1. In diesem Bereich werden alle Beiträge aus den Plauderecken der einzelnen Studiengänge zusammengefasst.
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Plauderecke Café der interdisziplinären Plaudertaschen

Dieses Thema im Forum "Plauderecke FernUni Hagen" wurde erstellt von Maugli, 16 April 2017.

  1. Alisha

    Alisha Tutorin

    Hochschulabschluss:
    Bachelor
    Studiengang:
    M.Sc. Wirtschaftswissenschaft
    ECTS Credit Points:
    40 von 120
    :wein: :wein::wein::wein::wein::very_drunk::very_drunk::very_drunk::very_drunk::very_drunk: Steht fest auf dem Plan für das WE nach der Abgabe... okay, zwischendurch gönne ich mir ein wenig Wellness. :cool:
     
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  2. Eloy

    Eloy

    Ort:
    Land der tausend Berge
    Studiengang:
    M.Sc. Praktische Informatik
    ECTS Credit Points:
    45 von 120
    2. Studiengang:
    B.Sc. Wirtschaftswissenschaft
    ECTS Credit Points:
    170 von 180
    Oha, das behalte ich mal als optionales Projekt im Auge... :ohyeah: :-D
    Viel Glück dafür. :daumen: Ich hätte Dich gern in Sachen Statistik unterstützt, aber meine tiefergehenden Kenntnisse habe ich alle so ca. vor zehn Jahren erworben. Bis ich da wieder drin bin, ist's Ostern. :redface: Aber Du packst das schon... :thumbsup:
     
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  3. Alisha

    Alisha Tutorin

    Hochschulabschluss:
    Bachelor
    Studiengang:
    M.Sc. Wirtschaftswissenschaft
    ECTS Credit Points:
    40 von 120
    Danke sehr! Dank Lulu bin ich schon ein Stück weiter. Ich beiße mich da jetzt durch... habe ja noch zwei Wochen :durcheinander. Immerhin habe ich jetzt Urlaub, so dass ich daran glaube, dass ich das noch packen kann. Das Schreiben ist ja nicht das große Problem... aber noch hängen zwei der vier Modelle in der Schwebe. Augen zu und durch! :arbeit:
    Ich kuschel mich jetzt mit meinem Laptop ins Bett... das war gestern durchaus fruchtbar (DAS hört sich jetzt ziemlich seltsam an, oder? :bugeye:). Schlaft gut :sleeping:
     
  4. Maugli

    Maugli

    Ort:
    Berlin
    Studiengang:
    B.A. Kulturwissenschaften
    ECTS Credit Points:
    120 von 180
    Ach, i wo! :-D Nur etwas schlüpfrig vielleicht. :laysmile::whistling:
    Wünsche dir auch ganz, ganz viel Erfolg und gute Eingebungen! :thumbsup::daumen:
    Sowie eine schöne fruchtbare Nacht :angel1:, schlaf gut :sleeping:
     
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  5. Eloy

    Eloy

    Ort:
    Land der tausend Berge
    Studiengang:
    M.Sc. Praktische Informatik
    ECTS Credit Points:
    45 von 120
    2. Studiengang:
    B.Sc. Wirtschaftswissenschaft
    ECTS Credit Points:
    170 von 180
    Upps, über 7 Millionen Leutz in Schland mit Einschränkungen der Schreib- und Lesekompetenz - die Zahl ist erschreckend hoch. :eek: Dass man dagegen vorgehen sollte, versteht sich von selbst. Offen bleibt für mich die Frage, warum diese Defizite nur bedingt durch unser Bildungssystem angegangen werden und Schüler mit derartigem Mangel an schriftsprachlichen Kompetenzen überhaupt die Schule verlassen dürfen... :rolleyes: Das Argument mit der Digitalisierung teile ich nur bedingt. Sicher werden zukünftig sich durch die Digitalisierung verändernde oder neue Jobs auch eine höhere Kompetenz in den Kulturtechniken Lesen und Schreiben erfordern, aber das wird nicht alle Tätigkeiten, Branchen und Unternehmen/Organisationen in gleicher Weise betreffen. Außerdem besteht auf der anderen Seite durch die Digitalisierung meiner Meinung nach die Gefahr, dass schriftsprachlichen Kompetenzen verkümmern, da ja alles so schön "bequem" ist und man immer weniger selbst intellektuell durchdringen oder überhaupt noch konzentriert angehen muss. :zunge: Das ist für mich ein Frontalangriff auf die Kulturtechniken Lesen und Schreiben... [​IMG] :motz:

    Soweit meine ersten spontanen Gedanken zu dem Thema. Na, dann palaver' mal schön... :ohyeah: :-D
     
  6. Maugli

    Maugli

    Ort:
    Berlin
    Studiengang:
    B.A. Kulturwissenschaften
    ECTS Credit Points:
    120 von 180
    Nun gut, dann skizziere ich auch mal ein paar Gedankengänge … :cool:

    Ja, und ich würde sogar noch früher ansetzen und fragen, warum wird den Kindern in den ersten Klassen beigebracht, Wörter nach Gehör zu schreiben?! Wenn ich mich an meine Schulzeit erinnere und die Diktate, die wir gefühlt ständig geschrieben haben, dann waren es gerade die streng korrigierten Arbeiten, die mich persönlich veranlassten, alles richtig machen zu wollen. :belehren:
    Aufgrund dessen ist es mir absolut unverständlich, dass heutzutage ein antiautoritärer Stil gilt, die Schüler geradezu ermuntert werden, so zu schreiben wie es ihnen dünkt, und erst in den höheren Klassen dann aber versucht wird, ihnen den laxen Umgang wieder auszutreiben, weil schließlich doch die ordentliche Beherrschung der Rechtschreibregeln verlangt wird (s. weiter unten Stichwort Bewerbungen).
    Die permanente Wiederholung einer Sache prägt sich doch ein - ob nun korrekt oder falsch. Und das dann im Nachhinein wieder zu korrigieren, bedeutet doch bestimmt einen größeren Kraftakt, als hätte man es von Anfang an ordentlich vorgesetzt bekommen.
    Ich erinnere mich an eine Geschichtsarbeit über die Industrielle Revolution. Nach der Korrektur der Arbeiten berichtete unser Lehrer, dass er anfänglich ganz selbstverständlich das Wort Maschiene als falsch anstrich und korrigierte. Nachdem er aber mehrere Arbeiten hintereinander gelesen hatte, in denen das Wort von allen Schülern so geschrieben stand, wurde er so unsicher, dass er im Duden nachschlagen musste, weil er selbst anfing zu zweifeln, dass Maschine die richtige Schreibweise sei. Permanente Wiederholung halt. :O_o:
    Und genau darin sehe ich die Gefahr in Bezug auf die Digitalisierung. Möglicherweise lesen die Menschen heute quantitativ mehr, weil sie ständig online sind. Lesen sie aber stets und immerzu qualitativ schlechte Texte, die jeden Rechtschreib- und Grammatikregeln trotzen, setzt sich das Falsche fest.
    Hinzu kommt die Funktion der Autokorrektur. Man braucht gar nicht mehr selbständig Wörter ausschreiben, weil einem der Computer das abnimmt. Ergo brauche ich gar nicht mehr wissen, wie etwas buchstabiert wird. Weitergedacht bedeutet das auch, dass man unter Umständen nicht erkennt, wenn selbst die Autokorrektur fehlerhaft ist, weil man selbstverständlich davon ausgeht, dass die künstliche Intelligenz schon alles richtig machen wird.
    Genau. S. oben. ;-)

    Immer häufiger sehe ich auch Stellenanzeigen, in denen explizit darauf hingewiesen wird, dass eine Bewerbung ohne Rechtschreibfehler erwartet wird. Wie tief ist denn unser Bildungsniveau bloß gesunken!? :bugeye:

    Soweit meine spontanen Überlegungen … :whistling:
     
  7. Maugli

    Maugli

    Ort:
    Berlin
    Studiengang:
    B.A. Kulturwissenschaften
    ECTS Credit Points:
    120 von 180
  8. Eloy

    Eloy

    Ort:
    Land der tausend Berge
    Studiengang:
    M.Sc. Praktische Informatik
    ECTS Credit Points:
    45 von 120
    2. Studiengang:
    B.Sc. Wirtschaftswissenschaft
    ECTS Credit Points:
    170 von 180
    Die Bildungsthemen bekomme ich die letzten Jahre nur so am Rande mit. Bin zwar fünffacher Onkel, aber die Kids sind jetzt alle schon raus aus der Schule. Von daher... Aber eine Meinung habe ich natürlich trotzdem... :motz:
    Hier würde ich Deiner Argumentation folgen. Allerdings kenne ich auch nicht den Hintergrund, warum das in dieser Art und Weise reformiert bzw. verfuscht wurde und hier angeblich Handlungsbedarf bestand.
    Sehe ich auch so. :thumbsup:
    Ach ja, die Lehrer. :angel: :haumichwech: Da könnt ich auch Dönekes erzählen. :laysmile: Aber Hauptsache, der nächste Urlaub ist gebucht... :zunge: Jau, es hat auch Jahre gedauert, bis ich Maschine endlich richtig schreiben konnte. Aber warum eigentlich? :rolleyes:
    Das mag schon so sein, allerdings denke ich, dass nach Abschluss der schulischen bzw. universitären Ausbildung die Leutz selbst dafür Verantwortung tragen, inwieweit sie auf welchem Qualitätslevel schriftsprachlich kommunizieren. Auch wenn einem gelegentlich Augen und Ohren schmerzen... :tongue2: Letztendlich kann der einzige Weg der äußeren Einflussnahme auf das Qualitätslevel neben einer fundierten schulischen bzw. universitären Ausbildung nur die gesellschaftliche Sanktionierung oder Belohnung sein. Wenn es keine Rolle spielt, ob ich in feinstem fehlerfreien Deutsch oder mit - ich übertreibe bewusst - Rülpsen und Furzen kommuniziere, um meinen Willen zu bekommen oder meine Ziele zu erreichen, wird sich daran auch so schnell nix ändern. Rückblickend auf meine Jugend muss ich sagen, dass der Zeitgeist dort schon ein anderer war, und dort die Kommunikation in gutem und fehlerfreiem Deutsch als anstrebenswert galt. Aber ich bin da durchaus optimistisch, dass solche Zeiten in zukünftigen Generationen auch durchaus wiederkehren können... :arbeit:Daneben ist natürlich auch die Vorbildfunktion z. B. der (Online-)Medien bei der "Verwahrlosung" der im Alltag benutzten deutschen Sprache nicht zu unterschätzen.
    Die Autokorrektur/Autovervollständigung habe ich noch nie benutzt, allerdings kommuniziere ich auch kaum via SMS/Messages. Auch hier bin ich der Meinung, dass es jedem selbst überlassen sein sollte, wie er mit der Digitalisierung Einzug haltende Funktionen nutzt. Es sind immer zwei Seiten einer Medaille: Auf der einen Seite etwas mehr Bequemlichkeit, auf der anderen Seite verkümmert was. Bestes Beispiel das Navi: Hier verkümmert auf Dauer der "Orientierungssinn"... :chicken: :durcheinander
     
  9. Maugli

    Maugli

    Ort:
    Berlin
    Studiengang:
    B.A. Kulturwissenschaften
    ECTS Credit Points:
    120 von 180
    Entschuldige, ich bin grad wieder viel unterwegs ... da bleibe ich dir eine Antwort etwas länger schuldig :chewingnails::facepalm:
    Jetzt aber ... :-)

    Ich habe Ewigkeiten giebt anstatt gibt geschrieben.:cautious:

    Klar, jeder ist für seinen Auftritt selbst verantwortlich ... :paperbag:
    Mich schmerzt es aber sehr. :-(
    Denn Sprache und Schrift sind etwas Wunderbares, und man kann mit ihnen so viele gewiefte Wortspiele treiben. Doch nur ordentlich angewendet, entfalten sich all die subtilen Raffinessen, verschlagenen Manöver und bildsprachlichen Distinktionen. :allsmiles:

    [​IMG] Das denke ich auch. Deshalb: [​IMG]
    So habe ich es auch in Erinnerung. :inlove:
    Da sehe ich schwarz. Denn ...
    ... hier verschwindet die Vorbildfunktion immer mehr. Selbst Zeitungsartikel werden orthografisch immer schludriger, manche Fachbücher scheinen von keinem der deutschen Sprachen mächtigen Lektor durchgeschaut zu sein und Online-Foren sind das reinste Gruselkabinett. Was allein bei amazon für Bewertungskommentare stehen - da packt einen das pure Grauen. :ohyeah: Wobei es auch hilft, zwischen seriös oder Möchtegern zu unterscheiden. Rezensionen, die dümmlich vor Rechtschreibfehlern strotzen, nehme ich gar nicht ernst. :tongue2:

    Ich schon oft. Allerdings hat es z. B. Apple bei seinem letzten Update von Pages zu gut gemeint. Hier musste ich die Autokorrektur ausschalten, denn das Programm interpretierte schon nach wenigen Buchstaben, welches Wort ich wohl schreiben würde und setzte dies dann ein. Änderungen meinerseits wollte es stur nicht zulassen. :bugeye: Die Computer übernehmen die Macht! :dejection::devilish:

    Hatte ich noch nie! :ROFL::durcheinander:stupid:

    Aber sicher.
    Trotzdem freue ich mich, in Dir einen Komplizen zum Schutz der schönen fehlerfreien Sprache, auch in ihrer geschriebenen Form, gefunden zu haben! [​IMG]
     
    Zuletzt bearbeitet: 21 November 2017
  10. Eloy

    Eloy

    Ort:
    Land der tausend Berge
    Studiengang:
    M.Sc. Praktische Informatik
    ECTS Credit Points:
    45 von 120
    2. Studiengang:
    B.Sc. Wirtschaftswissenschaft
    ECTS Credit Points:
    170 von 180
    Nur net huddle... :allsmiles: Wir studieren doch noch ein...äh...wenig. :redface: :chewingnails: :speechless: :angel:
     
    Maugli gefällt das.
  11. Alisha

    Alisha Tutorin

    Hochschulabschluss:
    Bachelor
    Studiengang:
    M.Sc. Wirtschaftswissenschaft
    ECTS Credit Points:
    40 von 120
    Ihr habt ja richtige Diskussionen hier! :bugeye:

    Ich stimme euch aber soweit zu. Mittlerweile finde ich es grausig, wie sich einige online-Zeitungen entwickelt haben. Mich stört es nicht, dass man vom "Sie" zum "Du" übergegangen ist. Aber es ist alles nur noch "Horror" oder "super-duper-mega-schrecklich" - und dabei fällt einem auch immer auf, wie schlecht die Sprache dabei ist. Geschweige denn vom Inhalt der Artikel. Ich frage mich, wieso ich da immer noch lese. Wahrscheinlich aus purer Gewohnheit. Teilweise sehr knappe Artikel, die null Informationsgehalt haben. Früher war das kein journalistischer Leckerbissen, aber man war über lokale Ereignisse informiert.

    Mein Mann hat mich vor einiger Zeit darauf aufmerksam gemacht, dass Sinn nicht gemacht werden kann, sondern sich nur ergeben kann. Jetzt stört mich das JEDES Mal. Egal, ob im Fernsehen, beim Lesen oder in Gesprächen...
    Ich finde es aber auch Horror (hihi, ich könnte Journalistin werden :laysmile:), wie teilweise online geschrieben wird. Sei es in Foren oder auch Facebook. Zeichensetzung? Wozu? Das/Dass? Hä? Ist doch kein Unterschied! "Ich finde wir sollten heute angeln gehen das wetter ist total toll die fische beißen heute besonders gut inge." :facepalm:
    Navis find ich übrigens toll. Ich weiß noch, wie ich damals mit drei Beifahren (zwei davon erwachsen) in Bayern unterwegs war. Damals waren Navis noch sehr neu und wir hatten "nur" Karten mit. Keiner der beiden Erwachsenen war in der Lage, die Karte zu lesen. Die einzige Erwachsene, die das konnte, saß am Steuer und musste rechts anhalten :facepalm:. Seitdem bin ich pro Navis :ROFL::-D
     
  12. Maugli

    Maugli

    Ort:
    Berlin
    Studiengang:
    B.A. Kulturwissenschaften
    ECTS Credit Points:
    120 von 180
    Wie schön, dass du dich zu uns gesellst! :-)

    Ja, ja, ja! Furchtbar, oder?! Dass gerade die Online-Zeitungen immens unter Zeitdruck stehen, ist klar - die Konkurrenz ist groß und jeder will die Schlagzeile zuerst melden. Da passieren Tippfehler. Aber auch die journalistische Sprache wird immer dümmer. Oder anders: Superduperleichtekost ohne Tiefgang. :dead:
    JEDES verdammte Mal! :stupid: Mein Mann kann es schon gar nicht mehr hören, wenn ich mich aufrege. ;-) Aber es fällt mir einfach stets und ständig auf ... in Zeitungen, Foren, Geschäftsbriefen, Handykommunikationen, im Fernsehen, bei Gesprächen etc. pp.
    Akkusativ? Ein/einen? Egal - ein Batzen Blödsinn kann mann auch so schreibn tun. Dativ? Äh, ja, nen David kenn ich! Den/denn? Mein Großer/meine kleine. :eek:
    Und da frage ich mich wirklich: WARUM ist das so?! :bugeye: Das ist doch einfach erschreckend! :ill:

    :ROFL: Hihi, ich habe zwar keinen Orientierungssinn, aber Karten könnte ich auch noch lesen. :thumbsup: Aber wozu, wenn TomTom es auch weiß. ;-)
     
    Zuletzt bearbeitet: 22 November 2017
    Alisha gefällt das.
  13. Eloy

    Eloy

    Ort:
    Land der tausend Berge
    Studiengang:
    M.Sc. Praktische Informatik
    ECTS Credit Points:
    45 von 120
    2. Studiengang:
    B.Sc. Wirtschaftswissenschaft
    ECTS Credit Points:
    170 von 180
    :eek: :-D
    Das ja, aber darf man das auch von Menschen erwarten, die diese Meinung nicht teilen oder - und das dürfte die Mehrheit sein - schlicht intellektuell überfordert sind bzw. denen das furzpiepegal ist... [​IMG]
    O.K., aber irgendwo stellt sich da natürlich auch die Frage der Relevanz. Online-Foren in der globalen Kloake namens Internet sind doch nicht der Nabel der Welt. Da gibt es qualitativ gesehen schon riesige Unterschiede und Alternativen...
    Das hängt von jedem einzelnen ab... Aber warum verwendest Du denn überhaupt die Autokorrektur? Hätte ich eigentlich nicht erwartet... :monopoly:
    Der Volksmund sagt: "Geteiltes Leid ist halbes Leid!" :allsmiles: Aber wenn ich ehrlich bin, gibt es doch eine Menge Themen, die mich mehr aufregen... :motz:
    Die könnten doch eigentlich öfter hier im Forum stattfinden. Themen gibt es ja nun wahrlich genug. :rolleyes: :applause:
    Jaja, Gewohnheit und Bequemlichkeit. Die kenn' ich auch. :redface: Aber da kann man ja was gegen unternehmen... :ohyeah: :thumbsup: Die Sprache in den Onlinemedien ist wahrlich schlimm, aber wird leider noch getoppt durch die teils auftretenden Abgründe bei den angebotenen Inhalten. Einfach nur zum Fremschämen! :dead:
    :troest: Da könnte man sich allerdings über viele Dinge aufregen... :rolleyes:
    Hier stellt sich wieder die Frage der Relevanz (siehe oben). Davon abgesehen hilft langfristig nur gesellschaftliche Sanktionierung bzw. Belohnung. Möglicherweise ändert sich ja irgendwann mal wieder der Zeitgeist. *hoff*
    :facepalm: :speechless:
    Welche Online-Zeitungen lest Ihr denn überhaupt? Bin da nicht so im Bilde und auch nur mäßig interessiert. ;-)
    Das muss schlimm sein. :rolleyes: Aber eine Strategie, wie man das zukünftig noch "ertragen" kann, muss natürlich her. Askese oder Filterung wäre vielleicht ein Ansatz...
    Und...wie lautet die Antwort? Die könnte etwas komplexer ausfallen und wäre sicher auch ein nettes Thema für eine FernUni-Abschlussarbeit. Oder für mehrere... :rolleyes: :tongue2:
     
    Zuletzt bearbeitet: 22 November 2017
  14. Tuffi

    Tuffi

    Ort:
    Wuppertal
    Studiengang:
    B.Sc. Wirtschaftswissenschaft
    ECTS Credit Points:
    60 von 180
    Ein interessantes Thema, das ihr da habt.

    Mein persönlicher "Freund" ist der Untergang des Genitivs zugunsten des Dativs. Im Twitter-Zeitalter verschwinden im ürigen zunehmend Präpositionen. So wird nicht mehr "über" ein Thema diskutiert; man einigt sich auch nicht mehr "auf" dieses oder jenes. Stattdessen werden wertvolle Zeichen eingespart.

    Man spart sich auch zunehmend den Griff zum Wörterbuch. Schließlich gibt es ja Google Translate. Wohin das führen kann, zeigt sich dann "am Ende des Tages". Als ich vor mittlerweile 2(?) Jahren bei der Zeitungslektüre (Print!) zum ersten Male über diese Formulierung stolperte, ergab sie für mich so wenig Sinn, daß ich automatisch an eine Fehlübersetzung dachte. Und in der Tat: "at the end of the day" heißt auf deutsch "letzten Endes; schlußendlich". Das hat aber in der Folge niemanden daran gehindert, die falsche Übersetzung konsequent weiterzuverbreiten.
     
  15. Alisha

    Alisha Tutorin

    Hochschulabschluss:
    Bachelor
    Studiengang:
    M.Sc. Wirtschaftswissenschaft
    ECTS Credit Points:
    40 von 120
    Da ich im MA-Tunnel bin, nur eine kurze Prokrastination von mir :-D

    @Maugli Ich bin so froh, dass ich nicht die Einzigste (HIHI, Absicht :-D) bin, die das mit dem "Sinn macht" stört. Ich korrigiere auch dauernd meine Kollegen. Okay, dafür korrigieren die zurück, wenn ich komische Sachen sage :whistling:

    @Eloy Was ich so lese? Ist unterschiedlich. Habe eine App auf dem Handy, die von allen möglichen "Zeitungen" was sammelt... aber DAS ist eher Unterhaltung. Ansonsten halt lokale... puh, das Wort Zeitungen kommt da schon gar nicht über die Finger :dejection:... Seiten, aber auch Spiegel/Focus/Stern. Wobei meine aktuelle Verfassung eigentlich leichte Kost vertragen kann. Hirnzellen werden für die MA gebraucht. :hammer1: Wenn ich aktuell etwas sehe, was mich eigentlich interessiert, überfliege ich das nur, weil ich nicht genug Konzentration habe.
     
    Maugli gefällt das.
  16. Maugli

    Maugli

    Ort:
    Berlin
    Studiengang:
    B.A. Kulturwissenschaften
    ECTS Credit Points:
    120 von 180
    Okay, okay, dann schaue ich kurz von meinen Skripten auf und prokrastiniere schnell mal mit :-D

    @Alisha Ach, ich freu mich auch, dass wir zwei Beide (Haha, auch Absicht :ROFL:) auf einer Welle schwimmen :thumbsup:
    Hihi, da bin ich ja auch Klugscheißer :-p. Ertrage es aber natürlich erhobenen Hauptes, wenn andere sich freuen, meine Fehler zu entdecken und es mir natürlich aufs Brot schmieren. Wie es in den Wald hineinruft, ... :-D

    @Eloy Ich lese Spiegel (hier lässt die Qualität bezogen auf unser Thema Rechtschreibung nach), die FAZ (journalistisch, stilistisch und orthografisch immer noch ein Vorreiter), Tagesspiegel, als Gegenpol ab und zu Der Freitag und zur Unterhaltung Stern. Focus ertrag ich nicht mehr. :dead:

    @Tuffi Unfassbar, wie vertrauenswürdig Google manch einem erscheint, oder!? Da habe ich beruflich auch schon die schönsten Übersetzungen bekommen. :bugeye:

    Na, dann schieb mal was Neues an ... :music: Hier im Café können ja mehrere Themen aufs Tapet gebracht werden. :cool:

    So, tauche dann auch erst mal wieder ab ... :arbeit::winken:
     
    Alisha gefällt das.
  17. Eloy

    Eloy

    Ort:
    Land der tausend Berge
    Studiengang:
    M.Sc. Praktische Informatik
    ECTS Credit Points:
    45 von 120
    2. Studiengang:
    B.Sc. Wirtschaftswissenschaft
    ECTS Credit Points:
    170 von 180
    Ich denke, passend zur Jahreszeit könnten wir doch heute mal wieder unsere virtuelles Glühweinbüdchen öffnen...
    [​IMG]
    Vielleicht schaut ja jemand zum kultivierten gemeinsamen Prokrastinieren vorbei... :allsmiles: :cool:

    An dem Thema wird man jetzt und in Zukunft wohl kaum vorbeikommen. Meine Meinung dazu ist schnell kommuniziert:
    [​IMG]
    Noch Fragen...? :-D
     
  18. Maugli

    Maugli

    Ort:
    Berlin
    Studiengang:
    B.A. Kulturwissenschaften
    ECTS Credit Points:
    120 von 180
    Ich nehm ´nen Humpen! [​IMG]


    :ROFL: Nö, der Worte sind genug gewechselt. :cool:
     
  19. Alisha

    Alisha Tutorin

    Hochschulabschluss:
    Bachelor
    Studiengang:
    M.Sc. Wirtschaftswissenschaft
    ECTS Credit Points:
    40 von 120
    Prokrastinieren? Hat da jemand nach der Königin der Prokrastination gerufen?

    Das hat mir eine Freundin gestern Abend geschickt...
    http://www.gocomics.com/pearlsbeforeswine/2010/05/23

    So, am Schreibtisch sitzen geht heute nicht mehr. Ich switche jetzt auf Laptop um. Die Nacht ist noch jung und so wie ich die letzten Nächte in Erinnerung habe, kann ich eh nicht schlafen. Also :arbeit:
     
  20. Maugli

    Maugli

    Ort:
    Berlin
    Studiengang:
    B.A. Kulturwissenschaften
    ECTS Credit Points:
    120 von 180
    :haumichwech: ... hahahahaha - ein Ausschnitt aus meinem Leben! :ohyeah::dead::-p
     
  21. Eloy

    Eloy

    Ort:
    Land der tausend Berge
    Studiengang:
    M.Sc. Praktische Informatik
    ECTS Credit Points:
    45 von 120
    2. Studiengang:
    B.Sc. Wirtschaftswissenschaft
    ECTS Credit Points:
    170 von 180
    Ohne Worte... [​IMG]
    Schlaf wird doch sowieso überbewertet. :-D Den bekommen wir auch noch auf ein Minimum gepimpt... :rolleyes: Aber mit dem richtigen Aufputschmittel lässt sich vielleicht noch die eine oder andere kreative Phase anschieben. :notebook:Viel Erfolg! :thumbsup:
     

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