Sonstiges Wer hat im SS 2014 Konzerncontrolling belegt?

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abgeschlossen
Warum rechnest du den UW * 0,5?
Weil der Käufer nur 50% des Unternehmens kaufen möchte.

Und wieso krieg ich ums Verrecken nicht diese blöden ökonomischen Abschreibungen richtig sortiert beim CFROI?
Gibt es da nicht eine Faustregel was ich rechnen muss? Warum werden denn in der Aufgabe die Anschaffungskosten wieder abgezogen?
 
oh gott das hät ich jetzt nich rausgelesen aber ja steht im text... na auf den halben punkt is ****** XD

Habt ihr mal Aufgabe Aufgabe 2b Klausur SS12 gerechnet? Die Fand ich auch hart, ich hab das EVA stur gerechnet ohne aus den lageplan das Kundenbindungsprogramm zu lesen (den Abschreibungsplan aufzustellen) und die Marke/Kundenbindung als Equity Equivalents zu berücksichtigen. Auf jedenfall ein gutes Beispiel =)
 
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@broeselbacke
Ich hab eine Frage zur Übung Nr. 28 aus dem Buch 1.
Warum wird da in der Lösung zu Teil f) auf einmal mit 10% Wertpapierrendite und 4% sicherem Zins gerechnet?
In der Aufgabenstellung standen 11% Rendite und 5% sicherer Zins.
 
Weil der Käufer nur 50% des Unternehmens kaufen möchte.

Und wieso krieg ich ums Verrecken nicht diese blöden ökonomischen Abschreibungen richtig sortiert beim CFROI?
Gibt es da nicht eine Faustregel was ich rechnen muss? Warum werden denn in der Aufgabe die Anschaffungskosten wieder abgezogen?
Was meinst du mit Anschaffungskosten wieder abgezogen? 0.0 wo denn? Welche Aufgabe =)

1. Bruttocashflow ermitteln

Jahresüberschuss (ohne außerordentl. erträge)
+zinsaufwand
+abschreibung
-------------------
=Brutto CF

2. ökonomische afa ermitteln
imm. VG
+ sachanlagen
- grundstücke
+ kummulierte afa
- restwert
---------------------
= abschreibungsbetrag

dann Rückwärtsverteilungsfaktor
rvf = i/((1+i)^n-1)

Öko-Afa = Abschreibungsbetrag * rvf

3.bruttoinvestitionsbasis
(vereinfacht)
gesamtkapital
abzgl rst
abgzl verb. l/l
abzgl. prap
zzgl kum afa
------------------
= BIB

4. Ergebnis

CFROI = (BruttoCashflow - Öko-Afa) / BIB

so merk ich mir das, lag da bisher immer richtig =)

@@broeselbacke
Ich hab eine Frage zur Übung Nr. 28 aus dem Buch 1.
lasst mich teilhaben
 
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Die ist bis auf andere Zahlen identisch mit der Aufgabe 2d aus SS 2013.
Und da stehen in der Übungsaufgabe vorne 11% als Rendite des Portfolios und 5% risikoloser Zins. In der Lösung hinten wird aber mit 10% und mit 4% gerechnet - ich unterstelle da einfach mal einen Tippfehler.

Danke für die Formeln für den CFROI.
Die Übungsaufgabe 26 hab ich eben richtig gerechnet - also die aus Moodle. Den Teil mit dem CFROI in der statischen Variante. Das muss ich morgen aber noch mal machen, ich unterstelle hier Glück und Zufall :eyeroll2:. Das Teil passt mir noch nicht und EVA mit Conversions kann mir gestohlen bleiben. Und ich bin echt gespannt was dieses Mal als Überraschung auf uns wartet :speechless:.
 
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M.Sc. Wirtschaftswissenschaft
Das hab ich als Tippfehler interpretiert? :O_o: Schau Dir mal Die Aufgabe 2d SS13 an. Die geht ja in die gleiche Richtung.

Bei den Anschaffungskosten denke ich dass Du die für Grund und Boden meinst? Ich habs irgendwo gelesen. Wegen nicht abnutzbar??? Ich hinterfrags ehrlich gesagt nicht mehr! Ich lern gerade nur noch nach dem Kochrezepte Schema. Ich seh sowieso schon nur noch Sternchen! Die ganze Theorie macht mich gerde echt fertig! Ich hoffe er fragt normal und nicht wieder ein 3 Seiten Text wo ich das auf ne Firma anwenden muss.
 
Ich hätte noch eine Frage vor den Feierabend

Klausur WS09/10

Aufgabe 1b
Die künftige Wertänderung einer risikobehafteten Vermögensposition sei normalverteilt. Der Mittelwert der Wertveränderung innerhalb des betrachteten Zeitraums betrage 1 Geldeinheit (GE), die Standardabweichung betrage 4,729 GE. Bestimmen Sie mit Hilfe der unten angegebe-nen Daten den Value-at-Risk dieser Vermögensposition bei einem Konfidenzniveau von 99%.
Skizzieren Sie ebenfalls auf Basis der unten angegebenen Daten die entsprechende Verteilung und tragen Sie den Value-at-Risk dort ein. Nutzen Sie dafür die im Lösungsbogen angegebene Vorlage.


Kann sowas dran kommen? Habt ihr dazu eine Lösung? ich würde ja sagen man muss hier analog wie in der Klausur vom WS11/12 vorgehen und einfach den Wert aus der Tabelle ablesen und dann oVAR zeichnen???? Oder ist das gar nicht klausurrelevant?

Aufgabe 2 wäre auch nicht schlecht wenn ihr dazu eventuell Lösungen habt.

Was meinen die mit Aufgabe 2b und c?
2b Vor und Nachteile hierarischer Einordnung des Controllers
2c welche weiteren Konzepte sind denkbar und nochmal vor und nachteile
das ist das selbe, da gehts doch bei beiden um die Unterstellung des Lokalen Controllers (Dotted Line etc)

Aufgabe 2e) Stellungnehmen zur beschriebenen Risikovorsorge => wäre ne Lösung auch cool
 
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Den VaR musst du auf der linken Seite von der Kurve einzeichnen, nicht rechts.
Wenn du dir die Definition vom VaR anschaust hast du da ja die "absolute (negative) Wertänderung" d.h. in dem Fall hast du eine Verteilung und eine Kurve und abgetragen hast du die Schwankungen auf der X-Achse. Beim OVaR hast du da die absolute Schadenshöhe abgetragen, wenn ich das richtig im Kopf hab (bin schon auf dem Weg ins Bett). Ansonsten ist das eigentlich identisch zum OVaR.

Bei dem Bild würde ich den Scheitelpunkt der Verteilung bei 1 einzeichnen und dann nach links und rechts jeweils die Kurve bis zu einer Änderung um 4,729 GE. Da trifft die Kurve auf die Achse. Ich male dir morgen gerne eine Skizze, wenn du möchtest. Aber jetzt muss ich erstmal ins Bett :sleeping: :down:.
 
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Im Skript zu Risikocontrolling, dort wo der VaR vorgestellt wird, ist eine Zeichnung drin wie's aussehen muss :-).
 
also es geht hier um die varianz nicht ovarianz....zeichnen wird zwar nix aber
mittelwert 1
standardabweichung 4,729
konfidenzniveau 99% sind 12ge wertänderung

mit 99% whsk fällt der wert der anlage also nicht unter (1+4,729+12) 17.729

kommischer misst is nich mal richtig erklärt vom prof...naja egal ich wiederhole ab jetzt jur noch
 
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Habt ihr euch was zur Theorie von der wertorientierten Unternehmensführung und dem Sharehoder Value Ansatz rausgeschrieben?
Ich mag eigentlich gar nichts mehr lernen :dead:. Zum Glück ist es im Büro heute relativ ruhig :cool:.
 
@schmetterling nur das allg. aus den musterlösungen

Ich hätte noch eine Frage vor den Feierabend

Klausur WS09/10

Aufgabe 1b
Die künftige Wertänderung einer risikobehafteten Vermögensposition sei normalverteilt. Der Mittelwert der Wertveränderung innerhalb des betrachteten Zeitraums betrage 1 Geldeinheit (GE), die Standardabweichung betrage 4,729 GE. Bestimmen Sie mit Hilfe der unten angegebe-nen Daten den Value-at-Risk dieser Vermögensposition bei einem Konfidenzniveau von 99%.
Skizzieren Sie ebenfalls auf Basis der unten angegebenen Daten die entsprechende Verteilung und tragen Sie den Value-at-Risk dort ein. Nutzen Sie dafür die im Lösungsbogen angegebene Vorlage.


Kann sowas dran kommen? Habt ihr dazu eine Lösung? ich würde ja sagen man muss hier analog wie in der Klausur vom WS11/12 vorgehen und einfach den Wert aus der Tabelle ablesen und dann oVAR zeichnen???? Oder ist das gar nicht klausurrelevant?

Aufgabe 2 wäre auch nicht schlecht wenn ihr dazu eventuell Lösungen habt.

Was meinen die mit Aufgabe 2b und c?
2b Vor und Nachteile hierarischer Einordnung des Controllers
2c welche weiteren Konzepte sind denkbar und nochmal vor und nachteile
das ist das selbe, da gehts doch bei beiden um die Unterstellung des Lokalen Controllers (Dotted Line etc)

Aufgabe 2e) Stellungnehmen zur beschriebenen Risikovorsorge => wäre ne Lösung auch cool
lösung gefunden
http://www.studienservice.de/dokument/4022/
 
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Habt ihr euch was zur Theorie von der wertorientierten Unternehmensführung und dem Sharehoder Value Ansatz rausgeschrieben?
Ich mag eigentlich gar nichts mehr lernen
Hab ich heute bei Aufgabe 26 Moodle auch gelesen. So langsam hab ich das Gefühl ich hab mehr Lücken als Wissen:hopelessness:. Aber ich machs jetzt auch wie rabie. Das was ich raus geschrieben hab, wird wiederholt. Und dafür reicht die Zeit schon nicht mehr.....


EDIT: Schau mal Übungsbuch Band 1 Aufgabe 26 c)
 
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Passau. Obwohl Düsseldorf wahrscheinlich gleich weit gewesen wäre. Für mich echt richtig schlecht, dass München rausgeflogen ist. 4 Stunden eine Strecke!
 
eine einfache frage risk map zum kreditrisiko

sturm etc => tu ich überwälzen ( versichern)
politische risiken = vermeiden (gar nich erst hingehn in solche länder)
kreditrisiko => vermindern (???? wie factoring zb?)
krankheitsrisiko der ma => akzeptieren => prüfen warum es auftritt
 
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kreditrisiko => vermindern (???? wie factoring zb?)
Als Beispiel beim Kreditrisiko könnte man auch "Sicherungen einfordern" nehmen :-). Factoring hab ich vor Jahren (gefühlt) mal gehört aber die Details dazu wieder vergessen. Dafür kann ich Leasing hoch und runter beten. Amen.

4 Stunden eine Strecke!
Die Dauer der Anfahrt ist seit den B-Modulen leider "normal" für mich.
 
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Ich glaube nach Passau wären es locker 9 Stunden - einfache Fahrt.
Da ich mich allmählich dem berühmten :durcheinander Panik-Zustand nähere und vermutlich morgen keinen vernünftigen Satz mehr schreiben kann: Viel Erfolg uns allen :daumen:!
 
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