Hilfe zur Klausuraufgabe Nachbesprechung Klausur Mrz 2015 (WS 2014/15)

lol... erst... wie soll man so sich rechtzeitig neben 40h+ auf klausuren vorbereiten? egal wie lange meinst du dann? 8 oder 9 wochen? aber max bis ende mai?
 
Ort
Bielefeld
Hochschulabschluss
Diplom-Verwaltungswirt (FH)
2. Hochschulabschluss
Master of Science
Studiengang
M.Sc. Volkswirtschaftslehre
ECTS Credit Points
50 von 120
2. Studiengang
M.A. Politikwissenschaft
ECTS Credit Points
0 von 120
lol... erst... wie soll man so sich rechtzeitig neben 40h+ auf klausuren vorbereiten? egal wie lange meinst du dann? 8 oder 9 wochen? aber max bis ende mai?

Rechnungslegung dauert traditionell lange...
Wenn man da in 8 Wochen die Noten hat, ist das schon gut.

Aber eine Prognose kann ich natürlich nicht abgeben. Kann natürlich auch mal schneller gehen.
Das Problem ist halt, dass es eine sehr späte Klausur ist und die Korrekturen dann wahrscheinlich mit dieser Klausur als letztes anfangen. Dann ist es ein Pflichtmodul, könnte sein, dass es eh die niedrigste Prio bei den Lehrstühlen hat.
Und es sind zwei Lehrstühle beteiligt, das verzögert natürlich auch.
 
Hochschulabschluss
Bachelor of Science
Studiengang
M.Sc. Wirtschaftswissenschaft
ECTS Credit Points
120 von 120
2. Studiengang
Bachelor of Laws
ECTS Credit Points
50 von 210
das wird runtergerechnet. Die kannst 120 in Summe bekommen die werden aber auf 100 Punkte runtergerechnet. Deshalb brauchst du "nur" 50 zum bestehen.

Das ist bei vielen Klausuren noch so. Viele Lehrstühle argumenieren so: 1 Punkt ist eine Minute Zeit. Deshalb die 120...
 
Ort
München
Hochschulabschluss
Bachelor of Science
Mmh.. so wie im Externen Rechnungswesen?
Da gibt es auch 120 Punkte, die dann auf Prozent umgerechnet werden? Also du bekommst Rohpunkte, da solltest du über 60 Rohpunkte kommen und das wird in Prozent umgerechnet und da braucht du über 50%.
 
Ort
Rhein-Main-Gebiet
Studiengang
B.Sc. Wirtschaftswissenschaft
ECTS Credit Points
180 von 180
Richtig. Das eine sind Klausurpunkte oder Rohpunkte (120) und das andere sind Prozenzpunkte (100).
 
Studiengang
M.Sc. Wirtschaftswissenschaft
Gratuliere foxy. Ich bin auch durch! :) Mann, was für eine Erleichterung, die ganze harte Arbeit war nicht umsonst. :) :) :)
 
Hochschulabschluss
Bachelor of Science
Studiengang
M.Sc. Wirtschaftswissenschaft
ECTS Credit Points
10 von 120
Richtig. Das eine sind Klausurpunkte oder Rohpunkte (120) und das andere sind Prozenzpunkte (100).

also hat foxy90 58% der maximal Punktzahl erreicht oder wie darf man das verstehen? dann sind es aber nicht Klausurpunkte sondern Prozentpunkte. mit anderen Worten die Klausur wurde nicht runtergesetzt?!?!
 
Ort
Rhein-Main-Gebiet
Studiengang
B.Sc. Wirtschaftswissenschaft
ECTS Credit Points
180 von 180
also hat foxy90 58% der maximal Punktzahl erreicht oder wie darf man das verstehen? dann sind es aber nicht Klausurpunkte sondern Prozentpunkte. mit anderen Worten die Klausur wurde nicht runtergesetzt?!?!
Wenn die 58 Punkte sein Ergebnis aus dem Prüfungsportal sind, dann sind es Prozentpunkte.
Ob die Wertung angehoben wurde, lässt sich für mich daraus nicht beantworten.
 
Ort
Duisburg
Hochschulabschluss
Bachelor of Business Administration
Studiengang
M.Sc. Wirtschaftswissenschaft
Hallo zusammen,

wer hat die Lösungen für den zweiten Teil Klausur März 2015 "Bilanzpolitik und Bilanzanalyse"

Vielen Dank im Voraus

Adnan
 
Hochschulabschluss
Bachelor of Arts
Wäre ich auch interessiert bzw. da mir diese Aufgabe ins Auge gefallen ist.

Aufgabe 2a in Binazpolitik/Analyse

Ich würde 2x keine sagen, da alle Positionen in der Bilanz abgebildet werden und somit Bestandsgrößen sind. Stimmt das?
 
Studiengang
M.Sc. Wirtschaftswissenschaft
ECTS Credit Points
10 von 120
Ist das richtig so? Wie wird diese Aufgabe gelöst?

Aufgabe 2

B1
Aktive latente Steuern dürfen gebildet werden (§274 S.2)

B2
Der steuerliche und der handelsrechtliche Wertansatz des derivativen GoF werden ermittelt. Die Differenz wird mit dem Steuersatz multipliziert und ergibt den aktiven latenten Steuerbetrag, der in der Handelsbilanz ausgewiesen werden darf.

B3
1: 5.000, 15.000, 3.000
2: 5.000, 15.000, 6.000
3: 5.000, 15.000, 9.000
4: 5.000, 15.000, 12.000
5: 5.000, 15.000, 15.000
6: 5.000, 15.000,13.500
7: 5.000, 15.000, 12.000
8-15: 5.000, 15.000, ?? -12.000 ??
 
Hi, in der Musterlösung zu Bilanztheorie Aufgabe 3.a) ist folgendes angegeben:
"Neben der erwähnten Kaufkraftminderung kann eine nominelle Eigenkapitalbetrachtung in Verbindung mit dem Anschaffungskostenprinzip bei höheren Inflationsraten zur bilanziellen Überschuldung führen, obwohl das Unternehmen über ausreichendes Schuldendeckungspotential verfügt. Eine stabile Währung ist daher Voraussetzung für die Anwendung einer nominellen Eigenkapitaldefinition. "
Kann mir jemand erklären, warum in dem Fall dann noch ausreichend Schuldendeckungspotential vorhanden sein kann, es aber zur bilanziellen Überschuldung kommen kann?
 
Studiengang
M.Sc. Wirtschaftswissenschaft
ECTS Credit Points
10 von 120
Du hast eine Maschine zu 50 GE gekauft. Die Preise steigen. In deiner Bilanz weißt du sie mit 45 GE aus, weil auch noch Abschreibungen dazu kommen. Würdest du sie aber verkaufen würdet du viel mehr bekommen, vielleicht sogar 100 GE. Aufgund der Inflation, der Kaufkraftminderung kaufst du nicht nur dein Waren und Rohstoffe teuerer ein sondern auch dein Vermögen ist mehr Wert. Es wird jedoch zu Anschaffungskosten, abzüglich Abschreibungen bewertet. Das sind stille Reserven. Habe ich das verständlich erklärt?
 
Du hast mir erläutert, wie sich stille Reserven bilden. Das habe ich soweit verstanden. Jetzt gehen wir mal davon aus, es werden Vorräte zu 50 GE gekauft in Jahr 00. Im Jahr 01 sind Sie dann 200 GE Wert. Beim Verkauf werden die stillen Reserven aufgedeckt und es gibt einen Gewinn von 150 GE. Die Kritik hier ist ja, dass die Vorräte mit 50 GE in die GuV eingehen statt 200 (Wiederbeschaffungswert) und somit ein höherer Gewinn und auch eine höhere Besteuerung bzw. Ausschüttung erfolgt. Was aber nicht zur Substanzerhaltung beiträgt. In dem Zusammenhang verstehe ich aber nicht den Satz in der Musterlösung: "Neben der erwähnten Kaufkraftminderung kann eine nominelle Eigenkapitalbetrachtung in Verbindung mit dem Anschaffungskostenprinzip bei höheren Inflationsraten zur bilanziellen Überschuldung führen, obwohl das Unternehmen über ausreichendes Schuldendeckungspotential verfügt. Eine stabile Währung ist daher Voraussetzung für die Anwendung einer nominellen Eigenkapitaldefinition."
Nach dem im meinem Beispiel beschrieben Schritt sind ja die Vorräte nicht mehr als Schuldendeckungspotenzial vorhanden. Selbst wenn sie nicht verbraucht wären, wären sie ja mit 50 GE und somit den geringen Wert ausgewiesen und würden auch kein großes Schuldendeckungspotenzial zeigen.....
 
Hochschulabschluss
Staatsexamen
2. Hochschulabschluss
Bachelor of Laws
Studiengang
M.Sc. Wirtschaftswissenschaft
ECTS Credit Points
10 von 120
Ist das richtig so? Wie wird diese Aufgabe gelöst?

Aufgabe 2

B1
Aktive latente Steuern dürfen gebildet werden (§274 S.2)

B2
Der steuerliche und der handelsrechtliche Wertansatz des derivativen GoF werden ermittelt. Die Differenz wird mit dem Steuersatz multipliziert und ergibt den aktiven latenten Steuerbetrag, der in der Handelsbilanz ausgewiesen werden darf.

B3
1: 5.000, 15.000, 3.000
2: 5.000, 15.000, 6.000
3: 5.000, 15.000, 9.000
4: 5.000, 15.000, 12.000
5: 5.000, 15.000, 15.000
6: 5.000, 15.000,13.500
7: 5.000, 15.000, 12.000
8-15: 5.000, 15.000, ?? -12.000 ??

Also ich hätte das mal wie folgt gelöst (in Analogie dazu):

B3
P: EStG - HGB - akt. lat. Steuer
1: 5.000 15.000 3.000
2: 5.000 15.000 3.000
3: 5.000 15.000 3.000
4: 5.000 15.000 3.000
5: 5.000 15.000 3.000
6:-5.000 0 -1.500
7:-5.000 0 -1.500
8-15: -40.000 0 -12.000
 
Zuletzt bearbeitet:
Hochschulabschluss
Staatsexamen
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Bachelor of Laws
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ECTS Credit Points
10 von 120
Was hast Du denn für Zahlen bei der Bilanz und Strukturbilanz?
Bin nicht ganz sicher aber ich meine ich hatte bei der Bilanz: A 55, 30, 55,, 140 und P 55, 10, 45, 30,, 140 und bei Strukturbilanz: AV85 UV65 Summe 140 und EK 60 (aber ohne Gewähr)

Also hier würde ich sagen:

Aktiv:
AV (=100-15 imm.) 85
UV (=UV1+UV2+ARAP) 65
(akt. lat. St. verrechnet mit EK)
150

Passiv:
EK (=60-10 akt. lat. St.) 50
JÜ (=25-15 imm.) 10
langfr. V (=Pens.+langfr. V) 60
kurzfr. V 30
150

Sind da Denkfehler dabei? Die immateriellen AV soll doch gegen die Gewinnrücklagen verrechnet werden. Da es diese hier nicht gibt, habe ich den JÜ genommen. Oder muss dieser (JÜ) in "Gewinnrücklagen" umbenannt werden?
 
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