichen Rahmenbedingungen prüfungstauglich zu machen. Alle anderen sind nicht gemeint!

Die Unterstellung mit dem Scheinargument (die sich nur auf Datenschutzbedenken bezog) halte ich bei einigen (nicht allen) für durchaus angebracht. "Gegoogelt" (Datenkrake hoch 10) haben die Beschuldigten fast alle schonmal, wahrscheinlich sogar innerhalb der letzten 24 Stunden. Aber bei Online-Klausuren macht man sich plötzlich Gedanken um Datenschutz. In dieser Konstelation ist das ein Scheinargument. Alle anderen auf die das nicht zutrifft sind auch hier nicht gemeint.
Sorry, wenn ich es so direkt sage aber dein Beitrag ist m.E. echt das letzte!
Schade, dass nur mein Beitrag das Letzte ist. Hättest du nicht schreiben können, dass ich das Letzte bin? Dann würde ich mich nämlich umdrehen und sagen: "Die stehen alle hinter mir!";-)
 
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Bezogen auf Scheinargumente möchte ich mal ein bisschen Pseudo-Wissenschaft einbringen. -> Ich würde hier sogar soweit gehen, dass viele Argumente gegen Online-Klausuren unterbwusst vorgeschoben sind und in Wirklichkeit auf einer inneren (geistigen) Unflexibilität beruhen, ohne dass es die Argumentierenden selbst merken. Das Unterbewusstsein sagt sich: "Was fällt der Uni ein dieses Semester etwas anders zu machen als sonst. Wir haben schon immer Präsenzklausuren geschrieben und das hat auch gefälligst für immer so zu sein, warum soll ich etwas Altbewährtes ändern." Ich unterstelle hier also eine subliminale (unterschwellige) Angst vor Veränderung. Etwas typisch menschliches und vorallem etwas typisch deutsches. Verbunden mit einer gewissen Technologiefeindlichkeit hierzulande, ergibt die Debatte für mich auch einen Sinn. Deutschland ist nicht umsonst ein digitales Entwicklungsland. Alles was neu ist macht dem gediegenen Germanen erst einmal Angst. Anstatt Chancen wahrzunehmen, fokussiert sich der rüstige Teutone erst einmal auf die negativen Aspekte was er auch in Wort und Schrift klagend zum Ausdruck bringt und darin ist er Weltmeister im Land der Dichter und Denker. Risikoaversion ist ihm auf die Stirn geschrieben. "Veränderung ist scheiße", sagt er sich. Es könnte ja etwas besser werden. Während der Chinese in Windeseile eine neue Seidenstraße hochzieht und die technische Weltspitze erklimmt, fragen sich Bismarcks Nachfahren , worum es eigentlich bei diesem Internetz geht, von dem neuerdings alle reden. In der Festen Überzeugung so etwas sowieso nie zu brauchen, klemmt sich dieser wieder hinter sein Koffertelefon der Marke Siemens und wundert sich, warum dieses keine Verbindung mehr zum C-Netz aufbaut? "In den 80ern hat es doch auch funktioniert" merkte dieser iritiert an. "Solange ist das doch noch nicht her" schallt es durch den Raum. Haben Hans und seine Freunde tatsächlich den Anschluss an die Gegenwart verloren? Das würde auch erklären warum hochqualifizierte Leistungsträger in Deutschland auf Dauer keine Perspektive mehr sahen und deswegen Richtung Norden zogen, wo das Nationalgericht nicht mehr Sauerkraut, sondern Fårikål heißt. Besser schmecken tut es zwar auch nicht, aber der zuständige Schlachthof hatte zumindest einen Glasfaseranschluss. "Ach der technische Fortschritt ist doch was feines", sagt sich der Fortgezogene und grüßt seine armen Vettern aus der Vergangenheit.
 
Zuletzt bearbeitet:
Bezogen auf Scheinargumente möchte ich mal ein bisschen Pseudo-Wissenschaft einbringen. -> Ich würde hier sogar soweit gehen, dass viele Argumente gegen Online-Klausuren unterbwusst vorgeschoben sind und in Wirklichkeit auf einer inneren (geistigen) Unflexibilität beruhen, ohne dass es die Argumentierenden selbst merken. Das Unterbewusstsein sagt sich: "Was fällt der Uni ein dieses Semester etwas anders zu machen als sonst. Wir haben schon immer Präsenzklausuren geschrieben und das hat auch gefälligst für immer so zu sein, warum soll ich etwas Altbewährtes ändern." Ich unterstelle hier also eine subliminale (unterschwellige) Angst vor Veränderung. Etwas typisch menschliches und vorallem etwas typisch deutsches. Verbunden mit einer gewissen Technologiefeindlichkeit hierzulande, ergibt die Debatte für mich auch einen Sinn. Deutschland ist nicht umsonst ein digitales Entwicklungsland. Alles was neu ist macht dem gediegenen Germanen erst einmal Angst. Anstatt Chancen wahrzunehmen, fokussiert sich der rüstige Teutone erst einmal auf die negativen Aspekte was er auch in Wort und Schrift klagend zum Ausdruck bringt und darin ist er Weltmeister im Land der Dichter und Denker. Risikoaversion ist ihm auf die Stirn geschrieben. "Veränderung ist scheiße", sagt er sich. Es könnte ja etwas besser werden. Während der Chinese in Windeseile eine neue Seidenstraße hochzieht und die technische Weltspitze erklimmt, fragen sich Bismarcks Nachfahren , worum es eigentlich bei diesem Internetz geht, von dem neuerdings alle reden. In der Festen Überzeugung so etwas sowieso nie zu brauchen, klemmt sich dieser wieder hinter sein Koffertelefon der Marke Siemens und wundert sich, warum dieses keine Verbindung mehr zum C-Netz aufbaut? "In den 80ern hat es doch auch funktioniert" merkte dieser iritiert an. "Solange ist das doch noch nicht her" schallt es durch den Raum. Haben Hans und seine Freunde tatsächlich den Anschluss an die Gegenwart verloren? Das würde auch erklären warum hochqualifizierte Leistungsträger in Deutschland auf Dauer keine Perspektive mehr sahen und deswegen Richtung Norden zogen, wo das Nationalgericht nicht mehr Sauerkraut, sondern Fårikål heißt. Besser schmecken tut es zwar auch nicht, aber der zuständige Schlachthof hatte zumindest einen Glasfaseranschluss. "Ach der technische Fortschritt ist doch was feines", sagt sich der Fortgezogene und grüßt seine armen Vettern aus der Vergangenheit.
Wirklich sehr interessant, was du da schreibst!

Wusstest du, dass dem Kleinbürgertum geistige Enge und moralische Überheblichkeit nachgesagt wird? Hab da letztens was gelesen und fiel mir sofort wieder ein, als ich den Post sah. Hmm, wie kommt das nur?

Und China, ... jaaa, die hamms drauf! Wenn die Social-Credit-Systeme erst mal aus der Testphase raus sind, herrlich! Hoffe wir bekommen das auch. Als erstes sollte aber endlich das Bargeld abgeschafft werden, muss ja jeder nachvollziehen könnnen, was man sonst noch so mit der ganzen Kohle treibt. Die Schweden sind da auch schon weiter, kein Bargeld mehr und jeder kann nachgucken, was der Nachbar so verdient. Cool! Selbstverständlich sollten DNA- Proben von allen zentral erfasst werden, wegen der Sicherheit und so. Könnte da noch mehr aufzählen, aber das sind erst mal die wichtigsten Schritte, die wir gehen sollten für die Zunkunft, für das Wirschaftswachstum und natürlich für Deutschland!
 
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Studiengang
B.Sc. Wirtschaftsinformatik
Hallo Ferkel_Wal_Tiger,

vielen Dank für Deine konstruktive Einschätzungen und praktischen Tipps.

(1,5 Mbit Upload reicht) dann halt Ort wechseln.

Ich nehme das einfach mal als Ankerpunkt. Was mir so im Kopf rumspukt und leider kenne ich mich in der Materie nicht gut aus:

Ja, es gibt das empfohlene Upload limit, aber meines Wissens keine Anforderungen an der Qualität der Kamera oder täusche ich mich da?

Ein ältere Kamera mit geringer Auflösung sollte auch weniger Bandbreite benötigen. Evtl. kann man bei einer aktuellen Kamera mit Super-Duper-Auflösung, die auch geringer einstellen um die Bandbreite zu schonen?

Natürlich sollte man noch etwas erkennen können. Oder wird soetwas vielleicht sogar automatisch ausgeführt?
 
Für die Kamera gibt es tatsächlich keine Qualitätsanforderungen. Und ja, bei schlechterer Bildqualität gibt es auch einen geringeren Bandbreitenbedarf. Hinzu kommt aber auch noch die Bildübertragung des Screensharings was je nach Bildschirmauflösung auch noch zu Buche schlagen könnte. Von daher sollte man, wenn man Bandbreite sparen möchte auch noch die Bildschirmauflösung am PC runterdrehen. Ist aber sowieso nur relevant wenn man LTE-Datenvolumen sparen möchte. Bei schlechter Bandbreite regeln Pruefster und Zoom automatisch nach unten ab sodass es passt. Aber 1 - 1,5 Mbit sollten es trotzdem sein, sonst wirds schwierig.
 
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