Infos und Tipps Erfahrungsberichte | 31021 Investition und Finanzierung

Dieses Thema im Forum "31021 Investition und Finanzierung (BWL II)" wurde erstellt von Antonio, 25 September 2012.

  1. Antonio

    Antonio Fernuni-Hilfe

    Ort:
    München
    Hochschulabschluss:
    Bachelor of Science
    Unterstütze die nachfolgenden Studierenden mit Deinen Erfahrungen!

    Hast Du die Klausur 31021 Finanzierungs- und entscheidungstheoretische Grundlagen (BWL II)
    an der FernUni Hagen erfolgreich bestanden und hast wertvolle Tipps auf Lager?

    - Waren die Kurseinheiten verständlich?
    - Wie ist das Moodle Angebot?
    - Empfehlenswerte mentorielle Veranstaltungen?
    - Gibt es hilfreiche Bücher oder Fremdskripte?
    - Was würdest Du im Nachhinein anders machen?
    - Sonstige Hilfen und Tipps?

    Wir würden uns über Deinen persönlichen Erfahrungsbericht freuen.

    Herzlichen Dank! :-)
     
  2. Flubber

    Flubber

    Ort:
    Rhein-Main-Gebiet
    Studiengang:
    B.Sc. Wirtschaftswissenschaft
    ECTS Credit Points:
    180 von 180
    Auch hier wäre es total super, wenn jemand seine Erfahrungen teilen würde. :-)

    Mir geht es vor allem um Bücher/Fremdskripte..sind die in diesem Modul zu empfehlen? Wenn ja, welche?
    Das Hering Buch wurde ja schon erwähnt...das werde ich mir wohl bald mal zulegen. Gibt es sonst noch was, dass ihr empfehlen könnt?
     
  3. schmetterling

    schmetterling

    Hochschulabschluss:
    Diplom-Kauffrau
    Studiengang Diplom:
    Diplom Wirtschaftswissenschaft
    Status Diplom:
    abgeschlossen
    Erfahrungsberichte Finanzierung

    Ich denke du brauchst nicht unbedingt ein Buch ;-). Lass uns mal schauen was auf euch zukommt wenn ich zurück bin ausm Urlaub :-).

    Grüße aus der Sonne :-).
     
  4. Flubber

    Flubber

    Ort:
    Rhein-Main-Gebiet
    Studiengang:
    B.Sc. Wirtschaftswissenschaft
    ECTS Credit Points:
    180 von 180
    Aber das vom Hering empfehlen sie doch alle, genau wie in BWL...ist das hier in Finanzierung nicht auch ein Aufgabenbuch undzwar mit Aufgaben, die in den Klausuren dran kommen?

    LG zurück..bring uns ein bisschen Sonne mit und hab noch einen schönen Urlaub. :-)
     
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  5. Ottokarotto

    Ottokarotto

    Ort:
    Am Fuße der Schwäbischen Alb
    Hochschulabschluss:
    Diplom
    2. Hochschulabschluss:
    Bachelor of Science
    Studiengang:
    M.Sc. Wirtschaftswissenschaft
    ECTS Credit Points:
    120 von 120
    Ich empfehle dringend den entsprechenden Thread im Nachbarforum sehr genau zu lesen.
    Dieses Semester sind so ziemlich alle auf die Nase gefallen, da die Auswahl der Aufgaben des zweiten Teils sehr auf ein Teilgebiet beschränkt war.
     
  6. Antonio

    Antonio Fernuni-Hilfe

    Ort:
    München
    Hochschulabschluss:
    Bachelor of Science
    Ich würde mich auch nicht alleine auf ein Aufgabenbuch des Lehrstuhls beschränken.
    Buchführung ist vielleicht eine Ausnahme. Der Lehrstuhl ist ja auch nicht auf den Kopf gefallen und weiß, dass die Studierenden die Bücher kaufen. Als ich Einführung WiWi geschrieben habe, ist das erste BWL-Buch gerade erschienen bzw. es war glaube ich die zweite Klausur nach dem Erscheinungstermin. Die meisten Studis haben ausschließlich Aufgaben aus dem Buch erwartet. Aber es kamen auch ganz andere Aufgaben dran, die im Buch einfach nicht vorhanden waren.
     
  7. Flubber

    Flubber

    Ort:
    Rhein-Main-Gebiet
    Studiengang:
    B.Sc. Wirtschaftswissenschaft
    ECTS Credit Points:
    180 von 180
    Ehrlich gesagt verstehe ich gerad nicht so ganz, was ihr mir sagen wollt. :confused:

    Mir ging es jetzt nur darum, dass alle Welt das Hering Buch empfiehl und schmetterling nun meinte, ich bräuchte nicht unbedingt eins. Ich habe dann nur noch mal nachgehakt.
    Damit sage ich ja nicht, dass ich mich auf irgendwas beschränke der so. :cautious:
     
  8. schmetterling

    schmetterling

    Hochschulabschluss:
    Diplom-Kauffrau
    Studiengang Diplom:
    Diplom Wirtschaftswissenschaft
    Status Diplom:
    abgeschlossen
    Die Skripte sind echt gut geschrieben - ich MAG die total. Und: Beispiele durcharbeiten!

    Hilfreich: Das Begleitheft lesen. Hier gibt's a) Stoffeingrenzungen, b) Hinweise was von den alten Klausuren (von Bitz) nicht mehr geprüft wird und c) ganz viele Hinweise auf Übungsmöglichkeiten und weitere Aufgaben. Wer die alle durcharbeitet und dann auch noch zusätzlich was anderes macht, hat kaum noch Zeit für ein zweites Modul.

    @Flubber,
    hast du nicht vor die Skripte durchzuarbeiten? Deine Kommentare hier lesen sich ein wenig so.
     
  9. Flubber

    Flubber

    Ort:
    Rhein-Main-Gebiet
    Studiengang:
    B.Sc. Wirtschaftswissenschaft
    ECTS Credit Points:
    180 von 180
    Wenn die Skripte gut geschrieben sind und nicht wie in BWL von allen empfohlen wird, dass man sich auf Fremdlektüre konzentriert, werde ich sie schon lesen. Ich möchte damit nur keine Zeit vergeuden, wenn es wie in BWL/VWL nichts bringt. ;-)

    Danke für deine Tips!
     
  10. weissnochnix

    weissnochnix

    Hochschulabschluss:
    Bachelor of Laws
    Studiengang:
    Master of Laws
    ECTS Credit Points:
    10 von 90
    Auf jeden Fall ein Mentoriat besuchen! Und zwar am besten eines von Herrn Ewert, falls er das noch machen sollte. Bei den Einsendearbeiten dachte ich noch, dass ich die Dinge gut genug verstanden hätte. Aber erst im Mentoriat wurde mir erst das meiste soweit klar, dass ich die Klausur dann auch geschafft habe. Sonst wäre es wohl anders ausgegangen.
     
  11. Antonio

    Antonio Fernuni-Hilfe

    Ort:
    München
    Hochschulabschluss:
    Bachelor of Science
    Meine Aussage war auf Ottos Antwort bezogen. War nur eine pauschaler Hinweis, nicht ausschließlich auf Übungsbücher des Lehrstuhls zu setzen.
    Vielleicht habe ich den Zusammenhang aber auch falsch interpretiert :-)
     
  12. Flubber

    Flubber

    Ort:
    Rhein-Main-Gebiet
    Studiengang:
    B.Sc. Wirtschaftswissenschaft
    ECTS Credit Points:
    180 von 180
    Zum Mentoriat werde ich gehen...wenn auch nicht von Herrn Ewert. :-)

    @Antonio

    Achso ok...dann danke für den Hinweis ;-)
     
  13. Ottokarotto

    Ottokarotto

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    Am Fuße der Schwäbischen Alb
    Hochschulabschluss:
    Diplom
    2. Hochschulabschluss:
    Bachelor of Science
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    M.Sc. Wirtschaftswissenschaft
    ECTS Credit Points:
    120 von 120
    Ich habe auch nicht empfohlen, nur das entsprechende Lehrstuhlbuch zu kaufen und zu lesen und das Skript zu ignorieren.....

    Ich persönlich habe das Skript komplett gelesen, Mentoriate in hoher Zahl besucht und trotzdem bin ich gespannt, ob ich die 50% habe - was aber rein daran liegt, daß der komplette zweite Teil aus internem-Zinsfuß-Aufgaben bestand, die von der Art her noch nie vorher dran kamen, dadurch unter Zeitknappheit nur sehr schwer zu verstehen und zu lösen war.
    Ich sage nicht, daß die Klausur unlösbar war, aber sie war eben sehr sehr schwer und der Kommentar des Lehrstuhls in Moodle ist m.E. nur ein schwacher Trost.
     
  14. Flubber

    Flubber

    Ort:
    Rhein-Main-Gebiet
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    B.Sc. Wirtschaftswissenschaft
    ECTS Credit Points:
    180 von 180
    Das hat auch keiner behauptet... :belehren:

    Ich habe einfach nur nicht verstanden, was Antonio und du mir mit euren Beiträgen nun sagen wolltet. Irgendwie hast du nämlich nur gesagt, dass einige sich auf die Nase gelegt haben. Was du aufgrund dessen nun empfehlen würdest, hat irgendwie gefehlt. Da es vorher um das Hering Buch ging, habe ich den Zusammenhang nicht verstanden (und tue ich bei deinem Beitrag ehrlich gesagt auch immernoch nicht).
    Ich weiß auch immernoch nicht, welches Thema du in welchem Nachbarforum (da hätte ich vllt ne Ahnung) meintest?

    Vielleicht magst du einfach mal orientiert an Antonios Leitfragen im ersten Beitrag einen schönen Erfahrungsbericht posten? :-) Das fänd ich super!
     
  15. Ottokarotto

    Ottokarotto

    Ort:
    Am Fuße der Schwäbischen Alb
    Hochschulabschluss:
    Diplom
    2. Hochschulabschluss:
    Bachelor of Science
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    M.Sc. Wirtschaftswissenschaft
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    120 von 120
    Ich persönlich traue mich kaum Empfehlungen zu geben, bis auf, das Anschreiben von Herrn Hering wörtlich zu nehmen,
    und die Literaturempfehlungen sich anzuschauen.
    Mentoriate sind eigentlich auch gut, haben aber in diesem Jahr zu einer trügerischen Sicherheit geführt, da die Aufgaben sehr wenig mit dem ganzen Inhalt der KEs zu tun hatten.
    Deswegen kann man m.E. nur empfehlen, alles zu lernen und nicht auf Lücke zu setzen.
     
  16. Flubber

    Flubber

    Ort:
    Rhein-Main-Gebiet
    Studiengang:
    B.Sc. Wirtschaftswissenschaft
    ECTS Credit Points:
    180 von 180
    Aber das ist doch auch schon mal was...so bekommt man mal nen Einblick, wie es "abläuft" in dem Modul. Dafür ist dieses Thema hier ja gedacht. :-)

    Danke!!
     
  17. schmetterling

    schmetterling

    Hochschulabschluss:
    Diplom-Kauffrau
    Studiengang Diplom:
    Diplom Wirtschaftswissenschaft
    Status Diplom:
    abgeschlossen
    Erfahrungsberichte Finanzierung

    Inwiefern haben denn Mentoriate und Klausur nicht zusammen gepasst? Der interne Zinsfuß sollte ja nach Bearbeitung der Unterlagen bekannt sein...?
     
  18. Münchner Kindl

    Münchner Kindl Tutorin und Forenadmin

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    München
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    M.Sc. Wirtschaftswissenschaft
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    120 von 120
    Ich hätte eine Frage an die, die das Modul schon geschrieben haben.

    Ist dieses Buch von Prof. Bitz "Übungen in Betriebswirtschaftslehre: Prüfungsaufgaben und Klausuren" nützlich?




    Hier ist das Inhaltsverzeichnis des Buchs: http://www.vahlen.de/fachbuch/inhal...slehre-9783800637881_0305201206152968_ihv.pdf

    Von dem, was ich gelesen habe, sind zwar einige Aufgaben darin nicht für dieses Modul geeignet, aber spätesten in den folgenden Wahlpflichtmodulen brauche man sie dann:

     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 23 März 2014
  19. schmetterling

    schmetterling

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    Diplom-Kauffrau
    Studiengang Diplom:
    Diplom Wirtschaftswissenschaft
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    abgeschlossen
    Hi Münchner Kindl,

    das Buch lohnt sich wenn man viele Bitz-Module belegen will. Wenn nicht, kannst du's ausleihen und die fürs A-Modul relevanten Aufgaben kopieren. Es gibt 3 oder 4 Klausuren hinten die du nutzen kannst und vorne ein paar Aufgaben.

    Wenn du Übungsmöglichkeiten suchst kannst du auch mal die alten "Investition und Finanzierung"-Klausuren durchschauen, da gibt's ganz viel zu Mittelherkunft, Verwendung, Innenfinanzierung etc. Ein paar Aufgaben dazu sind auch in Finanzwirtschaft:Grundlagen drin. Da kommt auch der Leverage-Effekt nochmal (wer noch üben möchte ;).)

    beste Grüße
    schmetterling
     
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  20. Münchner Kindl

    Münchner Kindl Tutorin und Forenadmin

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    München
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    M.Sc. Wirtschaftswissenschaft
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    120 von 120
  21. schmetterling

    schmetterling

    Hochschulabschluss:
    Diplom-Kauffrau
    Studiengang Diplom:
    Diplom Wirtschaftswissenschaft
    Status Diplom:
    abgeschlossen
    Ja genau :-).

    InFi gibt es nicht mehr, daher nehme ich stark an dass der Stoff verteilt wurde auf "BWL 2" und die 2 Fiwi-Kurse :bugeye:.

    Schau halt bei InFi was wirklich wichtig ist für dich - da sind auch einige Aufgaben dabei, die du gar nicht lösen kannst weil nicht im Kursumfang mit drin. Z.B. das mit dem Kapitalwert bei Berücksichtigung von Steuern oder die tiefergehenden Cash-Flow-Aufgaben. Im InFi-Kurs gab's nämlich mehrere Bereinigungsschritte für die Berechnung des CF, die sind in BWL 2 nicht mit dabei. Factoring ist für dich z.B. auch nicht relevant, dafür sind da die Zinsfüße mit drin! Die Zinsfüße werden ja nun stärker geprüft bzw. hatten gerade in der letzten Klausur mehr Gewicht. Warte ja drauf, dass die Klausur mal online ist, damit ich gucken kann ob man das Hering-Buch wirklich wirklich braucht.

    Nachtrag: Bei den R/F/? Aufgaben und einigen Rechenaufgaben kann es sein dass sich die gesetzl. Grundlage geändert hat, z.B. die Insolvenzstellung von Gesellschafterdarlehen. Weiß nicht wie aktuell das Übungsbuch an der Stelle ist.

    beste Grüße
    schmetterling
     
  22. sebastian78

    sebastian78

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    Essen
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    B.Sc. Wirtschaftswissenschaft
    ECTS Credit Points:
    170 von 180
    2. Studiengang:
    M.Sc. Wirtschaftswissenschaft
    Musterlösungen?

    Hallo zusammen,

    ich habe zwar die alten Klausuraufgaben, allerdings leider keine Musterlösungen gefunden. Sind die irgendwo veröffentlicht, bzw. gibt es irgendwo eine Sammlung? Der Link oben ist nicht mehr gültig

    Das Bitz-Buch habe ich, einige Sachen findet man dort wieder

    Viele Grüße
    Sebastian
     
  23. sebastian78

    sebastian78

    Ort:
    Essen
    Studiengang:
    B.Sc. Wirtschaftswissenschaft
    ECTS Credit Points:
    170 von 180
    2. Studiengang:
    M.Sc. Wirtschaftswissenschaft
    ich ziehe die Frage zurück. Hab's im Moodle gefunden ;)
     
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  24. Flubber

    Flubber

    Ort:
    Rhein-Main-Gebiet
    Studiengang:
    B.Sc. Wirtschaftswissenschaft
    ECTS Credit Points:
    180 von 180
    Im Großen und Ganzen waren die Kurseinheiten verständlich. Wobei ich an der ein oder anderen Stelle auch so meine Probleme hatte und diese erst durch das Mentoriat beheben konnte.
    Ich würde trotzdem dazu raten die Kurseinheiten zu lesen...allein schon mangels einer Alternative. Man sollte sich auch nicht denken, dass die KEs eh alt sind und nicht vom aktuellen Lehrstuhl...sie bilden letztendlich trotzdem die Grundlage für die Klausuren. Nur eben leider nicht die alleinige Grundlage (siehe unten).

    Naja es geht so. Es gibt zwar eine Moodle-Umgebung, allerdings lässt der Kursbetreuer echt zu wünschen übrig. Wenn man mal eine Antwort bekommt, dann ist die sehr allgemein gehalten und freundlich und hilfsbereit ist er auch nicht gerade. Das Forum braucht man daher eigentlich höchstens für Ankündigungen. Zum Fragenstellen ist man hier definitiv besser aufgehoben.

    Hilfreich sind in Moodle allerdings noch die Übungsmaterialien, die dort zur Verfügung gestellt werden. Sie bestehen aus alten Klausuren inkl. Lösungen (außer für die Hering-Teile) sowie alten Selbstkontroll- und Übungsaufgaben (auf die im Skript verwiesen wird). Außerdem gibt es noch Videokolloquien. Wobei mir die nicht wirklich zum Verständnis des Stoffes geholfen haben...sie waren eher eine gute Zusammenfassung kurz vor der Klausur, als ich den Stoff an sich schon verinnerlicht hatte. :-)

    Ich kann nur von dem Mentoriat in Frankfurt bei Jasmin Hemicker berichten. Das Mentoriat fand ich ganz gut und hilfreich. Ohne hätte ich manche Themen wohl nicht so gut verstanden. Es gibt einige Übungsaufgaben, die zusammen bearbeitet werden, aber vorallem wird einem eben der Stoff von KE 1 bis KE 6 vermittelt. Entweder anhand von Folien oder durch Erklärungen und mit Hilfe des White-Boards, sodass man dann gut mitschreiben kann.
    Meine Unterlagen aus dem Mentoriat haben mir echt viel in der Klausurvorbereitung geholfen, weil sie am Ende wie eine Zusammenfassung sind und man alles nochmal gut nachlesen kann.

    Ich selbst hatte eigentlich nicht wirklich Bücher oder Fremdskripte. Da aber Prof. Hering seit einigen Semestern den 2. Teil der Klausur stellt und von den Skripten offenbar nicht so überzeugt ist, wäre es vielleicht schon ratsam, sich eines seiner Bücher zuzulegen. In den Klausuren SS 2012 und WS 2012/13 kam jeweils eine Aufgabe dran zu Themengebieten, die in den aktuellen Skripten nicht behandelt werden. Im WS 2012/13 wurde das Thema "über die EA eingeführt" (Zitat Prof. Hering), allerdings kam es in einer abgewandelten Form in der Klausur dran, sodass einem die EA alleine nicht viel gebracht hat.

    Wenn man nicht einfach nur bestehen möchte, sondern auch eine gute Note erreichen will (oder sich einfach gerne rundum absichert), wäre es wohl schon empfehlenswert, wenn man sich in seinem Buch "Investitionstheorie" beliest.





    Außerdem bietet sich an dieser Stelle ein Verweis auf den Thread von MünchnerKindl an, indem sie ein weiteres, älteres Buch von Prof. Hering empfiehlt. Hier werden sowohl das Fisher-/Hirshleifer-Modell sowie eine Abwandlung des Dean-Modells behandelt. Diese waren die oben genannten Themen, die nicht im Skript stehen.
    Allerdings wäre das jetzt wohl nicht unbedingt ein Muss. Wenn man es günstig ergattern kann, sollte man es aber als nützliche Ergänzung mitnehmen.

    -

    - Auch wenn es einem oftmals echt übel aufstößt, sollte man sich doch mal mit Prof. Hering außeinander setzen. In der Klausur WS 2012/13 war es wirklich absehbar, dass das Fisher-Hirshleifer-Modell drankommen wird, da das Fisher-Modell in der EA abgefragt wurde und in seinen Büchern immer beide Modelle zusammen auftauchen.

    - Zudem sollte man Herleitungen nicht vernachlässigen (RBF, Int. Zinsfuß mit p-Q-Formel), da sie zumindest in Ewiwi echt beliebte Aufgaben bei Prof. Hering sind.

    - Außerdem sollte man sich wenn möglich einige Aufgaben von ihm anschauen, um seinen Fragestil zu verinnerlichen. In der Klausur WS 2012/13 hat er seine Fragen zwar mal echt gut verständlich gestellt, das war aber in den vorherigen Klausuren noch anders. Er versteckt gerne mehrere Fragen in einem Abschnitt, sodass man dann auch mal leicht etwas übersieht.

    - Ich kann außerdem empfehlen, sich eine Formelsammlung anzulegen. Ansonsten verliert man wohl schnell mal den Überblick über die vielen verschiedenen Formeln, Begriffe etc. Das Mentoriat ist hier sicherlich auch sehr hilfreich für. ;-)

    - Solange KE 7 nicht klausurrelevant ist, kann man sich die Zeit sparen, sie durchzuarbeiten.
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 23 März 2014
  25. SandyS

    SandyS

    Studiengang:
    Bachelor of Laws
    Hallo,

    ich habe in diesem Semster auch das Vergnügen, dieses Modul belegen zu dürfen. :panik:Ich bin gerade am überlegen, zu welchen Mentoriaten ich mich anmelde. Für mich stehen Mentoriate in Berlin oder Hannover zur Auswahl (wohne genau dazwischen). Kann Jemand etwas zu der Qualität der Mentoriate (und speziell zur Qualität der Mentoren ;-)) in Berlin und/oder Hannover sagen?

    Danke schön und uns allen ein gutes Gelingen!

    Gruß
    Sandy
     
  26. Dirk

    Dirk

    Ort:
    Viersen
    Studiengang:
    B.Sc. Wirtschaftsinformatik
    ECTS Credit Points:
    40 von 180
    Ich werde morgen das Mentoriat in Neuss besuchen welches ausgebucht ist und berichten, ob ein Mentoriat bei dem Modul sinnvoll oder auch ohne machbar ist.
    Das was ich bis jetzt gelesen habe ist nichts anderes, als Stoff aus meiner damaligen Meisterschule. :perfekt:
     
  27. Flubber

    Flubber

    Ort:
    Rhein-Main-Gebiet
    Studiengang:
    B.Sc. Wirtschaftswissenschaft
    ECTS Credit Points:
    180 von 180
    Ein Mentoriat ist bei diesem Modul definitiv sinnvoll! :-)
     
  28. csberlin

    csberlin

    Ort:
    Berlin
    Studiengang:
    B.Sc. Wirtschaftswissenschaft
    Erstmal ist es wohl sehr empfehlenswert das Buch von Hering zu lesen, da er gerne Sachen daraus abfragt.

    Ich kann auf jeden Fall das Mentoriat in Berlin bei Herrn Maeß empfehlen.
     
  29. Dirk

    Dirk

    Ort:
    Viersen
    Studiengang:
    B.Sc. Wirtschaftsinformatik
    ECTS Credit Points:
    40 von 180
    Um die Klausur zu bestehen, muss nicht zwingend das Buch gekauft werden. Empfehlenswert ist auch die zwei Kurseinheiten Finanzierung sehr gut zu können. Das sind dann schonmal 50 Punkte. Natürlich kann bei Investition durch die doppelte Anzahl an KE's auch mehr abgefragt werden. ;-) Im Hering Buch sollte man Kapitel 2 und 3 dann genauer beachten, wenn man weitere Punkte herausholen will.

    Das Mentoriat in Neuss ist ebenfalls empfehlenswert. Wer Grundlagen BWL noch gut kennt, für den war Finanzierung nichts Neues. Aber die Tipps waren sehr gut für's vorbereiten auf die Klausur.
     
  30. Münchner Kindl

    Münchner Kindl Tutorin und Forenadmin

    Ort:
    München
    Studiengang:
    M.Sc. Wirtschaftswissenschaft
    ECTS Credit Points:
    120 von 120
    Dieses Fach wurde früher gänzlich von Prof. Bitz betreut, dementsprechend sind die Skripte aus einem Guß, und auch sehr gut geschrieben, mit vielen eingestreuten Rechenbespielen, damit man den Stoff auch versteht.

    Das Problem ist aber, daß Prof. Bitz emeritiert ist, und das Fach dann auf zwei Lehrstühle aufgespalten wurde:
    Wobei sich Prof. Baule an die Spielregeln hält, er fragt nur Stoff aus dem Skript ab und seine Hälfte der Prüfung ist ähnlich den Aufgaben, die früher von Prof. Bitz gestellt wurden.

    Das Problem ist Prof. Hering.
    Er hat die Skripte von Prof. Bitz "geerbt" und für seinen Teil "Investition" noch keine neuen Skripte geschrieben, was dann zu der eigenartigen Konstellation führt, daß die zweite Hälfte der Skripte, die man zugeschickt bekommt, nicht den Stoff betreffen, der dann im Investitionsteil der Prüfung abgefragt wird.

    Prüfung im SS2012: aus heiterem Himmel (keine Warnung, EA wie die vom altem Prof.) kam im Investitionsteil der Prüfung nichts aus dem Skript des alten Profs dran, dafür vollkommen neuer Stoff, der aber in der Doktorarbeit von Prof. Hering enthalten ist.

    Nun hatte Prof. Hering aber am Anfang des Semesters allen Studenten eine E-Mail geschrieben in der er sein Buch (= Doktorarbeit = Investitionstheorie) empfahl, nur hatte keiner damit gerechnet, daß tatsächlich das offizielle Skript für ihn nicht bindend sein würde und er nur Sachen aus dem Buch drannehmen würde.
    So schwer waren die Aufgaben nicht - wenn man tatsächlich sein Buch gekauft und gelesen hätte.

    Es gab einen Aufschrei der Empörung im Moodle, und Prof. Hering hat recht arrogant geantwortet, daß immer etwas neues drankommen könne, und überhaupt, das was er gefragt hat, wäre absoluter Grundlagenstoff der Investionstheorie.
    Als ihn dann jemand fragte, wenn es so absoluter Grundlagenstoff ist, warum war es dann nicht im offiziellen Skript, das sein Vorgänger jahrelang zur Lehre benutzt hatte, kam Funkstille.
    Er hatte keine Antwort.

    Im WS2012/13 war es dann so, daß wir auch noch das alte Skript vom Vorgänger zugeschickt bekamen, aber bei uns wurde der neue Investitionstheorie-Stoff wenigstens in einer EA abgefragt.
    Was bedeutete, daß sich jeder den Stoff von irgendwo aneignen mußte - im offiziellen Skript stand schließlich dazu nichts.

    Ach ja, wir bekamen die gleiche E-Mail von ihm, mit den Hinweis auf sein Buch - also in den sauren Apfel gebissen:

    1. 35€ für das Buch (= seine Doktorarbeit) ausgegeben:


    2. Dann noch im Internet eine Webseite gefunden, die den Stoff der Investitionstheorie anschaulich und leicht verständlich erklärt, von einem Dr.-Ing Hans-Markus Callsen-Bracker, der noch nebenbei Wirtschaft studiert hat.
    3. Dann noch nach Büchern mit Aufgaben gesucht, bei denen Prof. Hering Mitautor ist, siehe hier.
    4. Da man eben nicht abschätzen konnte, was er abfragen will, bin ich sogar so weit gegangen, die Aufgaben aus einem Hering-Master-Modul auch zu rechnen - man kann ja nicht wissen.
    Das ist eben das Problem mit Prof. Hering, er stellt unvorhersehbare Prüfungen, in denen viel Transferwissen verlangt sein kann (oder auch nicht, eben unvorhersehbar!).
    Er erwartet also, daß man, wenn man in der Prüfung mit etwas vollkommen neuem konfrontiert wird, die Ausgabe trotzdem lösen kann.

    Das können entweder Genies, oder aber Leute, die sich so breit vorbereitet haben, daß die neuartige Aufgabe, die da drankommt für sie eben nicht neu ist, sondern sie haben sie irgendwo schon einmal gesehen und wissen den ungefähren Lösungsweg.

    Also mußte ich am Ende seine Doktorarbeit lesen, nur um mich für eine popelige Bachelor-Klausur vorzubereiten - irgendwie fehlt da die Verhältnismäßigkeit.

    Im nachhinein war die Prüfung für mich dann nicht so schlimm (es wurde eine 1,7), aber ohne sich den Stoff, der in der EA abgefragt wurde, und der nicht im Skript stand, selber aus zig Quellen beizubringen, wäre sie ein Reinfall geworden.

    Für den Kurs 40520 "Investition" gibt es kein Moodle.

    Das Moodle für den Kurs 40525 "Finanzierung" findet Ihr hier.
    Dort gibt es:
    • die Skripte des Teils "Finanzierung"
    • Klausuren mit Lösungen ab SS 2008 für den Finanzierung-Teil. Bevor Ihr fragt: Prof. Hering veröffentlicht grundsätzlich keine Lösungen, also gibt es auch keine Lösungen zum Investition-Teil.
    • ein Diskussionsforum

    Ich war bei keiner.

    Ja, die Doktorarbeit von Prof. Hering, die er den Studenten auch ans Herz legt:




    Mich nicht mehr so verrückt machen.
    Ich habe am Ende sogar Klausuraufgaben aus dem Master-Modul gerechnet, nur um auf alles vorbereitet zu sein.

    Wahrscheinlich wäre es sinnvoller gewesen, sich einfach sehr gut auf den "Finanzierung"-Teil der Klausur von Prof. Baule vorzubereiten, der ja berechenbar ist, und in dem Hering-Teil "Investition" dann nur noch ein paar Punkte zu sammeln.

    Auf jeden Fall wäre es effizienter gewesen, so habe ich alleine in den Investitionsteil, also ein halbes A-Modul, soviel Zeit investiert wie in sonst 2 komplette A-Module.

    Die Doktorarbeit von Prof. Hering und das Wichtelbuch eventuell aus der Bibliothek ausleihen, aber der Kauf lohnt sich nicht.

    Den Finanzierungsteil sehr gut lernen, sich aus den oben genannten Webseite von Dr. Hans-Markus Callsen-Bracker die Investitionstheorie beibringen und das war's.

    Also im Endffekt der gleiche Rat wie für "Einführung in die Wirtschaftswissenschaft": den Nicht-Hering-Teil sehr gut lernen, und dann die paar Punkte, die man dort verliert, durch oberflächliches Lernen des Hering-Teils wieder wettmachen, und man besteht bestimmt.
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 23 März 2014

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